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Dienstag, 25. November 2003

Managing my Cookies

Vorbereitenden Einkauf completely in diesen Teil des Universums downgeloadet. Wenn ich nun morgen Abend den Teig mit dem gemahlenem Mohn für die schlesischen Kränze ansetze, der über Nacht kühlen muss - dann die Sandmoppen, deren duftige Masse zwei Stunden kühlt - und dann Gummibärchenkekse backe ...  am Donnerstagmorgen die Schokoladenkekse und die Pfeffernüsse und abends die Erdnussbrocken und ... dann die Anisringe. Jau. Das wird klappen.

*klappt das Projektmanagement zu und gähnt ;-)

# 25. November 2003 um 09:25 PM
das leben • 1x FeedbackDrucken





Uffz.

Sechs Stunden außer Haus für einen Routinecheck beim Endokrinologen. Und das Buch hat gerade mal bis zur Hälfte der Wartezeit gereicht, grrr. Irgendwie hatte ich vergessen, wie schnell ich so ein Taschenbuch inhaliere, wenn es mich interessiert.

Unfreiwillig also auch noch “Gala” gelesen, die einzige nicht durch eine Rentnerin belegte Zeitung im Warteraum. Unfreiwillig Gespräche mit umsitzenden Damen über Das Feldbuschvieh geführt. Schöne Fotos. Wenn an der Idylle so viel dran ist wie an anderen Bilderbüchern, die man so vorgeführt bekommt, hat sie noch ein berechenbares Weilchen, bevor die Fassade zusammenbricht :-) ich persönlich glaube prinzipiell erst mal niemandem, der den Rest der Welt glauben lassen möchte, sein eigenes kleines süßes Leben sei so rein und perfekt und einfach rundum zum Reinknutschen. Einfach aus Erfahrung - unter dem Zuckerguss war bisher doch immer und bei allen Schimmel, sonst hätten sie sich gar nicht erst die Mühe gemacht, ihn so dick aufzutragen. Warum also diesmal nicht?

Andererseits ist es bloss Verona, die ist eh nicht interessant und die Chance ist groß, dass sie diese Show wegen der Kohle abzieht wie ihre andere Medienprostitution auch. Armes Feldbuschkind. San Diego Feldbüsh ist unfreiwillig schon jetzt ein Frauenheld, wenn diese Damen größtenteils auch kaum noch vorhanden sein dürften, wenn er denn mal im geschlechtsreifen Alter ist. Ein ganz normales und nicht sonderlich originelles oder hübsches Baby. Oder ist es immer noch politisch unkorrekt, was anderes als gurrende Laute der Beglückung von sich zu geben, wenn jemand eins in Sichtweite schwenkt? Egal.

Unfreiwillig auch auf dem Weihnachtsmarkt gewesen und erbost festgestellt, dass es jetzt Eintopf-Stände gibt (kollektives Bewusstsein und ich hab das aber zuerst gekocht und so).

Freiwillig durch ein Kaufhaus marschiert und aufgerüstet - findet es eigentlich außer mir noch jemand eine so grenzgeniale Idee, sämtliche Kosmetika-Stände durch extrem hochgewachsene feindlich schauende überstylte Blondinen im Supermodel-Outfit bewachen zu lassen, die überheblich und ungeduldig auf und ab stolzieren und eine Zone der Kundenunbehaglichkeit erschaffen? Ich find’s klasse, man kann in Ruhe schauen, dahin drängt sich keiner.

Freiwillig Salat gegessen und, nun ja, die Untersuchung war zur verdammten Abwechslung auch mal ganz erfreulich :) ich warte mal gespannt auf die Blutuntersuchungsergebnisse in vier Wochen, habe aber auch ansonsten ein paar sehr gute Werte und all die Mühe mit der gesunden Ernährung und so weiter lohnt sich offenbar dann doch. Ich hab ja den direkten Vergleich. Sozusagen.

Besser noch als das, ich habe jetzt die Möglichkeit, als Notfall direkt und ohne Umwege zu meinem Endokrinologen zu marschieren, wenn es mir noch mal so schlecht geht wie vor einigen Monaten, als ich dann DIESEN Termin heute als frühstmöglichen erhielt. Er war völlig geschockt, dass die nicht sehr flexibel denkende Dame an seiner Rezeption mich so gründlich abgewimmelt hatte. Freut mich. Ich war auch geschockt. Damals.

# 25. November 2003 um 02:17 PM
diary style • 0x FeedbackDrucken





An Apple a Day ...

Ich würde mit ganzen Apfelbeuteln werfen, um den Doktor fernzuhalten, aber es hilft ja nix - ich habe jetzt weit über ein halbes Jahr auf diesen Termin gewartet, den ich vereinbart habe, als es mir schlecht ging. Jetzt geht es mir gut. So lange ich nicht an die Nadel denke, die meine Hand anschwellen lassen wird. Was ist besser, eine Pfote lädiert oder Nadelpuzzle in der Armbeuge? Die Frage hat sich erledigt, das Gestochere ist aussichtslos, alles vernarbt durch deftige Bauerntrampel vom Roten Kreuz. Hätte nie gedacht, dass ich das viele Blutspenden mal bereue.

# 25. November 2003 um 07:41 AM
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Nein.

Strategisch alle Unterlagen durchgehen, um irgendwas zusammenzustellen, das ich unterwegs arbeiten kann. Diese Liste machen? Oder jenes Konzept? Oder doch die Notizen zu ...

Und dann: Nein.

Ich nehme ein Buch mit und schenke mir die Zeit ;-)

# 25. November 2003 um 07:08 AM
diary style • 0x FeedbackDrucken





Montag, 24. November 2003

Schwieriges Alter *click here* (sehr gelac

“Horrorvorstellung. Wie war ich noch mal darauf gekommen? Weil es mit 30, allein im Bett liegend, neben sich nur einen Spiegel mit einer Titelgeschichte, in der steht, dass die Fruchtbarkeit von Frauen nicht, wie bisher angenommen, mit 39, sondern schon mit 32 rapide abnimmt und ihren Höhepunkt eigentlich mit 13 überschritten hat, nur eine Vorstellung gibt, die noch furchterregender ist, als jedes Wochenende und jeden Urlaub mit einem Mann zu verbringen, den man nicht liebt, und vielleicht sogar Kinder zu haben, die ein bisschen so sind wie der Mann, den man nicht liebt: allein zu bleiben. Kinderlos. Bis man schließlich mit 60 beim Fensterputzen ausrutscht und zwei Jahre später skelettiert aufgefunden wird, von seinem Neffen, der netterweise alle zwei Jahre auf ein Käffchen vorbeigekommen ist.”

# 24. November 2003 um 05:49 PM
das leben • 0x FeedbackDrucken





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