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Dienstag, 20. Mai 2003

The Night Has a Thousand Eyes

The night has a thousand eyes,
      And the Day but one;
    Yet the light of the bright world dies
      With the dying sun.

  The mind has a thousand eyes,
      And the heart but one;
    Yet the light of a whole life dies
      When love is done.

(Francis William Bourdillon)


Die Nacht hat nicht nur Tausend Augen. Sie hat auch einen Riss, durch den so vieles durchkommt, das nur im Tageslicht halbwegs kontrollierbar scheint. Klauen und Krallen, aber auch Pfoten aus Samt und ein warmes goldenes Glühen. Älter als die Zeit und fast ebenso unsterblich.

# 20. Mai 2003 um 09:54 PM
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Sehnsucht

Sommer bitte. Das ist nicht zu viel verlangt. Ich will ja nur ein kleines Stück. Gerade mal die Lippen benetzen, die Nägel hineingraben. Kurz dran schnuppern, die Stirn dran reiben. Eine Erinnerung mitnehmen für kalte Zeiten. Zwei vielleicht. Mehr nicht.

# 20. Mai 2003 um 02:18 PM
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Die Mitte weglassen. Fast forward zum Finale.

Wie schon so oft suche ich stundenlang und immer wieder auf alten Datenträgern und in Web-Archiven nach diesem ganz bestimmten Text, den ich vor Jahren auf einer Homepage las. Ich weiß ja, dass ich ihn wohl nicht mehr finden werde. Die Suche danach intensiviert die Erinnerung. Das ist alles. Das ist viel.

“Love Song” hieß der Text. Ein Mann, eine Frau. Ein Brief und die Antwort darauf. Flügelschlag eines Traums auf den Wellen des Cyberspace und zurück kam ein bedauerndes Kopfschütteln mit weit geschlossenen Augen angesichts der sich eröffnenden Unmöglichkeiten. Sehr intensiv. Ein Geschenk annehmen dürfen, weil man es ablehnen muss. Unendlich glücklich sein, dass man es bekam.

Ich weiß nicht mehr, warum dieser Text offen im Web stand. Datenfernübertragung nennt man das wohl, denn diese beiden waren weit voneinander getrennt. Stand lange online, ich hab es viele Male gelesen. Nun ist es weg. Auch schon einige Jahre.

Ich könnte den Verfasser des einen Briefes danach fragen. Aber das werde ich nie tun.

# 20. Mai 2003 um 07:02 AM
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“For man, as for flower and beast and bird, the supreme triumph is to be most vividly, most perfectl

So fühlt sich das an, ja. Seit fünf Uhr früh winde ich mich schmerzgekrümmt in meiner Ecke des Universums und werfe immer mal wieder noch einen Painkiller ein. Es muss nun also bald aufhören. Oder meine Gedärme gelieren und ich sterbe einen raschen, unerquicklichen und vermutlich nicht besonders hygienischen Tod.

[edit] 8 Uhr 49:
Die Tabletten wirken endlich und ich hab mein Leben wieder. Offizielle Stellungnahme: Hilft nicht, darüber nachzudenken, dass andere anderswo im Ganzen gesehen wesentlich schlimmer dran sind, wenn man kaum Luft bekommt und wie von einer Riesenfaust zusammengepresst wird. Hilft GAR NICHT.

# 20. Mai 2003 um 05:51 AM
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Montag, 19. Mai 2003

Nothing is as real as a dream.

# 19. Mai 2003 um 05:32 AM
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