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Ein Feuer, das ein Haus oder einen Teil davon vernichtet, dauert nur wenige Stunden. Aber es kostet Jahre.

Normalität ist etwas, das uns immer noch zu entgleiten droht in dieser Twilight Zone zwischen der Rückkehr in unsere Wohnung und der Verarbeitung des Traumas.

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Dienstag, 27. November 2001

Weblogs als Kommunikationsmittel und Möglichkeit zum Austausch ...


Weblogs als Kommunikationsmittel und Möglichkeit zum Austausch über aktuelle Geschehnisse? Oh nein. Für einen einfachen Link (!) auf den RP-Newsticker wird man von einem Nestbeschmutzer mit folgendem Kommentar bedacht und rückverlinkt: “Sensationslüsterne, dümmliche Gaffer-Geilheit - Sorry, aber anders kann ich es nicht nennen, wenn ein Flugzeugabsturz über New York manche Herzen in einen gierigen Taumel versetzt wie zum Beispiel hier oder hier.”

Besten Dank auch. Wie wär’s denn mal mit einer Gruppentherapie? Ich verlinke jetzt mal nicht zurück, weil ich so was unter dem Deckmantel der Anonymität feige und kindisch finde und nicht auch noch belohnen werde -  eine peinliche Art der Eigenwerbung, die tief blicken lässt.

Man sollte es eigentlich ignorieren, aber eins liegt mir noch am Herzen und das gehört nun mal in einen Zusammenhang gestellt: Jeder, der vielen Hundert Weblogger, die sich über die Geschehnisse in der Welt erschreckt haben und einen Eintrag darüber setzten, ist ein wertvollerer und wichtigerer Mensch und mir persönlich doch deutlich lieber als jemand, der sich in Selbstgerechtigkeit und Selbstgefälligkeit auf eine Stufe ÜBER andere stellt und meint, diese für ihren persönlichen Umgang mit den Zwischenfällen verurteilen zu können.

Mir gefällt auch nicht alles, was ich lese. Aber bevor ich derartig losplärren und andere mit einer Direktverlinkung als sensationslüstern, dümmlich, Gaffer und gaffergeil bezeichne, müsste ich schon ... sagen wir mal: Verdammt wenig stabilisierende Sozialkontakte und deutliche Probleme mit dem Ego haben. Um es mal vorsichtig auszudrücken.

Internet ist halt nicht alles. Go and get a real life.

# 27. November 2001 um 11:00 PM
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Freitag, 09. November 2001

In 2 Wochen ist Abgabe für die ...


In 2 Wochen ist Abgabe für die Weihnachtsgeschichten :-) 33 Teilnehmer haben sich gemeldet, was ich nett finde, so kann ich denn auch mal zwei kürzere Texte zusammen hinter eine Adventskalendertür stecken, als Füllung. Und falls wir wieder jemanden dabei haben, der uns so richtig fettfeist unverschämt im Stich lässt, auf Mails monatelang nicht antwortet und sich sogar zu fein ist, den Unkostenbeitrag für das Buch zu zahlen (denn so eine Pfeife hatten wir dabei), gibt’s diesmal gar keine langen Diskussionen, dann ist halt ein Text weniger da und das ist in diesem Jahr nicht so tragisch, weil wir uns nicht so auf exakt 24 Texte fixieren.

Die ersten Fragen kamen schon, ob wieder Illustrationen benötigt werden. Für das aktuelle hat [Anne] ganz wunderbare Titelgrafiken gezeichnet und zu jedem Text gibt es noch eine weitere, meist selbst gemalte Grafik. Das sieht klasse aus. Ich hoffe also, dass auch in diesem Jahr genug Spielraum dafür ist, aber genau wissen werden wir das erst, wenn (a) der Abgabetermin für die Texte gelaufen ist und (b) alle ihren Autorenvertrag unterschrieben und an unsere blondgewuschelte Herausgeberin geschickt haben. Soll ja auch keinesfalls teurer werden als geplant - aber wenn jemand sich die Mühe macht und ein tolles (schwarzweißes!) Bild zeichnet, soll das auch etwas größer sein als ein Fünfmarkstück. Also erst mal abwarten.

Das diesjährige Weihnachtsbuch erscheint auch sehr bald, ich bin sehr gespannt. Neuigkeiten über das Projekt werde ich wohl hier eintragen, im Blog verschwinden sie zu schnell. Als nächstes mache ich jetzt erst mal eine Wochenend-Pause. Ach ja, die furchtbare allergische Reaktion vor 2 Jahren, als ich mit schlimm entzündeten Beinen im Krankenhaus gelandet bin ... es muss doch ein tropisches Viech aus dem Fruchtkorb gewesen sein. Auf einen Katzenfloh hätte ich nicht so stark reagiert. Und nun ratet mal, woher ich das weiß. Grrrrrrr.

# 09. November 2001 um 11:00 PM
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