Moving-Target.de

Dies ist ein privates Blog und dies istdie vermaledeite Datenschutzerklärung.

Navigation

Aktuell | Rubriken | Archiv seit 1996

Blogosphärisches | Blogroll | Über ...

Aktuellste Einträge:



Letzte Kommentare:

Linn in Von Arschlöchern lernen: War das auf Facebook? Als ich den Anfang des Artikels las, wollte ich auch auf jeden Fall ...

Britta in Norwegen in Der vierte Wunsch: Vielen lieben Dank für die letzten Einträge - und den Elfen. Hmpf, ich weiß nicht wie ich es ...

Graugrüngelb in Es gibt da einen Haken. Jetzt.: Das ist ja ‘ne nette Idee. Ich fahre ja in den urlaub immer mit diesen Handtuchhaken, die man über ...

Thomas Arbs in Mittwochs im Düsseldorf: Das ist phantastisch. Es ist schwer zu schlucken, aber es soll ja auch nicht leicht sein. ...

melody in Mittwochs im Düsseldorf: (Ich weiß, dass der liebe echte Löwenherz gegen Muslime in den Krieg gezogen ist, aber die ...

Kontakt

Impressum

Datenschutzerklärung

powered by ExpressionEngine








Mittwoch, 19. November 2003

Lektionen gestern und heute

Was haben wir gestern gelernt? Dass es einen guten Grund gibt, wenn in einem Rezept steht “250 g weiße Bohnen” und man es sich gründlich überlegen sollte, ob man diese Gewichtsangabe einfach mal verdoppelt. Was haben wir heute gelernt? Das Radio sagt: Es ist der Tag der Suppe.

Fragt sich, woher die das wissen.

*notiert:
500 g weiße Bohnen, über Nacht eingeweicht
300 g Lauch
300 g Kartoffeln
300 g Möhren
Gemüsebrühe, Gemüsezwiebel, 200 g fein geschnipseltes in der Zwiebel angebratenes Putenfleisch als Grundlage

ergibt verdammt viel. Und riecht jetzt schon irrsinnig lecker, muss aber erst mal durchkochen.

# 19. November 2003 um 07:56 AM
diary style • 0x FeedbackDrucken





Dienstag, 18. November 2003

Darf ich Weihnachten um einen Monat vorverlegen?

Ich wäre bis zum Wochenende so weit, und es überstanden zu haben ... das wär auch fein ;-)
Hat jemand was dagegen?

# 18. November 2003 um 10:22 AM
girltalk • 13x FeedbackDrucken





Ausgeschlafen

Wie schön. Einfach mal wieder zu halbwegs normalen Zeiten ab ins Bettchen. Früh genug, um eine DVD zu gucken, was ich ja selten genug tue, weil es zurzeit nur am Laptop geht.

“Knocking on Heavens Door” mit Til Schweiger und diesem dackeläugigen Jan Josef Liefers. Hatte ich noch nicht gesehen, hat mir gefallen - es gibt ja auch Filme, bei denen ist es nicht schlimm, dass man von Anfang an weiß, wie sie ausgehen. Nette kleine Geschichte.

Erkennen, dass es Erinnerungen sind, die man an andere Orte mitnehmen kann und sonst nichts - und dafür was tun, dass man welche hat, die sich auch lohnen. Sag ich ja.

Jetzt gibt’s die rote Kapsel und dann Kaffee. Und dann Mails. An diesem grässlich unverbrauchten Dienstag.

# 18. November 2003 um 07:43 AM
diary style • 10x FeedbackDrucken





Montag, 17. November 2003

Ein Klassiker

»Guten Morgen, ich schreibe für eine PC-Zeitung einen Vergleich verschiedener Webhosting-Pakete und teste gerade den Service. Könnte ich mit Ihnen mal durchgehen, ob ich alle Details für Paket XYZ richtig vermerkt habe?«
»Waahaaas?!!«
»... schreibe für eine PC-Zeitung einen Vergleich verschiedener Webhosting-Pakete und teste gerade den Service. Könnte ich mit Ihnen mal durchgehen, ob ich alle Details für Paket XYZ richtig vermerkt habe? Sie müssten mir nur bitte sagen, ob diese Angaben stimmen: (liest zwei unwichtige Kernpunkte wie Monatspreis und Webspace-MB vor)«
»DAS FINDEN SIE ALLES AUF UNSERER HOMEPAGE!!!!!!«
»Hm, nun ja, also den Service über die Hotline wollte ich auch gerne te….«
»Das steht alles online, da können Sie selbst gucken!«

Cheerio.

[Update 11:45 Uhr]
Eine andere Dame wie gelähmt vor Angst, sie könnte eine falsche Info herausgeben und ich tröste eine Viertelstunde lang die Hotline, damit sie nicht in Tränen ausbricht. Auf meine Kosten, klar.

Life is strange. I love it.
Jedenfalls von hier aus.

# 17. November 2003 um 07:58 AM
strange stuff • 0x FeedbackDrucken





Warten auf die Leoniden

Zwischen fünf und sechs Uhr wird die Sonne aufgehen und ich bin nicht wirklich sicher, ob ich mich jetzt noch hinlegen sollte. Mein Bett liegt sowieso voller Plüschbälle. Es ist auch schön alleine im Web, nach der langen Zeit mal wieder, in der ich es vermieden habe, aufzubleiben. Eigentlich toll, wenn man mit seiner eigenen Zeit machen kann, was man will. Ich möchte nicht mehr darauf verzichten.

Im virtuellen Hausmüll kann ich sehen, dass die doofe Wurst mir wieder gemailt hat. Ob es irgendwas ändern würde, wenn er wüsste, dass ich es sowieso nie lese? Es kann nur Dreck sein, wenn es über einen Anonymizer kommt. Wie schlimm das sein muss, wenn sogar die eigenen Leidenschaften zu schmuddelig sind, um dazu zu stehen.

Das wiederum kann ich mir nicht vorstellen: Etwas leugnen, das ich fühle. Werde ich auch nie.

# 17. November 2003 um 04:01 AM
heartbeat • 0x FeedbackDrucken





Seite 7 von 15 Seiten insgesamt. « Erste  <  5 6 7 8 9 >  Letzte »