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Freitag, 01. November 2002

Artikel - gefunden bei www.saarelle.blogspot.com

»Erfolg hat viele Voraussetzungen und Hindernisse, für Männer und Frauen gleichermaßen. Unternehmen sind letztlich nur daran interessiert, ordentliches Wachstum und noch bessere Gewinne zu erzeugen. Wer ihnen die herbeischafft, ist ihnen egal.

Nicht nur Frauen scheitern an dieser Aufgabe, auch jede Menge Männer. Aber ein Mann verfügt nicht über den Heldennotausgang: “Ich kriege jetzt ein Kind”. Ein Mann hat nur die Wahl, sich als Verlierer zu disqualifizieren, oder sein Berufsleben irgendwie durchzustehen. Frauen jedoch benutzen ihre Familien, um sich zurückzuziehen, ohne zugeben zu müssen, dass ihnen letztlich ein Job in der City zu anstrengend war.«
(Quelle: MM)

# 01. November 2002 um 10:05 PM
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Haha

Woran man merkt, ob eine Mami nur dumpf nachplappert, was ihr von feministisch angehauchtem Freundesvolk und Medien als pädagogisch beachtenswert vorgeplappert wird? Ganz einfach: Wenn sie bei der Auswahl von Lektüre für das Töchterlein sorgfältig darauf achtet, dass diese vor allem Bücher kriegt, in denen Frauen stark und klischeefrei sind und auch in der Verwendung der Sprache darauf geachtet wird, dass Redewendungen, Berufsbezeichnungen und so weiter vorurteilsfrei eingesetzt werden. Ganz vorbildlich. So richtig feist bewusst vorbildlich, dass man es anderen (arbeitenden!) Müttern selbstgefällig in jedem zweiten Gespräch aufs Butterbrötchen schmieren kann. Aber beim Sohn der Familie ...  tut sie genau dasselbe sehr offensichtlich nicht. Verdammte Mogelpackung, wie so vieles.

# 01. November 2002 um 02:47 PM
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