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Mittwoch, 02. Juli 2003

ISSHORST-multiple [Freitag, 11. Juli – Sonntag 13. Juli 03]

Galerie Isshorst
3-Tage-Markt für
Grafiken
Zeichnungen
Skulpturen

Eroeffnung Freitag, 11. Juli, 17 Uhr

Sonntag ab 15 Uhr entsteht aus der Hand von Ulla Kalkowski und Klemens Fritz die laengste Monotypie der Welt. (33 Meter, Versuch für das Guinnessbuch angemeldet)

Ausserdem: Aktion Stuhl-Druck von und mit Friedebert Reihl

Oeffnungszeiten:

Fr 17 bis 20 Uhr
Sa und So 11 bis 18 Uhr

Sie und Ihre Freunde sind herzlich eingeladen.

# 02. Juli 2003 um 03:56 PM
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Hab ich verstanden.

Bin ich froh, dass ich hier die meiste Zeit nur nebenbei reintippse (meistens, wenn ich dringend was anderes machen SOLLTE), sonst würde die freudige Reaktion auf hochbanale Themen mich vermutlich schockfrusten. Der weibliche Zyklus und Versicherungen. Eigentlich nicht so spannend. Dachte ich.

Eisprung ist offensichtlich obendrein ein halbes Tabu-Thema, warum auch immer. Ein hier nicht näher benannter Herr meinte, ich hätte Glück gehabt, dass ich nicht ihn, sondern nur den Marketingmenschen in der Leitung gehabt hätte. Die Frage, was er denn hätte machen können (Telefonbefruchtung?), die hat er mir aber auch nicht beantwortet.

Mehrere Damen wiesen aus vermutlich eigener Erfahrung darauf hin, dass so ein Eisprung zu

kopfloser körperlicher Hingabe

Verwirrung führen könne *kopfkratz* Nu ja. So ähnlich steht’s auch in diesem Buch, bisher konnte ich aber nicht feststellen, dass ich zu wahlloser Befruchtung und Fortpflanzung neige. Der Briefträger ist nämlich 20 cm kleiner als ich und 30 Jahre älter ... und die anderen alltäglichen Fremdkontakte, siehe Telefonbefruchtung.

Herzlichen Dank jedenfalls, dass so ziemlich jede Person aus meinem Bekanntenkreis der Meinung zu sein scheint, ich könne gar nicht hoch genug unfallversichert sein. Ihr seid ja so was von fürsorglich, ich bin total gerührt.

# 02. Juli 2003 um 12:38 PM
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Dienstag, 01. Juli 2003

My guardian angel could need some assistance

Hmhmhm. In der Inbox Werbung für einen Schutzbrief. Sollte ich vielleicht ...? Ich meine ...

»Bei einem Krankenhausaufenthalt, der länger als 5 Tage dauert, organisieren wir den Besuch Ihnen nahe stehender Personen. Zusätzlich tragen wir die Fahrt- und Übernachtungskosten für die Besucher bis zu 1.023 Euro je Schadenfall innerhalb Europas, außerhalb übernehmen wir bis zu 2.557 Euro je Schadenereignis.« (wie hab ich es eigentlich damals mit dem infizierten Bein ganz alleine aus Brasilien zurück nach FFm zum Airport geschafft???)


»Wird durch Feuer-, Elementar- oder Wasserschaden bzw. Einbruchdiebstahl Ihre Wohnung oder Ihr Eigenheim unbenutzbar, organisieren wir einen angemessenen Ersatz.« (ich hatte in 1997 einen Deckeneinsturz, dessen Auswirkungen mit unbenutzbar nur unzureichend beschrieben werden. So viel zu “mir fällt die Decke auf den Kopf”)

»Wir organisieren das Abschleppen und Bergen Ihres Fahrzeuges und übernehmen die hierdurch entstehenden Kosten« (ich will jetzt nicht an diese Schneewehe in den schwäbischen Kuhkaff

Alpen

Nebenstraßen denken und überlegen, WIE ich da eigentlich RAUSGEKOMMEN bin mit dem Peugeot?!!)

Genau genommen ziehe ich Katastrophen magisch an (jedoch glücklicherweise nicht nur Katastrophen. Ich ziehe auch einige gewisse andere Dinge an wie ein Magnet. Sonst würd’s ja keinen Spaß machen).  Ach. Hm. Nun tja. 59 Euro sind eigentlich nicht viel.
*hüst*

# 01. Juli 2003 um 11:48 PM
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Ach nö, weiß ich nicht

Sicher das, es gibt schon viele Leute, die mit ineinanderzementiertem Kiefer und geballter Faust zuckersüße Weblogeinträge schreiben, weil sie denken der Welt suggerieren zu müssen

können, dass dunkle Wolken ihnen nix anhaben. Show must go on und so, eine beliebte, bewährte (und überaus transparente) Praxis.

Es gibt aber auch authentische Menschen und Angelegenheiten, die man wirklich rasch abhakt, einfach weil gewisse zwischenmenschliche Verhaltensweisen ein Quickdumping der Bekanntschaft positiv beeinflussen. Dann ist das halt mal so. Einen Streit würde ich das nicht nennen, auch wenn ich “nur” in der beobachtenden Position bin.

# 01. Juli 2003 um 08:42 PM
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Finger auf Landkarte

Ständiger Kritikpunkt von Mitmenschen:

Ich sage »hochfahren«, wenn laut herkömmlicher Herangehensweise »runterfahren« (Süddeutschland) gemeint ist. Mir egal. Wo man Berge sehen kann, ist oben.



Eine Korrektur noch: »Moving Target« heißt nicht bewegendes Ziel. Sondern »bewegliches«. Ein Ziel, das ständig in Bewegung ist, statt sich einfach abknallen zu lassen. Wenn es denn nun mal um Ziele geht. Oder eben ein Ziel, das sich ändert und anpasst und wächst, gedeiht und sich entwickelt, statt einen immergleichen Singsang über das Erreichenswerte abzuleiern.

Wenig erstaunlich, dass der Name gut passt.

# 01. Juli 2003 um 05:13 PM
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