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Ein Feuer, das ein Haus oder einen Teil davon vernichtet, dauert nur wenige Stunden. Aber es kostet Jahre.

Normalität ist etwas, das uns immer noch zu entgleiten droht in dieser Twilight Zone zwischen der Rückkehr in unsere Wohnung und der Verarbeitung des Traumas.

So viele von euch haben uns geholfen, das vergessen wir nicht.

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Samstag, 30. November 2002

die www.weihnachtswelle.de ist eröffnet :-)

und somit auch der Adventskalender!

 

weihnachtsbaum
Mach den Weihnachtstest unter
www.weihnachtswelle.de

# 30. November 2002 um 11:27 PM
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It’s love

Kein Trüffel und kein Schmuckstück könnte mich so entzücken wie der elegante Mini-USB-Hub, den mein Notebook von mir zum Nikolaus bekommt. Hach ha. Was ist das doch schön, wenn man die Dinge braucht, die man sich wünscht und diese dann nicht mal ein Vermögen kosten. Wir leben doch alle in Luxus :-) zumindest jeder mit PC und Internetzugang.

# 30. November 2002 um 04:51 PM
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Ist es ...

... immer noch so, dass der Wochenmarkt in Ratingen um 5 Uhr früh anfängt? Oder war es doch 6 Uhr? Das überlege ich seit 4 Uhr 58 heute nacht :-) wenn ich mir sicher gewesen wäre, dass ich nicht alleine in den verdeckten Buden des Weihnachtsmarktes stehe, um die herum erst später der Wochenmarkt passiert, wäre ich gerne mal wieder hingefahren. Jetzt um 11 sind »alle« da, jetzt hab ich keine Lust ...

Ausserdem. Ausserdem steht der Weihnachtsmarkt da angeblich schon seit 2 Wochen. Voll eröffnet, versteht sich. Wenn das so weitergeht, rutschen wir irgendwann mit der Innenstadt-Deko von einem grausligen Oktoberfest in Halloween und übergangslos weiter zu Weihnachtsostern. Schlimmer noch, alle festlichen Dekorationsgegenstände für den Advent, die geerbt und/oder handgefertigt sind und ein sanftes Leuchten verbreiten könnten ... im Haus, meistens .... gehen unter im allgemeinen kreischbunt beleuchteten Dreck.

# 30. November 2002 um 10:06 AM
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Ein Klassiker

Denn Männer wünschen sich Organizer, CD-Player, PC-Spiele und Gameboy Games. Und Frauen wünschen sich Bügeleisen, Produkte aus der Abteilung »Feinschmecker und Beauty« und gelegentlich eine heiße Nacht mit einem aufgeschlossenen und attraktiven Mann. Der ein bisschen weiter denken kann als 98,7% aller Marketingmänner es ab der ersten Zimtsternschwemme im Herbst offensichtlich können.

# 30. November 2002 um 01:59 AM
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Freitag, 29. November 2002

Ich weiß wohl, was soll es bedeuten

Petra beschreibt, wie sie eine Weihnachtsgeschichte für den diesjährigen Adventskalender verfasst hat und ihr diese dann unweigerlich ins Melancholische abgeglitten ist.

Da musste ich dann grinsen, denn das kommt mir sehr bekannt vor *g*

Nach unserem “Weihnachten mit den Wellenbrechern”, dem ersten Weihnachtsbuch, stand für mich fest, dass man offensichtlich ein festes Thema vorgeben muss für eine Geschichtensammlung im Advent. Sonst häufen sich die verwahrlosten Gestalten, verhungernden Kinder und durch Autounfälle von Verwandten vereinsamt-verwaisten Nachbarn ein wenig zu sehr, hihi.

Disclaimer: Nicht, dass vereinsamte Gestalten, verhungernde Kinder oder verwaiste Nachbarn lustig wären. Lustig ist nur, dass keiner der Schreibenden verwahrlost, verhungert oder verwaist war und doch drängten diese Themen sich auf. Hm. Lustig war’s vielleicht nur für mich, weil ich die geballte Ladung sehr, sehr oft lesen musste? Vielleicht war’s auch gar nicht lustig. Kann schon sein.

Für das zweite Buch gab es dann jedenfalls einen festen Themenkreis und so tauchten dann auch keine Wiederholungen auf.

Mir gefallen immer noch beide Bücher :-)

P.S. Aus gegebenem Anlass: Der Verweis auf Petras Eintrag ist NICHT negativ gemeint. Ich habe vollstes Verständnis dafür, wenn Weihnachtsgeschichten melancholisch ausfallen. Und übrigens bin ich erwachsen und wenn mir Petras Blogeintragsthema nicht gefallen hätte ... ich hätte es doch tatsächlich geschafft, einfach intelligent darüber zu schweigen, statt hier dümmlich abzulästern. (Mal ganz abgesehen davon, dass ich nichts Negatives daran sehe, wenn ich einen Beitrag aufgreife und mit einer Erinnerung verknüpfe.)

Schade, dass man solche Selbstverständlichkeiten heutzutage grundsätzlich dazuschreiben muss.

# 29. November 2002 um 08:52 PM
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