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Freitag, 28. November 2003

FridayFive

1. Do you like to shop? Why or why not?
Mal so, mal so. Es kann entspannen, Lustshopping zu betreiben. Es kann nerven, für den Haushalt einkaufen zu müssen.

2. What was the last thing you purchased?
Zutaten für sechzehn Pfund hausgebackene Plätzchen verschiedener Sorten.

3. Do you prefer shopping online or at an actual store? Why?
Mal so, mal so.

4. Did you get an allowance as a child? How much was it?
Ich erinnere mich nur an eine Zeit, da waren es fünf Mark die Woche, während die anderen das doppelte oder Vierfache hatten. Man trieb mich praktisch in erfolgreiche Nebentätigkeiten.

5. What was the last thing you regret purchasing?
Zutaten für .. Nein, das ist ja schon erledigt. Ich habe es vor ein paar Tagen bereut, ein nagelneues Grafiktablett mit allem Zubehör auf den Flohmarkt geben zu müssen/können, da ich es nie auch nur ausgepackt hatte und es zwei Jahre im Schrank lag. Das hätte ich nicht kaufen sollen, es gibt eben sehr viele Dinge, die hoch angesagt sind und von denen ich trotzdem weiß, dass sie mich nie interessieren werden. Na. Wenigstens war es für einen guten Zweck.

# 28. November 2003 um 06:36 PM
bloggish • 0x FeedbackDrucken





Warum eigentlich ...

... wird man immer von den ekeligsten Menschen dumm von der Seite angelabert? Bevorzugt sogar solche, denen man bereits mitgeteilt hat, dass man sie für eine Art Lebendschimmel hält und auf Kommunikation keinerlei Wert legt? Blärgh.

# 28. November 2003 um 06:35 PM
trollzucht • 0x FeedbackDrucken





Donnerstag, 27. November 2003

Natürlich nicht.

Ich würde niemals die Kundin von einem Friseur werden, der dafür berühmt

berüchtigt ist, sämtliche Angelegenheiten sämtlicher Kunden des langen und des breiten in sein Repertoire als Freizeitkabarettist aufzunehmen. Da wäre es mir auch gleichgültig, ob er Namen zu den Fakten nennt oder nur Akzente imitiert.

# 27. November 2003 um 10:29 PM
das leben • 0x FeedbackDrucken





Mittwoch, 26. November 2003

Zimtstangen.

Boah. Jetzt ist mir schlecht. Merke: Nie auf leeren Magen äh .. backen. Wenn ich jetzt noch herausfinde, wie ich 90 Anisringe im Kühlschrank unterbringen kann, die sich dann bis morgen dort cool ausruhen sollen, dann bin ich froh. Sandmoppen-Teig ruht schon, Pistazie-Erdnussbrocken werden noch gebacken heute. Aber NEUNZIG Anisringe?! (Rezeptverdoppelung)

Mich tröstet nur die Erinnerung an diesen grandiosen Tag, als ich wirklich und wahrhaftig meinte, 5einhalb Tonnen Baklava selbst machen zu müssen. Das war schlimmer. Egal was ich heute oder morgen noch tue - das ist nie mehr zu toppen.

Hier das Rezept für Anisringe, kurz & schmerzlos & butterfrei:

Anisringe (ca. 45 Stück)

2 Eier
250 g Zucker
200 g Mehl
1 Teelöffel Anispulver
1 Zitrone bzw. geriebene Zitronenschalen

Eier und Zucker schaumig rühren, Mehl, Anispulver, geriebene Zitrone unterrühren. Teig in eine Spritztüte füllen, am besten mit Sterntülle, und die Ringe auf Backpapier spritzen und über Nacht stehen lassen.
Im vorgeheizten Backofen bei 175 Grad 15 bis 20 Minuten backen.

# 26. November 2003 um 03:43 PM
diary style • 0x FeedbackDrucken





untitled melody

Termine und to-do-Liste ziehen hinter mir wie eine Wand am Horizont auf. Einmal nicht hingeschaut, schon sind die Wochenenden dicht - ist fast jeder Tag verplant. Schon prinzipiell möchte ich nichts davon mehr absagen: Ob man sich treffen möchte, überlegt man sich bis zur Zusage und nicht im Nachhinein, das ist einfach ein Standard. Außerdem habe ich vor, mich sehr zu amüsieren. Also an den besagten Wochenenden. Bis dahin wird es noch etwas krasser. Drum herum.

Mitten im Stress die Gewissheit, dass ich jederzeit überall hin fliegen oder fahren kann, denn ich bin so frei wie nie zuvor in meiner Lebensorganisation. Besser noch, ich muss und will nicht weg. Denn ich bin im wörtlichen und im übertragenen Sinne genau da, wo (und bei wem) ich sein will. Interessante und kreative Arbeit, von der ich schon vor 10 Jahren träumte, wenn ich auch die Details nicht hätte ahnen können. Diese Überlegung macht es doch gleich angenehmer, noch ein paar Tage in diesem harten Takt durchzuziehen.

Was ich wohl sagen will: Ich bin gestresst, aber gut gelaunt. Weich fliessend, mit hartem Kern oder vielleicht auch andersrum. Gesättigt, aber immer hungrig und so wach und schläfrig entspannt zugleich wie selten, und das mitten in diesem Irrenhaus an Workload. Wenn Ihr auf Mails wartet, dann wartet noch ein Weilchen. Ich back jetzt erst mal eine Runde Webseiten und dann Kekse.

p.s. das Leben ist seltsam und anstrengend, aber sehr schön.

# 26. November 2003 um 01:39 PM
das leben • 0x FeedbackDrucken





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