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Freitag, 14. Juni 2002

Everlasting Change

Nachdem ich die Belastung ständiger Quengelmails an die Leser abgegeben habe (was ganz einfach ist: Filterung durch Public Motzing, dann melden sich leicht beleidigt nur noch diejenigen, die wirklich ein Anliegen haben *g* und denen helfe ich weiterhin gerne ...) und bei dieser Gelegenheit festgestellt habe, dass einige negativ gestrickte kleine Scheisser und auch viele ansonsten nette Leute sich das und nur das merken von all den Tonnen an Text, die ich so schreibe, kann ich mich über zugequäkte Mailboxen nicht mehr beschweren. Es hat sich nicht gelohnt, jahrelang höflich jede noch so oberflächliche Frage zu beantworten, ‘tschuldigung, kommt sicher auch nie wieder vor :-)

Wenn die besagten Scheisserle denn wenigstens kapiert hätten, dass das Problem aber im Grunde darin bestand, dass ich gutmütiges Schaf eben DOCH meistens geantwortet hatte. Aber so wer denkt nur ums Eck, schon klar. Meine Zeit rann mir durch die Finger und ich kam mir vor wie ein kostenfreier Selbstbedienungsladen für PC-Support. Klar macht es einen nicht beliebter, wenn man so was abstellt. Na und?

Dafür kann ich befreit durchatmen und den einen oder anderen Mailkontakt endlich richtig pflegen, der nicht auf Hektik beruht. Und auch andere Nachrichten bewusster lesen.

Dabei stellte ich fest, dass es von einer bestimmten Kategorie Bekanntschaft eine ganze Handvoll gibt, deren Hauptsymptom wahrscheinlich jeder kennt: Schwer beschäftigte Leute, die sich alle Jubelmonate mal melden, dann gleich ihr halbes Leben und viele wichtige private Dinge erzählen und aufrichtig bedauern, dass man sich so selten schreibt, aber der Stress! Die ganze Arbeit! Und so weiter. Dann schreibt man relativ ausführlich zurück, weil man der gehaltvollen Mail ja anmerken kann, dass da jemand eigentlich wirklich an Kontakt interessiert ist und verständlicherweise gerne an den Kontakt anknüpfen und ihn ausbauen möchte - und hört wieder acht Monate nix, bis man sich online begegnet und die nächste Runde dreht. Wieder fast im Stil von “Neubeginn”, versteht sich. Meistens hat man sich auf und um Mailinglisten mal “kennengelernt”.

Aber: Das ist dann wohl eher so eine Art freundlicher verspielter Schlagabtausch ohne Sinn und ohne Zukunft, ich hab’s nun nach dem zigsten Trockenlauf kapiert. Spiele aber nicht mehr mit. Zu oft passiert. Nun schreibe ich schnell mal eben eine Handvoll freundliches Geblubber zurück und investiere keine echte Zeit in eine echte Antwort mehr, dann ist es mir auch egal, wenn dasselbe wie immer passiert und der Kontakt wieder prompt temporär versandet. Das sind sehr nette Leute, aber wir haben virtuell offensichtlich keine haltbare Ebene, auch wenn wir offline bestimmt Freunde oder gute Bekannte wären, weil wir uns eigentlich gut verstehen, bestens sogar, oder sogar sehr viel gemeinsam haben.

Das gibt’s nämlich inzwischen auch :-) dass das Internet nicht reicht. Die Zeiten sind vorbei, als man virtuell Freundschaften umsetzte, die man offline gar nicht hätte haben können: So fand man Leute, die man sonst nie gefunden hätte, weil sie «damals» noch Ausnahmen waren, was Interessen und Tätigkeiten anging. Jetzt aber fängt die Ära an, in der alle und jeder online sind ... und in der man sich auch real bemühen muss, weil das Virtuelle weite Strecken an Menschlichkeit zu eindimensional ist. Immer dann nämlich, wenn man was “echtes und zuverlässiges” haben will, muss oder sollte.

Ich bin dafür.

# 14. Juni 2002 um 02:05 PM
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Haushaltsfairy

Wenn ich doch nur in Villarriba wohnen würde. Die anderen Dorfbewohner würden meine Paella-Pfanne mit Fairy Ultra Handgeschirrspülmittel wienern, ich hätte gut gegessen und könnte auch noch zum Zaun spazieren und mir anschauen, wie die nicht so cleveren Einwohner von Villabajo mühsam die fettigen Pfannen spülen.

Wobei meiner Meinung nach dieser Unterschied vor allem darin liegt, dass man in Villabajo lieber säuft als denkt. Sonst hätten sie sich doch auch ein vernünftiges Spülmittel besorgt. In Villariba ist alles besser. In Villabajo wohnen nicht nur die schlechteren Hausmänner, dort sehen die Weiber aus wie Kerle und benehmen sich auch so. Oder liegt es an der Villabajoranischen Dorfbrauerei? Auch egal.

Mein Spanisch ist leider sehr rostig, was wohl daran liegt, dass es in Wirklichkeit Italienisch ist. Trotzdem glaube ich herausgefunden zu haben, dass die Konkurrenz zwischen diesen beiden erfundenen Dörfern nicht nur in der Werbung ihren Platz gefunden hat. Es muss da immer schon Witze und/oder vor ein paar Jahren eine TV-Comedyserie in Spanien oder Südamerika gegeben haben. Vermutlich eine sehr platte Angelegenheit. Ebenfalls egal.

Jedenfalls habe ich mein Herzchen an das besser organisierte und saubere kleine Villariba verloren, wo technischer Fortschritt durch gereinigte Riesenpfannen symbolisiert wird und es bestimmt die ganze Zeit sonnig ist. Aber nicht auf diese deutsche Art sonnig, die immer gleich so anstrengend und schwitzig ist, sondern auf die südländische, immerwährende und tägliche Weise. Ich bin sicher, es wäre kein Problem, dort für ein paar Pesos, Paellas oder Euro-Cents eine willige Haushaltshilfe zu beauftragen, die kein Problem damit hätte, zu putzen trotz Katzen und auch in einem kleinen Haus. Wo die doch alle so gerne putzen. Und so gut.

Ganz anders als ich. Wenn ich die Wahl habe zwischen Aufräumen und Milchkaffee im Bett, hm nun tja. Aber ich kann ja morgen ein bisschen hauswirtschaften. Wenn ich das richtig verstanden habe, trampeln sie morgen wieder gegen den Ball, und das ganz früh. Keine Chance, dass ich dabei weiterschlafen kann :-) also kann ich’s das bisschen Haushalt auch auf morgen verschieben und weiter von Villariba träumen. Ole ole ole.

# 14. Juni 2002 um 10:05 AM
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Donnerstag, 13. Juni 2002

Ich kann mir nicht helfen ...

... aber es sieht schon aus wie hervorquellender Eiter, was ALDI so als “Käse in Bockwürstchen” verkauft. Macht nix, schmeckt trotzdem, vor allem mit Champagner-Senf. Ich muss nur den Hausherren warnen (hiermit geschehen), damit er sich nicht ahnungslos eins der eingetupperten restlichen Bockwürstchen reinpfeift, denn Oliver mag Käse absolut nicht - geschmolzen auf Pizza/Auflauf geht es so gerade noch.

Nandi dagegen findet die Käsewürste ziemlich geil, ich habe ihn gerade entsetzt von dem scharfen Messer gezerrt, mit dem ich vorher mein Würstchen gepiekst hatte und an dem er rumschleckte: Er ist auf dem besten Weg, ziemlich viereckig zu werden. Fein, dann wird er nicht so frieren, wenn er nackig geschoren wird. Letztes Jahr ging dieser Sommerkelch an ihm vorüber, da er sich irgendwie Besucherflöhe eingefangen hatte und mit dem kahlgekratzten Hals elend genug dran war. Jetzt ist er wieder rundum plüschig - und futtert sich in die Katergewichtsklasse Plüsch-Wrestling hinein.

Soll er doch. Eins habe ich schon lange gelernt: Sie werden mal dicker, mal dünner. Es ist völlig uninteressant, so lange sie gesund sind, die beiden schnurrenden plüschigen Plauzis. Geplatzt ist noch keiner, und wenn einer - meistens Miss P. - mal zu dünn wird, gibt es leckere Katzenvitaminbonbons und Fleisch vom Grill und nach einer Woche fühlt sie sich schon wieder ganz anders an. Wären die Menschen in MEINER Umgebung doch auch so schlau gewesen, als ich mich noch nicht wehren konnte, vielleicht wäre dann mein Stoffwechsel nicht so kaputt? Aber es ist müssig, darüber nachzudenken.

Unsere zärtlichen kleinen Schnaufels sitzen und warten geduldig, wenn einer was zu essen bekommt: Sie wissen genau aus jahrelanger Erfahrung und mit einem tiefen Vertrauen, dass niemand bevorzugt wird und jeder am Ende was abbekommt. Auch da kenne ich aus dem Menschenreich eine Menge Beispiele, wo Erziehungsberechtigte das keinesfalls so entspannt hinkriegen *g* Auch nach 11 Jahren entwickeln diese Katzen ständig neue und für uns überraschende Vorlieben.

So kletterte gestern Nacht ein blonder Kater auf Olivers Hüfte und balancierte dort vorsichtig. Derselbe Nandi, der es sonst mit Sorgfalt vermeidet, auf die bösen Bettdecken zu treten und vorsichtig aussen herum schleicht, stand nun nicht nur auf einem Plumeau, sondern auch noch wie so ein zutrauliches Plüschtier auf seinem Lieblingsmann und schnurrte sehr penetrant und stolz. Wie soll man ihn denn dann nicht loben, ohne die große 4 auf der Uhr zu beachten? Es hat bestimmt viel Mut gekostet, über die Decke zu marschieren :-)

# 13. Juni 2002 um 02:26 PM
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Montag, 10. Juni 2002

Aber WARUM macht man Links?

Nun könnte ich lange mit mir streiten, ob es gut ist, dass ich das Vitalpräparat in dieser hochaktiven Phase nehme oder ob ich so leistungsfähig bin, weil ich zusätzliche Power löffele. Glück gehabt, so oder so. Noch nie in meinem Leben habe ich einen so anstrengenden Kurs gegeben und das liegt definitiv nicht am Thema. Ich wäre nicht im Traum darauf gekommen, dass diese Kurse nicht kosten für die Frauen, die daran teilnehmen, sonst wäre ich vielleicht vorgewarnt gewesen.

Jedenfalls stand in der Kursbeschreibung PC GRUNDKENNTNISSE und meiner Meinung nach bedeutet das, man sollte eine Datei abspeichern und zwei Minuten später auch wiederfinden können ... und wenn man eine Menüleiste verschoben hat und einen Button nicht mehr findet, ist die Lösung sicherlich nicht eine endlose Debatte (!) darüber, dass man aber doch lieber die andere Fenstergröße mit dem vermaledeiten Button hätte, wenn das nun mal nicht geht aus Platzmangel.

Ich liebe es, wenn die Pause vorbei ist und einige Teilnehmer die Zeit genutzt haben, um sich untereinander zu verbünden und mich nun informieren, sie hätten sich da mal überlegt, dass sie ja eigentlich mit einer detaillierten und bis ins Detail aufgeschriebenen und mit Screenshots versehenen Arbeitsanweisung dann doch nicht so doll klarkämen wie mit noch einer weiteren praktischen Übung und wir sollten doch mal eben das Kurskonzept in die Tonne knallen und diese Sonderwünsche erfüllen.

Nachdem ich die ersten beiden Male mein Möglichstes getan habe, mir zusätzliche Anforderungen zu notieren und nützliche Links und Unterlagen zusammenzustellen, einen kompletten Tag mit einer sehr detaillierten Aufbereitung einer Anleitung

obendrein zu verschwenden und praktisch die ganze Zeit doppelte Anstrengungen mit halbem Erfolg gekrönt sah (wegen Wutanfällen, weil eine bestimmte Dame ihre Dateien nie wiederfindet - deren Wutanfälle, nicht meine, versteht sich) und der halbe Kurs auch noch ständig krank ist oder einfach nicht kommt, habe ich nun endlich begriffen: Es liegt nicht an mir. Und ich kann es auch nicht wirklich ändern. Die Krönung war nämlich, dass gerade jene Teilnehmerin, die von Anfang an den ganzen Kurs furchtbar aufgehalten hat, heute ganz nebenbei sich auch noch beschwerte, sie habe ja die SOFTWARE gar nicht, um die es in dem ganzen langen Kurs gehen würde - und sie könne die auch nicht installieren zuhause, aus Platzgründen auf ihrem Computer. (Kostenloser Netscape Composer - bitte keine Kommentare, ich könnte nicht darüber lachen.) Noch Fragen?!! Ich nicht. Bin nun noch mal hingegangen und habe noch mal zusätzliche Infos, Downloadadressen und Tipps zusammengestellt und an die Kranken, Fehlenden und anderen Teilnehmer gemailt, deren Mail@dressen ich komplett aus Google gefischt habe. Für die anderen Damen tut es mir nämlich herzlich leid, wie der Kurs die ganze Zeit «gestört» wird. Und dieser Kurs sollte nun meine kleine sommerliche Ablenkung zum Home Office werden ... vielleicht bevorzuge ich letztendlich doch eher die Vereinsamung? P.S. Nachtrag nach dem Ende: Auch wenn ich selbst völlig geschafft und nervlich am Ende war, so bedankten sich die Teilnehmer doch herzlich und waren erstaunlicherweise total angetan. Ahjaaa? Nun gut. Eigentlich logisch, ich hab viel Zeit dafür investiert, dass alle was davon haben. Trotzdem überraschend, denn Logik ist ja normalerweise nicht das, was im Leben so gewinnt ....

# 10. Juni 2002 um 08:48 PM
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Sonntag, 09. Juni 2002

Endlich ist das Wochenende vorbei.

Das hätte ich auch nicht gedacht, dass ich mich mal darüber so freue. Aber so lange der Geräuschpegel noch immer hoch ist nebenan ...

Da es tagsüber fast die ganze Zeit zu laut zum Relaxen war, habe ich verdammt viel gearbeitet und zwar fast durchgehend an einer schönen kleinen Homepage für eine besonders nette Kundin, so dass die Zeit eigentlich rasend schnell verging.

Heute Abend ist es endlich wieder ruhig. Hoffentlich schlafen sie sich nicht nur aus ... das geschmackvolle Plakat mit den Frauenärschen hängt jedenfalls noch. Ich könnte noch ein paar Fotos von dem 15zentimeterhoch wuchernden Löwenzahn auf dem Parkplatz dazuhängen, der laut Mietvereinbarung übrigens wöchentlich gereinigt werden sollte.

Die Hochzeit wurde glücklicherweise nicht hier vor Ort gefeiert, aber das hindert ja nicht daran, vorher und nachher und immer mal wieder schön laut sabbelnd und kreischend auf dem Balkon zu sitzen. Wobei man sich darüber im Klaren sein muss, dass uns das vermutlich gar nicht stören würde, wenn es nicht so HÄUFIG wäre und die Leute ansonsten nett und höflich wären. Sind sie aber nicht.

Vor zwei Jahren gab es schon mal so eine Feierphase auf jenem Balkon, da wurde auch jede Nacht gepöbelt und es hörte erst auf, als sich einige Nachbarn bei der Hausverwaltung beschwerten. Danach wurde es ruhiger, aber jetzt bei dieser Feierei haben sie es meiner unbescheidenen Meinung nach ein bisschen sehr übertrieben. Die ganze Nachbarschaft leidet darunter, und einige ältere Leute trauen sich auch nicht, etwas zu sagen. Das finde ich schon echt krass. Aber wenn es denn bald mal vorbei ist, bitte sehr.

Sagen wir es mal so: Ich bin neuerdings eine Gegnerin des Konzeptes, einen Hausmeister gegen stark ermässigte Miete im Objekt mitwohnen zu lassen.
:-)


Ansonsten geht es mir prächtig. Ich habe ein recht hochwertiges Nährstoffpräparat im Test, und so etwa eine Woche nach Einnahmebeginn merkte ich, dass es mir verdammt gut tut. Probiert habe ich ja schon sehr viele verschiedene Vitalstoffzusätze in den Jahren seit dem Unfall, aber dieses funktioniert fast wie auf Knopfdruck.

Nicht übel. Ich habe es sofort weiter an jemanden empfohlen, der jetzt eine Chemo-Therapie machen muss, was ich gewiss nicht mit jedem Vitalzeugs getan hätte. Habe aber auch bisher noch nie so einen prompten Leistungsfähigkeitsanstieg erlebt, und wirklich das Einzige, das sich in diesen 10 Tagen in meinem Leben verändert hat, ist dieses Präparat :-)

Wirkliche “Werbung” dafür mache ich jetzt nicht - früher habe ich gerne mal die Produkte hier erwähnt, die ich als neugierig erbarmungslose Konsumentin so aufgefischt habe und mit denen ich zufrieden war *hüstel* ich sag nur Bagel und Milchschäumer *gg* und so weiter. Aber wenn ich befürchten muss, dass die Hersteller dann ganz konkret mit plumpester Werbung belästigt werden, nee. Solchen “professionellen Konzepten” (*LOL*) arbeite ich nicht zu.


Online bin ich nicht viel unterwegs, aber das ist wohl niemand im Sommer. Ohne ein Datum auf der Hauptseite ist es auch viel einfacher, das Schreiben hier einfach mal ein paar Tage zu unterbrechen. So soll’s sein. Ich hab den Spaß wiedergefunden, weil ich meiner Linie treu bleibe. Fein fein. Kann ich nur empfehlen :-) was nicht heissen soll, dass man nicht experimentieren sollte. Aber ohne Druck ist halt alles schöner.

Eine sonnige Woche wünsche ich euch!

# 09. Juni 2002 um 08:36 PM
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