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Ein Feuer, das ein Haus oder einen Teil davon vernichtet, dauert nur wenige Stunden. Aber es kostet Jahre.

Normalität ist etwas, das uns immer noch zu entgleiten droht in dieser Twilight Zone zwischen der Rückkehr in unsere Wohnung und der Verarbeitung des Traumas.

So viele von euch haben uns geholfen, das vergessen wir nicht.

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Montag, 30. Juni 2003

Warum

bitte rufen die Kinder im Garten nebenan wiederholt und stundenlang nach Fräulein Rottenmeier? Ich hoffe doch sehr, der Hund heißt so.

M ist übrigens nicht die Einzige gewesen, die mehr oder weniger dezent darauf hingewiesen hat, dass so eine Ovulation auch Hirnzellen plöppen lassen könnte, nicht nur Eier.

Hallo? Bevor ich mich von einem Telefonmarketing-Fuzzi befruchten lassen würde, äh (zensiert). Unwahrscheinlich, um es mal vulkanisch auszudrücken.

# 30. Juni 2003 um 06:09 PM
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Das wollte ich schon ewig mal ...

... zu so einem Telefonmarketing-Fuzzi sagen: “Tut mir leid, ich kann jetzt nicht mit Ihnen sprechen - ich ovuliere.”

Er machte nicht den Eindruck, mich verstanden zu haben.

# 30. Juni 2003 um 04:24 PM
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Aufgefallen

Das Leben kann sehr kurz sein. Je kürzer es zwischendurch zu sein scheint, desto mehr weiß man es zu schätzen.

Wenn man zum Beispiel keine oder nicht genug Luft bekommt, denkt man über die merkwürdigsten Dinge nach. Eins davon immer der Tod in seinen Erscheinungsformen, klar. Ich kenne niemanden, den ich mir tot wünsche. Nur eine Person, bei der ich erfreut sein werde, wenn sie es irgendwann ist. Aber das ist was anderes und ich bin mir ziemlich sicher, dass es in dem Fall auch anderen so gehen wird. Mir ist egal, ob es politisch korrekt ist, das auszusprechen.

In der Post ist Werbung für Weihnachtskarten. Sehr beängstigend. Seit so viele Päckchen von mir geklaut wurden, finde ich Weihnachten scheiße. Und das Öffnen dieses Werbebriefs hat das Jahr auf wenige Monate Rest zusammenschrumpfen lassen jetzt. Dabei ist doch Sommer. Mitten drin.

# 30. Juni 2003 um 09:35 AM
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Sonntag, 29. Juni 2003

Heart goes Boom

Ich habe in ein paar Minuten ein Date mit Legolas. Und wehe, er nuschelt wieder so. Wenn ich’s mir genau überlege ... eigentlich muss er gar nicht viel reden.

Atemnot. Attacke. Überlebt. Wird schon.

ovulating.jpg title=breathing for beginners

# 29. Juni 2003 um 05:08 PM
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Note to Self (“Ich kannte dich schon, als dein Blog noch soooo klein war!”)

Für mich privat wird es immer angenehmer, dass “Webloggen” zum Massenphänomen wird. Früher hagelte, regnete und schneite es Mails, wenn ich mal ein paar Tage wenig oder gar nichts geschrieben habe. Alles wurde nachgeäfft, und ich meinte definitiv nicht die Meme-Spiele und -Tests, die speziell zum Nachmachen erdacht wurden. Zum Urteilen und Durchlabern fühlte sich ein jede/r berufen, ein Wald aus moralisch wertvollen Zeigefingern stach virtuell vielerorts aufmerksamkeitsheischend ins Web.

Als es weniger Blogs gab und die meisten sich Diaries nannten, landete die eine oder andere Art von Aufmerksamkeit überdurchschnittlich oft bei mir - und ich werde wohl nie esoterisch genug sein, um das Schreiben in ein Weblog mit derselben Philosophie wie das Autofahren zu betrachten (“Der Stau, das sind wir”). Ich kann meine Einstellung mental und technisch anpassen oder nicht und muss das nicht mehr wochenlang höflich diskutieren und schon gar nicht mehr mit Leuten, die mich nicht die Bohne interessieren - die habe ich seit Jahren (und klingt das nicht wunderbar, seit Jahren) vom Bildschirm verloren.

Alles verläuft sich, jeder findet ein Plätzchen und in einen Kosmos wie Antville oder 20six muss man nicht zwangsläufig einsteigen, um die Kommunikationsfäden und Themen nicht zu verlieren. Das ist auch sehr fein. Ebenso wie es fein ist, dass man sich einklinken kann, wenn man will.

Besonders gut aber gefällt mir die Neue Vielfalt der Gedanken, die man hier und da mitnehmen bzw einsehen kann.

# 29. Juni 2003 um 04:12 PM
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