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Ein Feuer, das ein Haus oder einen Teil davon vernichtet, dauert nur wenige Stunden. Aber es kostet Jahre.

Normalität ist etwas, das uns immer noch zu entgleiten droht in dieser Twilight Zone zwischen der Rückkehr in unsere Wohnung und der Verarbeitung des Traumas.

So viele von euch haben uns geholfen, das vergessen wir nicht.

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Dienstag, 31. Dezember 2002

Flüchtiger virtueller Wangenkuss

Ein Gruß. Schnell, bevor die letzte Nacht beginnt, bevor es Zeit wird, die Flügel auszubreiten und neu durchzustarten. Die Steuern 2002 sind fertig (haha!), das große Back-up brennt, das alte Jahr auch und das ist richtig so.

Bevor ich gehe - um zurückzukommen - grüße ich euch dort auf der Datenautobahn. Rutscht nicht zu schnell, doch nehmt die Kurven mit Power und Schwung in den Hüften. Und falls ihr zu denen gehört, die eine Fratze im Spiegel sehen: Es ist nie zu spät, ein angenehmerer Mensch zu werden. Manche vielleicht erst ganz am Schluss. Ganz, ganz am Schluss, wenn der Atem stockt. Aber zu spät ist es nie.

Because the night belongs to lovers.

# 31. Dezember 2002 um 06:58 PM
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Counting down and kicking

Sehr zufrieden heute. Habe nicht nur etwas geschafft, dass ich beim letzten Versuch nicht hinbekommen habe, und zwar gerade noch pünktlich – auch wenn es mich zwei ganze Tage gekostet hat.

Nein, noch viel mehr als das: Ich habe endlich meinen Vorrat an Scotch Magic Tape aufgerüstet.

Jetzt kann 2003 kommen.

# 31. Dezember 2002 um 12:27 PM
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Montag, 30. Dezember 2002

Das Jahr stirbt sanft und wild.

Und das schrieb Rilke im Dezember 1907:

Tage, wenn sie scheinbar uns entgleiten,
gleiten leise doch in uns hinein.
Aber wir verwandeln alle Zeiten,
denn wir sehnen uns zu sein ...

# 30. Dezember 2002 um 10:08 PM
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Jahresrückblick?

Dafür bin ich zu faul. Das Jahr ist ja auch noch nicht vorbei. Aber eine vereinzelte Sache möchte ich mir herausgreifen. Darauf kann ich zwar nicht zurückblicken, sondern nur herunterschauen :-) aber darum geht’s ja gar nicht.

In diesem Jahr habe ich das Prinzip der Macht endlich nicht nur mit dem Verstand, sondern auch mit dem Herzen begriffen. Diese eigentlich unerwünschte Macht, die du über Menschen hast, die dich bekämpfen, oder sich darum bemühen, dir den Mund zu verbieten. Jene kleinen PisserInnen, die dir nachsteigen und immer und immer wieder Gehässigkeit über deinen Namen auskippen.

Wie hat es eine Bekannte mir gegenüber vor ein paar Tagen formuliert: “Ich glaube, so ähnlich hat man im Kindergarten oder in der Grundschule auch reagiert. Meist bei denen, von denen man dachte, dass sie viel beliebter und besser und was weiß ich sind. Man wollte, dass die scheinbar makellose “Oberfläche” zumindest einen kleinen Kratzer bekommt, damit man selber nicht so schlecht da steht ...”

So hab ich das ja nie gesehen: Dass die anderen eigentlich unglaublich schwach sind, wenn sie einem hinterher hecheln und sich mit wunderbarer Regelmäßigkeit ihre niederträchtigen kleinen Schmierereien nicht verkneifen können. Ich dachte mir meistens, man hat halt Pech gehabt, so wie man manchmal in Hundescheiße tritt – dann hat man eben was dreckiges, stinkendes am Schuh und nicht immer kann man es vermeiden, weil manche Leute und einige Hunde eben ohne jede Kontrolle überall hin scheißen und nicht bemerken, dass der Rest der Welt durchaus in der Lage ist, den wahren Verursacher des Gestanks zu identifizieren.

Aber es ist natürlich wahr. Wenn du jemanden so weit bringst (unfreiwillig, versteht sich), dass dieser Mensch sich so nachdrücklich mit dir beschäftigt und es zu einer seiner Lebensaufgaben macht, dich nach dem Hoffnungs-Prinzip “etwas wird schon hängen bleiben” mit Dreck bewirft ... dann hast du verdammt große Macht über diese Person.

Die Befehlsgewalt über große Bereiche des Hirns, sozusagen ;-))) Man kann keine größere Macht über jemanden haben, als wenn derjenige einen mit Dringlichkeit - vergeblich - zum Verstummen bringen will.

Wie schade. Macht über solche Leute: Wieder was, das jeder haben kann und keiner haben will.

# 30. Dezember 2002 um 11:03 AM
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Sonntag, 29. Dezember 2002

Öh - bevor sich das so anhört, als wollte ich mir krampfhaft irgendwas Unangenehmes schönreden: Mir geht’s ganz gut und ich bin mit einem lädierten Fuß besser dran als so mancher Mensch mit einem kaputten Hirn :-))

# 29. Dezember 2002 um 09:42 AM
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