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Donnerstag, 29. Mai 2003

Alles aus Liebe

# 29. Mai 2003 um 10:20 AM
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Mittwoch, 28. Mai 2003

Turn around (total eclipse of the ...) Nein. Dieser Titel hat jetzt nicht wirklich was zu sag

Bin immer noch traurig, aber auch nachdenklich. Wenn ich etwas ganz offensichtlich nicht in besagter seelenzerfetzender Qualität kenne, muss ich dann darüber schreiben? Das geht doch spürbar daneben. Anders gesagt: Ich schreib ja auch keine Erziehungsratgeber für Eltern von Drillingen.

Ah. Egal.

Die Planung fürs Weekend erfordert aufgrund eines Freitagsfastganztagstermins Organisationstalent vom Allerfeinsten. Ich muss schon selbst lachen über “mag keine Champignons, mag keine Meeresfrüchte, mag keine Zwiebeln, mag keine Paprika, mag keine Tomaten” und so weiter. Kein Problem, ey! Kann ich. Mich kann man nicht schocken, pah. Hier wird gegessen, was auf den Tisch kommt - gibt’s eben Würfelessen: Salat mit und von zum Selbstbauen, Pasta mit selbstgemachtem Pesto, Tonnen und Tonnen von Früchten, besonders feines Geflügelfleisch eines vor kurzem noch stolz freilebenden Öko-Hahns. Und Amaretto-Kirsch-Mandel-Muffins will ich backen. “Fehlt nur ein Vegetarier” meinte gerade jemand zu mir. Stimmt. Fehlt.

# 28. Mai 2003 um 03:53 PM
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Er ist so ein Raubtier im Bett

Nandi war beim Zahnarzt und wurde dann gleich auch noch nackig gemacht, weil er es so liebt, im Sommer luftig zu leben. Aber den löwigen Look haben wir NICHT bestellt - der Tierarzt hat einen seltsamen Humor. Finde ich. Ich weiß zwar nicht, ob ich widerstehen könnte, wenn so ein

blonder

sandfarbener oder cremefarbener Plüschknödel da auftaucht, aber wir haben doch zuerst etwas betreten geguckt.

(*kicher*)
nandi vorher.jpg

# 28. Mai 2003 um 01:03 PM
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Feldforschung, M

1. Warum schreibst Du ein Weblog?
Weil ich es kann. Es ergab sich ganz von selbst damals. Und weil es mir gefiel und immer noch gefällt, höre ich nicht auf.


2. Welcher Anteil der Texte, die Du veröffentlichst, ist selbst geschrieben, wieviele sind im weitesten Sinne Zitate und Links auf andere Texte?
Das schwankt. Aber ich linke und zitiere im Normalfall lieber eher kurz und ergänze dann um meine eigenen Anmerkungen, also leg ich mich hier mal vorübergehend auf 90% fest, um eine Größenordnung festzuhalten.

3. Kann man Weblogs - jetzt oder später - irgendwie kommerziell nutzen und damit Geld - direkt oder indirekt - verdienen?
Spontane Antwort: Ich hoffe nicht.
Nein, ernsthaft. Man kann aus Darminhalten pekuniäre Erfolge erzielen, woher sonst kommt RTL? Aber was ich so an Versuchen gesehen habe, sich “professionell” zu etablieren, hat mich persönlich nicht angesprochen und ich gehe mal davon aus, dass es sich nur für wenige Ausnahmen finanziell/kommerziell lohnen wird, ein Weblog zu führen. Möglich ist es sicherlich, nichts ist unmöglich im Internet. Aber wie bei allen anderen Dingen auch eben nicht für alle.

[Feldforschung gefunden beim Schockwellenreiter]

# 28. Mai 2003 um 12:05 PM
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Schmutzige fremde Fingerabdrücke

Stell dir mal vor, du schreibst eine Kurzgeschichte, die dir wichtig ist. Weil sie dir die Möglichkeit gibt, einige kostbare Momente auf den Schirm zu bannen und später auf Papier. Das sind Texte, die entstehen im Herzen und drängen von selbst ans Licht, oft werden Formulierungen ganz aus der Erinnerung geboren und wenn du das dann später noch einmal liest, bringen sie dich zurück in genau diesen Augenblick. Zu dem Menschen, für den du das geschrieben hast - auch wenn er nicht da ist.

Die Geschichte ist gar nicht mal so schlecht, sie ist nicht nur eine kleine Kostbarkeit für dich alleine, sondern sie hat auch anderen gefallen. Du hast es abgelehnt, sie zu verkaufen, denn dann hättest du sie aus dem Web nehmen müssen. Dort gehört sie aber aus verschiedenen Gründen hin.

Und dann stell dir vor, du öffnest eine in einer Mailingliste beworbene andere Webseite und findest in einem “Kolumnentext” deine eigenen Formulierungen so erkennbar wieder, dass sie dir als Autorin und Besitzerin wie Ohrfeigen ins Gesicht knallen. Hineingestopft wie Filet zwischen zusammengesuchte Wurstreste, weil noch Füllung für einen Kunstdarm benötigt wurde. Nicht begreifend, dass man so keine Mahlzeit zusammenbekommt. GAR NICHTS begreifend, offensichtlich.

Es macht mich so traurig.

# 28. Mai 2003 um 11:19 AM
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