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Ein Feuer, das ein Haus oder einen Teil davon vernichtet, dauert nur wenige Stunden. Aber es kostet Jahre.

Normalität ist etwas, das uns immer noch zu entgleiten droht in dieser Twilight Zone zwischen der Rückkehr in unsere Wohnung und der Verarbeitung des Traumas.

So viele von euch haben uns geholfen, das vergessen wir nicht.

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Freitag, 31. Oktober 2003

You are ASCII @ Night

My name is Melody.
My favorite things to do are: Doing whatever I feel like & caressing daemons, demons & dark minstrels.
I had my 15 minutes of pain, thank you.
My favorite color changes with every atlantic wave.
I know that the “summer of 69” has nothing to do with that season 34 years ago.
I believe in unchangeable fate.
I will grow up someday.

# 31. Oktober 2003 um 11:50 PM
heartbeat • 0x FeedbackDrucken





November: National Novel Writing Month

Kurz NaNoWriMo. Was auch sonst.

Das Ziel besteht darin, einen Roman von 175 Seiten oder auch 50.000 Zeichen zusammenzukloppen, und zwar im November. Die Veranstalter geben unumwunden zu, dass es mehr um Begeisterung & Mitmachen als um Talent oder druckbare Ergebnisse geht (besser, man weist noch mal drauf hin - sonst hält das noch jemand für die Alternative zu den PopSuperstars, um weltberühmt zu werden).

Na fein. Während ich es für durchaus sinnvoll halte, sich jeden Tag ein Stündchen oder eine Zeichenzahl lang hinzusetzen, um konkret an einem Manuskript zu arbeiten ... ist das Charmanteste an “NaNoWriMo” wohl der Umstand, dass jeder gewinnt, der es irgendwie über die Ziellinie schafft.

(Nicht, dass es was zu gewinnen gäbe.)

# 31. Oktober 2003 um 11:05 PM
linkwärts • 0x FeedbackDrucken





Blutrot


you’re a red rose.


Quizilla

via Ariana

# 31. Oktober 2003 um 11:01 PM
bloggish • 0x FeedbackDrucken





No Content at all.

Es muss völlig legitim sein, Dinge weg zu klicken, die man nicht lesen will. Deren Berechenbarkeit, Show-Style oder vorhersagbaren Unterton und Inhalt man nicht erträgt. So ist das mit dem nicht vorhandenen Lesezwang. Solche Weblogs nicht zu lesen ist entschuldbar und befreiend und sogar am schönsten, wenn man kurz hinklickt, nur um das Browserfenster desinteressiert und beleidigend schnell wieder zu schließen. Sieht ja keiner.

Blöd wird’s aber in dem Moment, wo man gefragt wird »Was sagst du denn zu dem überheblichen Statement von … auf der Liste …«. Die Wahrheit („ist eigentlich schon immer in meinem Mailfilter gewesen und landet ungelesen im Nirwana“) würde zu einem blöden Gespräch über zweifellos vorhandene Charaktereigenschaften von Personen führen, die mir keins wert sind. Merken: Zukünftig nur noch Mailinglisten mit Archiv.

P.S. Habe diesen Eintrag vor mehreren Wochen oder Monaten geschrieben, weil ich es nun mal aufschreiben wollte und weil ich ein Weblog-Tool nutze, mit dem man das kann. Es lohnt also nicht, darüber nach zu grübeln, wer gemeint sein könnte.

# 31. Oktober 2003 um 05:22 PM
diary style • 0x FeedbackDrucken





Donnerstag, 30. Oktober 2003

Cold at Night

Oliver sieht „Das Experiment“ und ich ertrage das nicht sonderlich gut. Also doch wieder den Rechner angeworfen und noch einen Blogeintrag gesetzt. Ich tippe so laut ich kann, denn im Hintergrund brechen Abgründe menschlicher Seelen auf (als wären davon nicht genug zu sehen online. Wenn man genauer hinsieht). Unerträglich ist dieser Film für mich, ich könnte ununterbrochen die Hände auf die Ohren pressen bei diesen Dialogen, auch ohne hinzusehen.

Es gibt ja immer mal wieder jemanden, der mich darüber belehren möchte, dass das Internet mein Leben um Kommunikation bereichert hat, die ich sonst nicht haben würde. Da wäre ich mir zwar nicht ganz so sicher, denn ich erinnere mich noch sehr gut an die Zeiten, wo bis zu 100 Faxe die Woche in meinem kleinen schräg verwinkelten Flur ankamen und mich allabendlich als lange Thermoschlange begrüßten. Vor BTX. Vor E-Mail. Außerdem kenne ich eine Menge Leute, die das WWW nur für normale Dinge nutzen: Zeitungen lesen. Shopping. Reisen buchen. E-Mails an Schwiegermutter. Fein abgegrenzt von all diesen Irren, die chatten, eine Mailinglisten-Existenz erschaffen, Foren bewohnen. Webloggen.

Sicher ist nur, dass das Internet sich besser anschaut als DAS EXPERIMENT.

Vielleicht fange ich mit Nachtjoggen an.

# 30. Oktober 2003 um 09:10 PM
diary style • 7x FeedbackDrucken





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