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Ein Feuer, das ein Haus oder einen Teil davon vernichtet, dauert nur wenige Stunden. Aber es kostet Jahre.

Normalität ist etwas, das uns immer noch zu entgleiten droht in dieser Twilight Zone zwischen der Rückkehr in unsere Wohnung und der Verarbeitung des Traumas.

So viele von euch haben uns geholfen, das vergessen wir nicht.

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Sonntag, 30. November 2003

Nicht zu fassen.

Das muss die vierzigste oder fünfzigste Version von Cinderella sein, die ich lese oder sehe. Und immer noch rege ich mich furchtbar über die Stiefmutter inklusive Ungerechtigkeiten auf und befürchte, dass der Prinz sich noch dümmer benimmt als sowieso schon - und sich falsch entscheidet. Ts.



Was ich aber sagen wollte: Pause.
Tschüs und tolle Vorweihnachtszeit, orgiastisches Jubilieren oder was auch immer.

# 30. November 2003 um 08:12 PM
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Konsequent.

Keine Lust, Leute zu treffen. Nicht, wenn ich humpele. Die Fremden sind nicht der Grund, sind mir scheissegal. Aber von immer denselben Menschen gefragt zu werden, was man denn nun schon wieder habe - als hätte man das chronische gesundheitliche Problem nicht schon tausendmal erklärt: Handlungen haben Konsequenzen. Neue Bekannte treffen, wenn man ein Bein nachzieht und nicht abschätzen können, was in deren Kopf und Mund für Ergebnisse entstehen: Erfahrungen haben Konsequenzen. Langsamer zu sein und das Interesse daran verlieren, den anderen wieder und wieder sagen zu müssen, dass sie zu sehr rennen: Nachlässigkeit hat Konsequenzen.

Auch mit einem schmerzenden Bein komme ich überall hin, das habe ich oft genug bewiesen. Aber ich kann’s auch alleine, und allmählich scheint mir das ziemlich wünschenswert.

Update Monate später: “Aber von immer denselben Menschen gefragt zu werden ...” Genau den mochten wir dann nicht mehr und fühlen uns viel besser ohne :)

# 30. November 2003 um 03:27 PM
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Mein Wunsch des Tages:

Dass uns niemand Weihnachts- oder Adventsdeko schenken möge: Wir haben seit Oktober so eine Art Müllvolumen-Begrenzung.


Anderes Thema: Ich habe keine Lust, ständig irgendwas zu tun, das mir nicht gut tut – nur damit andere sich (kurzfristig) besser fühlen. Ist nicht meine Aufgabe, interessiert mich auch nicht.

# 30. November 2003 um 12:03 PM
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Etablierter Standard.

Auf eins kann man sich verlassen: Wenn jemand eine Gelegenheit hat, bestimmte Grenzen zu verletzen - wird er oder sie es unweigerlich tun.

# 30. November 2003 um 12:18 AM
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Freitag, 28. November 2003

Pfeffernüsse (35 Stück), aus der “butterfreie Rezepte”-Serie

2 Eier
250 g Zucker
100 g Haselnüsse, gehackt
275 g Mehl
¼ Teelöffel Hirschhornsalz
¼ Teelöffel weißer Pfeffer
¼ Teelöffel Kardamon
1 Messerspitze Muskatblüte

Eier und Zucker schaumig schlagen. Mehl, in wenig Wasser aufgelöstes Hirschhornsalz, Pfeffer, Kardamon und Muskatblüte sowie die gehackten Haselnüsse unterrühren. Aus dem Teig Kugeln formen und auf vorbereitete Backbleche setzen. Blech in den vorgeheizten Backofen schieben und bei 175 Grad etwa 15 Minuten backen.


So lecker, so schnell gemacht und dann auch noch optisch so hinreissend ... die muss ich (für uns dann) noch mal machen.

# 28. November 2003 um 11:36 PM
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