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Montag, 23. Juli 2001

Es ist wirklich, wirklich gut, dass die ...


Es ist wirklich, wirklich gut, dass die über 90jährige Frau P. aus dem dritten Stock sich um Punkt 8 Uhr wieder an die Bekämpfung des Rasens gemacht hat. Dreimal die Woche, sonst wuchert hier der Urwald. Ehrlich. Ich hab gestern schon ein paar Zebras gesehen.

Weil immer alle fragen “Aber wie nimmt man denn an einem Literaturwettbewerb teil?” Das ist einfach. Wenn du: Bis 35 und über 50 bist, ein Hörspiel schreibst und noch nie im klassischen Sinne veröffentlicht hast. DANN ist es ganz einfach, denn dann findest du vielleicht sogar Lit-Wettbewerbe, zu denen du zugelassen bist. So vielleicht auch. (Hab sowieso keine Zeit dafür.)

Was ich zu dem Artikel von gestern noch sagen will: Ein Babytagebuch, gar drollig und aufs Putzigste aus der Sicht des ach so niedlichen kleinen Babys geschrieben, ist kein Onlinetagebuch. Sondern entweder eine sehr fragwürdige Literaturform oder eine uuuuuuuuunglaublich originelle Form eines persönlichen Erfahrungsberichtes. Fast schon wieder ein “Tagebuch”? Ach, ich weiß es nicht und spüre den starken Drang, “leckt mich doch alle .. an den Füssen” verlauten zu lassen, wenn ich darüber nachdenke, dass ich sowas auch schon von Waldi und Miezi und Pippilein dem Sittich gefunden habe. Ein “Babytagebuch” im Sinne von Schwangerschaftserfahrung ist sicher schon eher ein “echtes” Tagebuch. Es sei denn natürlich, es ist mit Logsoftware erstellt. Dann ist es wahrscheinlich Kunst oder eine Mischform :-)

Emotional Tampon. Ah ja. Die Überlegungen über Redefreiheit ins Schwanken bringen: There is no irony here. “Wunderbar” zum Frühstück: Und nun sind Frauen doch selbst wieder schuld: Ovulating women attract rape. Weil die armen Vergewaltiger ja nur ihre Gene möglichst weit verteilen möchten. Als gäb’s da was zu rechtfertigen. Auf die noch so verdrehteste Art.

# 23. Juli 2001 um 10:00 PM
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Sonntag, 22. Juli 2001

“Heute gabs das erste Mal Möhrenbrei. Das ...


“Heute gabs das erste Mal Möhrenbrei. Das war vielleicht ein Theater mit dem Löffeln.” Nochmal ich. Einer der Artikel, für die ich interviewt wurde, steht online. Was soll ich sagen ausser “isch ‘abe gar kein Gästebuch”. Ehrlich, ganz ehrlich, ich habe mein Bestes getan, um die Unterschiede und die Überschneidungen von Tagebüchern und Weblogs zu verdeutlichen. Kopfschmerzen trifft es jetzt ganz gut.

Ich finde mich damit ab, dass es intellektuell wohl nicht zu erfassen ist, was in so einem Diary oder Log abgeht. Das geht schon mit dem ausgeleierten Vergleich zum antiquierten Papier-Tagebuch los - wahrscheinlich vergleichen diese Leute ihr Internet immer noch mit dem Fernseher. Was sind schon netzkulturelle Trends, wenn es Leute gibt, die über Möhrenbrei und Kopfschmerzen schreiben. Nichts als Asche und Cyberwind.

Lasst es uns realistisch sehen, Jungs und Mädels: Wir sind doch alle Deppen. Wenn nicht gelegentlich einer sich über alle anderen erhebt und erhaben fühlt und das Schild “Literatur” draufpappt, dann versinken alle technischen Möglichkeiten und bereichernden Lese- und Surf-Erlebnisse im Möhrenbrei.

Verdammter microsoftfreier Freitag - ein Blick auf den Schockwellenreiter und es wäre sonnenklar geworden, was ein Weblog ist! Und jetzt gehe ich und bastele mir eine Voodoo-Webseite für Mytagebuch.de (verlink ich nicht), und die werde ich dann mit virtuellen Nadeln spicken und mit Viren bewerfen und mit DOS Attacken. Nur die Voodoo-Site. Keine Sorge. Meine Aura ist heute so schön schattig, das sollte reichen, haha.

(Eigentlich geht es mir ja gut, weil ich heute morgen einen Buchvertrag unterschrieben habe, aber ich werde diese Art der “Berichterstattung” einfach nie verstehen. Was ist so schwer daran, dass es hier draussen im Netz was NEUES gibt?)

# 22. Juli 2001 um 10:00 PM
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Geschmollt. Eine Mailbekannte mit Marfan erklärte mir, ...


Geschmollt. Eine Mailbekannte mit Marfan erklärte mir, dass man auf meinem Diary oft immer noch nix sehen kann als Sehbehinderter. Dann nämlich, wenn man die Icons und den Text so groß einstellt - dass man selbst was sehen, aber hier nicht mehr navigieren kann. Nein, das gefiel mir wenig. Da tröstet es mich auch gar nicht, wenn davon rund 95% aller webloggenden und tagebuchenden Seiten betroffen sind, die ich kenne. Oder gar mehr.

Bah wie nervig dachte ich so vor mich hin und überlegte, wieso denn eine framefreie Seite, die auf 800x600 und höher funktioniert ... von einem Textbrowser verdaut werden kann und überhaupt sich Mühe gegeben hat, nun schon wieder um- und angepasst werden muss. Wo es doch kaum lohnt. Weil ... weil es eine private Seite mit wenigen Besuchern ist (von denen noch weniger eine Sehbehinderung haben) und ... weil genau diese durchaus nachvollziehbare Einstellung verhindert, dass wir ein barrierefreies Web haben. Schon gut, schon gut, schon gut. Ich habe brav um Auskunft gebeten, was genau ich (noch) tun kann, Vorschläge eingereicht, bin froh über die Möglichkeit, ohne Umweg mit Hilfe einer betroffenen Person zu testen und ansonsten habe ich meinen inneren Schweinehund zurück ins Hamsterrad geschoben. Klar ist das nervig. Klar ist das trotzdem selbstverständlich. Aber man wird ja wohl noch fünf Minuten schmollen dürfen.
:-)

# 22. Juli 2001 um 10:00 PM
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Samstag, 21. Juli 2001

Genau. Tagebuch und Homepage hatten gestern 5-Jähriges. ...


Genau. Tagebuch und Homepage hatten gestern 5-Jähriges. Den 10. Geburtstag feier ich dann auch. Vielleicht.
;-)

Handtaschen gefallen mir sehr gut. Oliver fragte ein bisschen verzweifelt “Aber WOZU braucht man mehr als eine??? Du nimmst doch nicht mal eine mit, wenn du aus dem Haus gehst!” Da hat er nicht ganz recht und nicht ganz unrecht. Taschen machen Spass. Sie müssen auffällig unauffällig und schön sein, ohne lilaglänzend und mit Tweety und Co bedruckt zu sein. Ohne schwarz und “dezent” zu sein. Wenn sie schwarz und dezent sind, müssen sie witzig sein - aber ohne große Bügel und Verschlüsse wie ein Frachtkoffer zu haben. Aber schrill darf es werden. Taschen, das ist einfach eine Leidenschaft. Ob das nun eine apricotfarbene 50er Kelly Bag von einem Londoner Flohmarkt oder eine henkelbewehrte “Doktortasche” aus dickem Leder ist ... ein japanischer handbestickter Seidenbeutel oder ein Samsonite Kosmetik-Kübel. Ein antikes Operntäschchen oder eine Bowling Bag. Taschen sind fun.

Ich kann auch ohne und das ist das einzige Seltsame an meiner Taschenliebe: Eigentlich nehme ich selten eine mit. Ein Leben lang bin ich unterwegs gewesen und habe den Ausweis und ein oder zwei Geldscheine einfach in die Jeans oder den BH gesteckt. Mein Gesicht bedarf keiner stündlichen Nachbesserung, zart geschminkt und gekämmt wird sich einmal morgens und das hält dann bis zu achtzehn Stunden und fertig. (Ich färbe auch nicht ab. Zartes Make-up ist ein Schutz, kein Panzer.) Keine Kämme, Bänder, Puder, Lippenstifte, meine Nase läuft nie und Notfallkoffer hab ich im Auto. Jaja. So war das. Dann kam das Handy, weil ich mit dem Auto auf einer Landstrasse liegen geblieben war und sehr, sehr lange auf Hilfe warten musste (laufen konnte ich nicht gut, unfallbedingt). Dann folgte die Invasion der Plastikkarten: Bank, Kreditkarte, Krankenkasse, Tankstelle, Optiker, Bücherei, Firmenausweis, Parkkarte. Seitdem habe ich auch Taschen, die ich benutze
:-)

(Foto von durchsichtiger Tasche aus London entfernt)

So sah die Tasche aus, als ich sie kaufte. Für mich war sofort klar, dass ich das Zebra-Inlay rausnehmen würde und dass ich dann eine gute Täglich-Tasche haben würde. Super teuer war sie natürlich nicht (bei Harrods so knapp unter 80 DM, glaube ich) - trotzdem werde ich ständig gefragt, wo ich sie gekauft habe und auch abkaufen wollte man mir das transparente Ding schon. Tja. Mir gefällt sie auch gut, die Suzy Smith Handbag. Schön übersichtlich, mal was anderes, passt zu allem, zerkratzt auch gar nicht schnell. Und bei Temperaturen ab 35 Grad wird sie etwas weich und man sollte sich damit in kältere Regionen oder Innenräume flüchten :-)

Das also war die lange und langweilige Geschichte der schmelzenden Handtasche. Schön finde ich, dass es nicht ganz so einfach sein wird, die Tasche nachzuäffen. Es nervt ja doch manchmal, wenn eigene Ideen ständig auf Wanderschaft gehen, auch wenn man sich bemüht, drüber zu stehen. Aber egal.

Ansonsten reicht es mir auch schon wieder mit dem Web für heute. Hab mich selbst ausgetrickst - bei Ebay auf Geschenke (nicht für mich! nicht für mich! ich bin gar nicht shopping-krank! *ooommmmmm*) von Traumsachen.de gesteigert, obwohl ich dort schon auf herkömmlichem :-) Wege gekauft habe. Und es erst zu spät gemerkt. Na, das hätte ich auch einfacher haben können ... jetzt musste ich eine Mail schreiben und erklären, dass meine beiden Bestellungen gemeinsam ausgeliefert werden können :-) Der Kundenservice scheint aber weit flexibler als ich, ist kein Problem. Meine Mutter liebt ihr zierliches Perlen-Kollier aus diesem Shop und hübsche Kleinigkeiten als Geschenke oder Mitbringsel braucht man ja doch recht oft, ich kann diesen Shop für kurzfristige Geschenklieferungslösungen im mittleren Preisbereich nur empfehlen. Oder habt Ihr alle keine Mutter, Oma, Freundin, Schwester und ich bin der einzige Mensch auf der Welt, der an der Aufgabenstellung “nettes und originelles! Geschenk in einem unbefangenen Preisbereich” oft nahezu verzweifelt?

Kleine und hübsche Geschenke sind für mich (auch) eine Pflicht, aber vor allem eine Freude. Das richtige “Bisschen” zu finden, eine Kleinigkeit zu schenken, die den anderen nicht belastet - aber die auch passt. Irgendwie. Ich selbst wiederum erwarte keine Mitbringsel, freue mich vor allem über den Besuch. Ob das zusammenpasst, weiss ich nicht. Aber ich denke, gerade die Generation unserer Mütter (welche auch immer das genau sein mag, so 20 bis ? Jahre älter halt?) legt Wert auf den Gedanken und die Geste. Die Regeln mache ich ja nicht selbst, ich beuge mich ihnen nur. Meistens gerne.

Oft sehe ich im Sommer schon einen Gegenstand, von dem ich denke “das wäre das perfekte Weihnachtsgeschenk für XY” und kaufe ihn. Das hat den Vorteil, von Weihnachten nicht so überrollt zu werden und die leidige finanzielle Belastung auf das ganze Jahr zu verteilen. Denn ganz an Weihnachten kommt man nun mal nicht vorbei, wenn man liebende Verwandte und Freunde hat. Sollte man denn überhaupt? Oder gibt es wieder einen Trick, den ich nicht kenne? Wie das mit dem halben Hausstand in der Handtasche und doch hab ich noch nie bereut, irgendwas nicht dabei zu haben, auch ohne Tasche oder mit Tasche light?

# 21. Juli 2001 um 10:00 PM
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Freitag, 20. Juli 2001

Heilbar unheilbar. Gestern habe ich nun also ...


Heilbar unheilbar. Gestern habe ich nun also eine Frau persönlich getroffen, bei der Hashimoto sich angeblich komplett wieder zurückgebildet hat. Und eine andere gesprochen, die klipp und klar sagte: Nichts ist unmöglich. Gar nichts. Viele Menschen haben die Wahl, sich für eine Krankheit zu entscheiden oder sie entschieden von sich zu scheuchen, um es mal so salopp auszudrücken (mit meinen Worten, nicht mit ihren). Würde es in meinem Leben eine Leere füllen oder mir eine Aufgabe oder eine “Bedeutung” anderen gegenüber geben, sich mit der Krankheit beschäftigen zu müssen - dann würde ich gar nicht auf den Gedanken kommen, es könne wieder verschwinden. So oder wörtlich. Ich weiß es nicht mehr. Die Essenz lautet, und das ist nicht neu: Positive Energie heilt.

Ich finde, das klingt aber auch so, als würden kranke Leute sich in Krankheit flüchten und solche pauschale Aussagen finde ich hirnverblödet. Natürlich arbeiten Seele und Geist und viele andere Dinge zusammen. Aber jeden kleinen Stolperer und Haushaltsunfall analysieren? So nach dem Motto “ich stoss mir den Fuss, also liegt was auf meinem Lebensweg - ich schneid mir in den Finger, also will ich die Hand gar nicht benutzen heute - ich verbrenn mir den Mund, also sollte ich ihn wohl besser halten” und so weiter? Man kann’s auch übertreiben.

Ebenso empfinde ich es allmählich als etwas beängstigend, wenn Leute einen gleich mit einer Lawine zuschütten, gerade weil man eine positive Einstellung hat. “Ja genau, andere sind blind, beinamputiert UND gehörlos und kriegen nichts zu essen, also geht es uns doch gut! Gut! Gut!” Ein schlimmes Mantra, auch wenn viel Wahrheit darin steckt. Aber es hat was Peinliches. Jeder kann nun mal nur die Probleme haben, die er oder sie hat. Schön und wunderbar, wenn man sich tatkräftig (also nicht bloss durch Banner in den Homepage-Ecken) engagiert für einen wertvollen Zweck, wenn man spendet oder sich einsetzt und einbringt. Aber das heisst nicht, dass alle Zivilisationsprobleme unwichtig sind, nur weil es woanders größere gibt. Man muss auch sein eigenes Päckchen er-tragen, um überhaupt hilfreich sein zu können.

Wenn Hashimoto geheilt werden kann, dann kann es das auch bei mir. Darauf bestehe ich. Und daran liegt es wahrscheinlich auch, dass es mir so gut geht und ich die lähmenden Infektionen nehme wie den Wellengang: Nach einem Ab kommt auch ein Auf. So ist es, das Meer. Und auch das Leben.

Viele Dinge, die mich belastet und gequält haben, sind schon lange im Haushaltsmüll verschwunden. Es gibt so viele Möglichkeiten, auf dem obersten Treppchen zu stehen bei der Siegerehrung - nicht alle sind offensichtlich ;-)

* * *

and now for something completely different :-)

Medienverwirrt. Durchgezappt und Richterin Barbara Salesch verwirrt betrachtet. Das müssen ja wohl Schauspieler sein, denn so schlecht ist eigentlich nur das echte Leben. Wenn das aber Akteure sind, woher kam damals diese Maschendrahtzaunfrau, die war doch echt?! Dies hier können aber keine echten Personen sein, denn da zoffen sich Zuhälter und fremdgehende Frauen und noch mehr so Gesocks in äusserst vulgären Worten und immer springt jemand sehr unecht artikulierend im Publikum hoch und liefert einen entscheidenden Hinweis oder was hier anscheinend dafür gehalten wird. Hä? Da muss ich wohl irgendwas verpasst haben. Nicht.

[special little extra link for this:] Holger antwortet auf warum und Andreas antwortet auf Holger. Das Schlimmste an so einer interessanten Diskussion ist auf alle Fälle die lähmende Furcht, Beiträge oder Antworten zu verpassen, weil man es leider nicht zu seinem Lebensinhalt machen kann, jeden Tag zweihundert Weblogs und Diarys zu durchsurfen!

Warum warum warum ändert sich doch sowieso ständig. Mal tut es mir gut, mal hilft es anderen, mal musste es raus, mal gliedert es die Gedanken in meinem Kopf, mal macht es Spass, mal streckt es die Zunge raus (und ich habe eine hübsche Zunge! *grins*) und mal ist es einfach ein Mentalarchiv. Mal prickelt es, mal schmeckt es gut, mal liest man es selbst gerne, manchmal ist es ein Kloss, den man hin- und herschiebt. Mal merkt man die Augen, die durch den hohen Zaun schielen, mal sieht man nicht einmal die Leute, die schon halb darüber hängen. Mal ist es Ablage, mal Spielplatz, mal Gesprächspartner, mal To do Liste. Mal schreib ich es für mich, mal für dich. Meistens in weniger als 15 Minuten, ganz ganz selten auch mal eine Stunde lang. Illusion absoluter Nähe. Absolute Nähe. Oder Illusion. Ist das alles so wichtig? Dance with a Stranger war immer eine meiner Lieblingsgruppen, schon lange, bevor sie mit einem einzigen Lied in Deutschland charteten. Strangers in the Night war auf Platz 1 der amerikanischen Charts an dem Tag, als ich geboren wurde. Strangers on the Web spielt hier, jeden Tag, jede Nacht. Take a seat or let it be.

# 20. Juli 2001 um 10:00 PM
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