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Donnerstag, 30. Januar 2003

ha!

:-)

# 30. Januar 2003 um 04:16 PM
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Es war einmal

... ein fast leerer Kühlschrank, in dem ein Blätterteig einen Schokoraspel-Quark anstarrte und ein Töpfchen Marmelade in der Ecke vor sich hin schmollte. Räumungsaktion oder “wie ein Quarkkuchen geboren wird”. Wer braucht schon Rezepte :-)



# 30. Januar 2003 um 01:44 PM
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Seufz

Die Götter zürnten ihr, weil sie die Schlange gewunden um ihr Handgelenk trug, statt sich zu fürchten und zu fliehen. Sie warfen ihr Flammen entgegen, liessen willkürlich heißes Glas zerspringen und streuten Hände voll Fieber und Verbrennungen aus.

Schönen Dank auch.

# 30. Januar 2003 um 11:57 AM
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Sourcecode

Befragt danach, ob er eifersüchtig ist, nennt er ohne eine Sekunde zu zögern den wunderschönen

grünäugigen Iren im EasyEverything München am 30. November 2000, der mich nach dem zufälligen gemeinsamen Driften im Cyberspace spontan in den Arm genommen hat. Wieder sprachlos. Ich.

# 30. Januar 2003 um 12:19 AM
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Mittwoch, 29. Januar 2003

Eine Stunde hinter Mitternacht - Donnerstag. Das hat ja ewig gedauert.

Immer noch dieser Song, süß und schwer. Hörgift.

Will ich dich jemals wiederseh’n, jemals wieder spür’n
Oder war es nur der Moment

Ich würde manchmal schon gerne wissen, nach welchem Schema mein müdes Hirn sich aussucht, was es vergisst, verdaut, bei sich behält und was nicht. An manchen Tagen sind die Wörter durcheinandergewürfelt. Nur ein ganz kleines Bisschen. Nur zart verdreht. Knapp daneben, so dass es gerade noch einen Sinn ergibt, aber den falschen. Das sind die Tage, an denen man wohl schweigen sollte.

Aber wie schweigt man mit den Fingern? Für wen lohnt sich das überhaupt? Und was, wenn man doch nur Zeit verschwendet und entweder hat man gar nicht mehr viel davon oder es ändert sich nicht mehr, das Durcheinanderpurzeln von fast richtigen Wörtern?

Dann muss man trotzdem weitermachen. No way back.

# 29. Januar 2003 um 11:53 PM
heartbeat • 0x FeedbackDrucken





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