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Dienstag, 06. August 2002

Aufräumarbeiten ongoing

Wenn ich es nicht vorher gewusst hätte (und ich wusste!), würde ich jetzt vor mich hingurgeln. Noch lauter vor mich hingurgeln meinetwegen. Ich bin immer noch ganz wunderbar damit beschäftigt, an allen Ecken und Enden die Fehlerkorrekturen zu machen – danke an die virtuellen Wichtel, die mir Screenshots und Erläuterungen zugemailt haben! Ja, es ist Absicht, dass die Damen oben halb abgeschnitten sind. Sorry Sabine *ggg* aber ist so.

Immerhin habe ich das bewegliche Ziel jetzt so weit gebändigt, und auch einige Arbeitsproben eingestellt, auch wenn das noch viel, viel mehr werden müssen. Jetzt wäre es wohl an der Zeit, hier die Linkliste hochzuwerfen.

Dilemma.

So grundsätzlich aufgeschlossen und tolerant sich alle auch stets und ständig äußern, es ist keinesfalls egal und zwar fast niemandem, auf welcher Favoritenliste man aufgeführt wird. Das unglaubwürdige Gesülz darüber, wie manche über den Dingen stehen, um sie herum und unter ihnen durch, das muss ich mir nicht geben – auch bei gelassenen Personen piekst der eine oder andere falschplatzierte oder fehlende Link schon mal. Und sei es nur an einem schlechten Tag. Ich denke mal, es gibt nur wenige, denen es so piepsegal ist wie mir, und sogar mir fällt es unangenehm auf, wenn langjährige Bekannte mich auf ihren ansonsten übervollen Listen nicht verlinkt haben. Also: Wer weiß schon, wann die anderen weshalb gerade mal empfindlich sind? Überschriften im Stil von “lese ich gerne” oder “lese ich ab und zu” oder “ersetzt jede Talkshow” sind schon mal nicht so stressfrei (für die Gelesenen), das steht fest. Obwohl solche Listen manchmal nur aus organisatorischen Gründen ... aber ich schweife ab. Politisch überkorrekte Menschen wählen selbstverständlich den Weg, jedes ihnen bekannte Log im Universum in einen alphabetischen Privatkatalog zu quetschen. Politisch korrekte Leute wohl auch. Und von denen, die sich normal und erträglich auch bei kontroversen Themen benehmen, sogar auch einige. Wirklich vorsichtige Personen überschreiben ihre Linkliste “ich lese auch andere Logs als die hier auf der Liste, diese Aufzählung spiegelt wahrscheinlich nur einen winzigen Teil meiner Lese-Vorlieben und einen noch kleineren meiner Persönlichkeit wieder und ist ü-ber-haupt nicht bös gemeint!” Vorsichtige Weblog-Autoren schreiben “Liste ist vollständig, wird oft überarbeitet und es ist nicht bös gemeint, wenn jemand hier aus lauter Unachtsamkeit meinerseits fehlt – bitte mailen!” Das schreiben auch einige nicht so übervorsichtige Leute, die eigentlich ihren Verstand ansonsten ganz nett beieinander haben. Dann sind da noch die Menschen, die selbstbewusst kommentarlos ihre Links veröffentlichen, und zwar ohne sich dazu zurechtschleimen zu lassen, neue Leute aufzunehmen. Wahrscheinlich sogar ohne diesen fiesen kleinen Druck, der sich ausbreitet, wenn man sieht: Aha, XYZ hat mich verlinkt, da sollte ich wohl auch mal ... Das wäre ja nun eine feine Lösung: Man listet alle Logs auf, die man liest und fertig. Andererseits – und da ist mein Knackpunkt und nicht nur meiner, wie ich inzwischen weiß – man liest ja auch Weblogs, von denen man nicht unbedingt die Öffentlichkeit wissen lassen möchte, dass man sie konsumiert. Wofür es nun mal viele negative und sogar den einen oder anderen positiven Grund geben könnte, gelle. Sortiert man also jene Logs diskret und angemessen aus, ist man ja schon wieder an dem Punkt angelangt, an dem die Linkliste «Friends & similar creatures» enthält. Und somit wertend ist. Und ein psychologisches Meisterstück. Oder sie ist einfach eine Liste. So eine wie die, an der ich gerade rumsammele. Nix dramatisches. Tätää.

# 06. August 2002 um 01:32 PM
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Homepage in 60 Minuten

Schritt für Schritt mit WYSIWYG

(Erprobter) Workshop für PC-Anwender, die mit den üblichen Programmen unter Windows vertraut sind. Auch gut geeignet zur Weitergabe an jene Zeiträuber unter Nachbarn und Verwandten, die ihre klitze-klitzekleinen Projekte nur ganz schnell mal eben online gestellt haben wollen.

# 06. August 2002 um 11:43 AM
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Montag, 05. August 2002

Lang, lang ist’s her ...

Ein Jahr und anderthalb Monate nämlich, dass auf Telepolis der Froschkönig-Brunnen erwähnt wurde - und ich hab’s verpasst (weil ich irgendwie nie so richtig meine Statistik sniffe).

Damals. Jetzt nicht mehr. Das ist der Vorteil, wenn man einen Home-Putz veranstaltet, da fallen erst mal so viele Besucher weg, dass die Eintreffenden übersichtliche Spuren hinterlassen. Solche :-)

# 05. August 2002 um 05:14 PM
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Google vergisst nie

«Homepages werden nicht für die Ewigkeit gebaut. Oder etwa doch? Du wusstest es vielleicht noch nicht, aber deine Internetseite hat schon heute bleibenden Wert. Ob du das überhaupt willst oder auch nicht: Google vergisst dich nie.»


Der Text ist ein Workshop zur Deaktivierung der Cache-Funktion von Suchmaschinen, zur Verfügung gestellt für die Knowledge Bases von [Vorsicht] Starke Worte und den Webgrrls.de, nachdem das Thema im TextTreff zur Sprache kam - das ist Networking :-)

Und wenn ich enorm viel Zeit und gut gelaunte Nerven habe, dann schreibe ich mal über den kleinen, feinen - aber wesentlichen - Unterschied zwischen Networking und Geklüngel.

# 05. August 2002 um 01:44 PM
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Schon richtig: Bin umgezogen.

Es ist einer dieser grauen Montage, an denen eine leichte Gereiztheit meinerseits feedbackend durch die Leitung wabert, wenn ein- und dieselben Fragen und Anmerkungen wieder und wieder angemailt kommen*

. Nee, was ist das doch alles spannend mal wieder. Oder nicht? Ich finde eigentlich nicht. Hab eigentlich nur aufgeräumt. Also gut, jetzt gibt es eine Mini-FAQ und dann ist es aber auch gut. Nach vorne sehen, nicht zur Seite oder zurück oder was die anderen tun :-)

1) Ja, es ist völlig richtig, dass ich meine Lieblings-Domain-Namen www.moving-target.de und www.notizblog.de nicht hergeben will und deswegen beide auf das Weblog geleitet habe. Es gibt schon die m-targets.de und notizlog.de, das ist «kreativ nachempfunden» oder meinetwegen auch zufällig nah dran genug für meinen Geschmack, da lasse ich doch nicht diese gutaussehenden TLDs frei ...

2) Und es stimmt auch, dass Growing Pains nicht vom Haupteingang aus und auch nicht von der 404er Seite aus erreichbar ist, in der Projektliste nicht auftaucht und in keiner Navigations-Map. Sondern – wenn man von «außen» bzw. durch den Haupteingang oder die Navigation kommt – nur über den kleinen Link Altlast im Weblog erreichbar ist. Stellt euch bloß mal vor, das ist Absicht und kein Irrtum :-))))))

3) Wer mir bis hierhin folgen konnte, wird mich wohl auch nicht mehr ausschimpfen, weil ich wider jede Suchmaschineneintragspflege die Unterverzeichnisse auf der Domain gewechselt habe. Oder doch? Es wird ein oder zwei Monate brauchen, aber dann ist der Google-Cache von den alten Seiten befreit und Google wird die «neuen» Seiten nur noch indexieren, nicht mehr archivieren.

META NAME=“ROBOTS” CONTENT=“NOARCHIVE”
Lautet der Meta-Befehl, der hoffentlich dafür sorgen wird.

4) In der Zwischenzeit werden eine Menge Leute ihre Linklisten aufräumen und ich werde hoffentlich überall dort rausfliegen, wo ich bloß aus Gewohnheit verlinkt war. Denn nur wenn jemand dieses Diary wirklich lesen will, wird er oder sie sich die Mühe machen, den neuen Link zu finden. (Alle, die brav www.growing-pains.de verlinkt haben, sind eh bereits richtig umgeleitet).

4) Abschließend noch: Natürlich habe auch ich daran gedacht, die Startseite als Weblog einzurichten, also die Startseite meiner Haupt-Domain. Weil sich im Weblog am meisten tut und die Startseite ja doch nur die Türen in andere Projekte «aufhält», da könnte man den Weg zu den jeweils aktuellen Inhalten ja logisch komprimieren.

Ich habe mich bewusst dagegen entschieden, weil ich es traurig finde, wie viele früher tolle Homepages jetzt nur noch aus einem Weblog bestehen und weil ich den offiziellen Rahmen um alle Projekte erhalten will, den eine Portal-Eingangsseite nun mal darstellt. Es ist wirklich schade, auf ehemals interessanten Projekten nur noch ein Diary oder Weblog vorzufinden und alle anderen Dinge sind entsorgt worden, nach und nach. Wenn das dann ein interessantes Log ist, ok, doch auch das wird ja langsam zur Ausnahme – weil es kälter wird hier draußen, aus jeder Ecke Prollos angebloggt kommen und man aus Vorsicht und aufgrund schlechter Erfahrungen davon absieht, Persönliches zu schreiben.

Je einfacher das Veröffentlichen wird, desto schwieriger wird das Schreiben. Desto interessanter wird die Herausforderung, versteht sich :-)

Einfach nur «blogging» mit einer ergänzenden Seite «über mich» und «meine Links», das mag zwar handelsüblich und auf den ersten Blick als «Homepage» durchgehen. Herkömmliche :-) WebSites aber, und das wissen wir ja eigentlich auch alle, sind mehr als ein in die Länge gezerrter persönlicher Newsticker mit Wurmfortsatz.

Ich will eine echte Homepage haben. Und ein Weblog al dente, das sich nicht dem Inzest in der Szene hingibt. Und ein Diary, wenn ich Lust auf einen längeren persönlichen Text oder behagliches Geblubber habe. Und verschiedene Projekte zu unterschiedlichen Themen, an denen ich meine Farblust und Contentsinnlichkeit ausprobieren kann, ohne das Gesamtkonzept zu stören.

So habe ich denn in den sauren Apfel gebissen (und damit meine ich nicht den kleinen alten Mac in unserem Wohnzimmer, der uns zugelaufen ist und nun wieder hochgepäppelt wird, um sich sein Gnadenbrot als Website-Tester zu verdienen) und fluchend die Freizeit einer ganzen Woche und ein großes Stück vom Sommerloch in diese Komplettrenovierung gesteckt, die natürlich immer noch nicht ganz abgeschlossen ist.

Aber es wird langsam. Und fertig ist eine Homepage eh nie :-)

 

*


Wenn es was zu meckern gibt, weil auf euren Systemen irgendwas nicht gut rüberkommt, bitte mit Screenshot und Angabe des von euch verwendeten Systems etc. :-)))

# 05. August 2002 um 11:06 AM
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