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Freitag, 23. Februar 2001

Das Meer - es ist noch da! ...

Das Meer - es ist noch da! :-)))

Touched by an Angel heißt so eine amerikanische Schmonzettenserie, in der ein Engel namens Monica mit irischem Akzent rumrennt und Menschen dabei hilft, den rechten Weg zu erkennen. Nun steh ich ja bekanntermassen total auf solche Erziehungsberechtigten, bin aber trotzdem fasziniert davon, welche Höhen (bzw. Tiefen) die Berge des Kitsch in der Originalfassung erreichen. Die Folge von gestern wird kaum im deutschen TV erscheinen, dazu ist sie viel zu “komplex” (hahaha), denn es geht um einen Angestellten eines Amtes zur Aufspürung vermisster Kinder, der von einem gefallen Engel (also jetzt Teufelin) in eine Beziehung gedrängt wird - woraufhin Monica in einem leuchtenden Nachthemd erscheint und ihn aufklärt, was da abläuft. Dass nämlich seine neue Freundin ihn von seiner wahren Berufung - diesem Beruf halt - abbringen will.

Da in Amerika innerhalb von 45 Minuten plus Werbung alles immer gut wird, sieht er das natürlich ein und das fluoreszente Nachtgewand samt Monica entschwindet. Im Nebenstrang der Handlung werden die vermissten Kiddies allesamt aufgefunden, um die es geht, klar. Nun kommt aber endlich :-) der Punkt, warum ich von dieser Folge trotz Geblubber, Kitsch und idiotischer Handlung seltsam berührt war. Diese Monica und ihr politisch korrekter Hilfsengel, eine übergewichtige, ältere und farbige Frau (nicht behindert und wohl auch in diesem speziellen Fall keine Jüdin, aber sonst ganz gut gewählt ......) tauchen also immer im richtigen Moment auf, zwingen den zu Helfenden ein Gespräch auf und ermuntern sie dazu, ihr Herz auszuschütten. “Hey, ich bin ein Engel” würde bei mir wohl nicht wirken, aber das ist wieder ein anderes Thema. Hm.

Bei beiden entscheidenden Momenten mit Schlüsselpersonen ging es nicht darum, ob jemand ein Kind entführt oder nicht darauf aufgepasst hatte oder die Suche aufgegeben hatte oder sich als Eltern schlecht fühlt oder oder oder. Es ging in zwei Variationen darum, dass jemand Informationen der Polizei Informationen unterschlagen hatte oder unterschlagen wollte, um selbst und im Alleingang den großen Retter zu spielen.

Yihaaa. Das nenne ich eine realistische Serie. Engel hin und her, beleuchtete Nachthemden und lüsterne Teufelinnen, aber DAS Syndrom kenne ich leider.

“Ich meinte es doch nur gut!” werden sie im Brustton der Überzeugung sagen, alle, die gerne im glorreichen Glanze leuchten wollen und das selbst mit Nachdruck glauben (wollen). So kommt es, dass die aufwendig aufbereiteten Seiten über vermisste Kinder von Ariana einfach von Dritten kopiert werden. Dass Leute sich Domains zu Projekten registrieren, die es schon gibt, weil die egoistische Gier nach “etwas Eigenem” überwiegt - wenn sie selbst betroffen sind (wenn sie es merken *g*) gilt es natürlich als Unverschämtheit!

Dass der zuckersüsse Vorschlag kommt, mir das Klapse-Projekt abzunehmen, natürlich nur, um mich zu entlasten und nicht, um es an sich zu grabschen und sich damit zu schmücken (was ich da über Jahre investiert habe, sieht man ja an den Webseiten nicht).

DESWEGEN kommen alle gerannt, um sich in Projekte mit gegen die Öffentlichkeit erhobenen mahnenden Zeigefingern zu stürzen, um sich nach dem zweiten Atemzug bereits in vereinsdeutsches Machtgerangel zu verstricken, denn um im Glanz zu stehen, muss es die vorderste Front sein, gelle? Wenn man selbst nichts er-/findet, bleibt ja nichts übrig, als sich aufs Trittbrett zu stellen und die anderen - je nach den eigenen Möglichkeiten - runterzuprügeln oder ans Bein zu pinkeln. Da ich das schon so oft beobachtet habe, war ich richtig angenehm verblüfft davon, dass das die üble Versuchung war, der es hier zu widerstehen galt. Richtig so. Beten ist viel besser. Auf die Knie, Hände zusammen und in tiefe Gedanken versinken, so kann man wenigstens nichts anrichten. Der Zweck heiligt nämlich nicht die Mittel, so schön diese Ausrede auch klingt.

# 23. Februar 2001 um 11:00 PM
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Donnerstag, 22. Februar 2001

Von der Einstellung der “kleinen” T-Online Flatrate ...

Von der Einstellung der “kleinen” T-Online Flatrate bin ich zwar nicht betroffen, da wir T-DSL haben. Trotzdem habe ich einen Tipp für Euch: Eine kleine und kinderleicht zu installierende Software, die sich immer automatisch für Euch bei dem günstigsten Internet-by-Call Anbieter einwählt - und zwar nur solche, bei denen man sich vorher nicht extra anmelden muss! Da kommen schon mal Minutenpreise von 1,5 Pf statt den derzeit “handelsüblichen” 2,5 Pf, und bei 90 Pf in der Stunde kann man ja nun wirklich nicht meckern. Du musst nicht mehr machen, als die kleine Software downzuloaden und doppelzuklicken, das Modem zu bestätigen und schon kann es losgehen. Hier der Link: [url=http://www.oleco.de]http://www.oleco.de[/url]
Jetzt bin ich drei Wochen auf der Insel und hatte einen massiven Rückschlag. Mehrere Behandlungen mussten ausfallen, weil es nicht gut gewesen wäre, das schlimmere Bein auch noch zu stimulieren. Ist mir jetzt auch egal, ich mach erst mal weiter wie bisher.

Das holländische Einsteigerbuch liegt hier und bringt mich zum Kichern, denn hinten drauf steht Met dit boek bij de hand kan ik mij binnen de kortste keren webmaster van onze basketbalsite noemen (Bert, 21). Wir wissen nicht, wer Bert ist oder was sein Arzt oder Apotheker raten würde, aber ich fühle mich schwer verantwortlich für eine fremde ferne Basketball-Webseite in den Niederlanden. Bert, wenn ich dir helfen kann, melde dich, deine Sprache ist mir nicht fremd! (Solange les French webmasters debutants mir von der Pelle bleiben ....)

Mental geht es mir recht gut, denn ich verwöhne mich ausgiebig, gehe täglich nett essen, arbeite zu vernünftigen Zeiten und VOR dem Termindruck (!!!) und schlafe viel. Ich habe Miss Armada einen 5-Stunden-Akku zusätzlich spendiert, hehe ... und ein bisschen Arbeitsspeicher in ihrer Kleidergröße. Ich würde das mit dem Langzeitakku ja gerne offiziell damit begründen, dass ich jetzt einen ganzen Tag lang im Bett arbeiten kann, bloss habe ich noch nie ein Bett gehabt, das weiter als 2 Meter von einer Steckdose entfernt war. Aber unterwegs hat es mich oft geärgert, wenn ich nach anderthalb bis zwei Stunden aufhören musste. Ausserdem WOLLTE ich, denn Miss Armada ist ein transportables Organ geworden, und an meinen Organen hänge ich ein bisschen. An den meisten (grmpf). Ist schon klasse, wenn fast alle materiellen Dinge, die man sich wünscht, zur Geschäftsausstattung gehören *gggg* Hardware in all ihren Ausführungen kann so ... erfüllend sein ;-)

Fällt mir gerade ein: Ich muss das ja gar nicht begründen - ich kann so unvernünftig sein wie ich will. Und werde noch damit belohnt, dass zwei Artikel doppelt erschienen sind und dieser unerwartete Zusatz deckt rein zuällig weit mehr als meinen kleinen Einkauf ab, so. Man muss auch mal Glück haben und nicht immer nur Schmerzen in allen Knochen.

So, und an diesem Freitag heute gehe ich ans Meer. Ich will jetzt nicht mehr warten.

# 22. Februar 2001 um 11:00 PM
Norderney • 0x FeedbackDrucken





Mittwoch, 21. Februar 2001

Noch mehr Bücher. Daran seid Ihr aber ...

Noch mehr Bücher. Daran seid Ihr aber nun selbst schuld, wenn Ihr Euch so überschwenglich für einen einzigen kleinen Buchtipp bedankt *g* E. war natürlich nicht das einzige Buch, das ich mit auf die Insel geschleppt habe, ich habe mehrere ungelesene Stapel gegriffen, und zwar als erstes den mit den “Online-Büchern” ;-)  E. und die folgenden sechs Internetbücher plus den Roman ganz unten auf der Liste habe ich bisher hier gelesen. 10 hab ich noch, plus 1, das ich heute und morgen lese. Leider inhaliere ich Bücher in ein bis drei großen Zügen, früher habe ich oft zwei bis drei am Tag gelesen. Das ist schon viel besser geworden (unter anderem, weil ich leider gelegentlich arbeiten muss *grummel*)


Chat - Connect - Crash
(Nan McCarthy)

Drei Bücher, die auch eins hätten sein können, denn sie sind jeweils eher “Snacks” von 20 bis 30 Minuten Lesezeit und auch die Handlung von allen dreien zusammen wäre ganz gut geeignet für ein Buch. Marketingtechnisch war es allerdings schlau :-) Die Handlung: Zwei treffen sich per Mail. Und dann ... solltet Ihr es selbst lesen, denn um auch noch etwas vorab zu verraten, ist es wirklich ein bisschen wenig “Buch” dahinter. Auch wenn es 3 sind. Lese-Snack. Süchtige Onliner werden gleich wissen, was passiert. Aber hey, wer bin ich denn, Euch zu sagen, wann Ihr süchtig genug seid, eine Handlung in einem Email-Roman im voraus zu erraten?


Cyberlu
(Gisa Margarete Zigan)

Ein Buch aus der Reihe “Die Frau in der Gesellschaft”, unter dem Klappentext steht “Eine originelle virtuelle Liebesgeschichte”. Das ist auch gut so, denn die Liebe hätte ich so ohne weiteres nicht gefunden, nur einen Flirt und eines dieser nicht wirklich zufriedenstellenden Enden.  Putzige Namen für die Personen der Handlung lassen sich wohl bei Büchern für Frauen in der Gesellschaft nicht vermeiden ;-) man trifft also auf “Pia Palewski”. Das Buch ist gar nicht mal so schlecht geschrieben, doch das Ende ist mir definitiv zu flauschig. Ich bin aber auch wohl nicht die Zielgruppe.


Julia, angeklickt
(Carsten Sebastian Henn)

Um den Klappentext zu zitieren: “Keine Liebe! Keine Schmonzetten! Kein Herz-Schmerz! Erotik! Sex! Schweiss! Körperflüssigkeiten! Nur für Erwachsene!” Warum hat man nicht einfach “Dreck” draufgeschrieben? Die Beschriftung ist ohnehin gelogen, denn von Erotik kann nicht die Rede sein: Das ist billigster AOL Chat Porno für frustrierte Hausfrauen, der eine mühsam konstruierte Handlung arg strapaziert. Pfarrersfrauen auf Abwegen mit nymphoman veranlagtem Zahnarzt aus demselben Ort, naja, wer hätte das gedacht, dass die sich virtuell abschlabbern? Jeder, der die ersten 10 Seiten gelesen hat. Bäh. Rausgeworfenes Geld. Auch hier gilt: Ne, ich bin sicher nicht die Zielgruppe.


E.R.O.S.
(Greg Iles)

Ein Internet Thriller von Bastei Lübbe, aber das ist lange nicht so schlimm, wie der Titel es vermuten lässt *g* Dankbar habe ich zur Kenntnis genommen, dass die Handlung zwar durch ein Erotik-Chatsystem bestimmt wird, sich die dämlichen Beschreibungen der “sinnlichen” Aktivitäten aber auf wenige Dialoge beschränken. Die Handlung hat es in sich, Hannibal lässt grüssen, die Schnetzler sind wieder unterwegs. Spannend geschriebener Hauptstrang, faszinierende und angenehm beklemmende Nebenhandlung und es wird durchaus einige Leute geben, die anschliessend nicht mehr gut schlafen.


Der Krokodilwächter
(Ruth Rendell)

Kein Cyberbuch. Das war ein Flughafen-Kauf, mal eben schnell im Durchrennen. Ich las irgendwas von geheimnisvollem Herrenhaus und orientierungsloser junger Frau, als ich es dann genauer anschaute und muss ziemlich genervt aufgestöhnt haben :-) aber so war das Buch gar nicht und es war auch nicht die Heldin, die sich nach dem unglücklich verheirateten Gutsherrn verzehrte *g* “Der Krokodilwächter” zeigt ein Stück Lebensweg eines Mädchens, das von ihrer psychisch kranken Mutter die ganze Kindheit über isoliert gehalten wurde und nun langsam erwacht. Mehr wird nicht verraten ;-)

*

Heute war wieder Schwimmen bzw. Bewegungsbad angesagt, anschliessend bin ich zum Friseur gestolpert. “Schneiden Sie soviel ab, dass es wieder ordentlich aussieht” und dann nicht mehr hingucken, sonst krieg ich ja doch eine Krise .... ich hatte damit gerechnet, 25 cm zu verlieren, aber es waren dann nur ungefähr 10 Zentimeter. Besser so.

Cortison is back in my life, aber daran lässt sich wohl nichts ändern. Es ist grausig, wie schnell offene Hautstellen durch dieses Teufelszeug abheilen. OK, positiv ausgedrückt: Wenigstens heilen die Finger jetzt.

Und dann hätte ich noch eine Frage. An wen, weiß ich nicht genau, aber ich habe sie. Wie kommt es eigentlich, dass jeder Verlag die Ausrichtung und das Konzept ändert, sofort NACHDEM ich ein Manuskript abgegeben habe?!??? Seufz. Positiv. Think positive, girl. OK. Freudvoll ausgedrückt: Yippie, das nächste Buch wird jetzt eines aus einer Reihe mit Marketingschwerpunkt, und dafür muss es nur klitzekleines bisschen ...  umgebaut werden.
[#=&%xS zensiert] :-)

# 21. Februar 2001 um 11:00 PM
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Dienstag, 20. Februar 2001

Der Arzt hat nicht gebohrt. Aber er ...


Der Arzt hat nicht gebohrt. Aber er war auch nicht wirklich lieb zu mir. Hat sich zwar meine langatmige Aufzählung angehört, mir dann aber auf den Kopf zugesagt: “Sie denken, dass sich Ihr Zustand nach drei Wochen Klimawechsel komplett regeneriert hat. Das ist aber nicht so.”

Ach was *grummel* das hab ich schon gemerkt. Er hat natürlich recht. Ich warte irgendwie darauf, dass ich so langsam mal meine körperliche Leistungsfähigkeit trainieren kann, Sportprogramm starten vorzugsweise ... dabei darf ich nicht mal blöde Akupunktur kriegen, unters Solarium gehen, heilfasten oder richtig viel schwimmen. Schlickpackungen darf ich jetzt übrigens auch nicht mehr, und ich sitze hier inmitten einer fischigen Insel und bin allergisch auf Meeresfrüchte!!! *aaaaaargh* dabei war ich gerade auf den Geschmack gekommen, ständig Frisches aus dem Meer zu essen. Grummel. Grummel! Ich will nach Hause. Aber das geht nicht, dann wäre alles umsonst gewesen.

Außerdem muss man in der Karnevalssaison nicht unbedingt in der Hochburg sein. Krank mag ich sein, aber so unglücklich, dass ich auf so eine “Auszeit” angewiesen bin, werde ich wohl nie sein *ggg* Letzte Woche stand ich im Supermarkt an der Kasse hinter einer Dame, die verschämt ein schwarzes Spitzenhütchen mit grellpinkem Schleier einsackte. “Für Karneval”, meinte sie erklärend (ich bitte Euch, für was soll man so eine Peinlichkeit aus Nylon sonst nutzen?). Die Kassiererin schaute mit offenem Mund und ich meinte “Das könnte aber auf der Insel eine einsame Angelegenheit werden”. Schnell beteuerte sie, neinein, sie würde auf dem Festland “feiern” und entfleuchte hastig *grins*

Warum mir bei “pink” das Buchcover von Matt Beaumonts Buch E. einfällt, weiß ich nicht. Die Ausgabe, die hier liegt, ist dunkelviolett mit quietschorange, denn ich hab sie im Vorbeigehen in einem Londoner Buchladen gegriffen und nicht über das amerikanische Amazonsystem bestellt, wo ein gelbes Cover eingetragen ist *click* :-).

“E.” ist ein Mailroman, und er ist genial. Die ganze Handlung besteht darin, dass man in einer großen Firma (Werbeagentur) die gesamte Mailkorrespondenz mitliest und ich habe ach so viel wiedererkannt und oft sehr laut gelacht. Man muss das Buch auf englisch lesen, es geht doch nix über das Original :-) Mehr mag ich gar nicht verraten, um den Spaß nicht zu nehmen, denn mir fallen auf Anhieb zehn meiner “Stammleser” ein, denen es gefallen könnte *g* Ein geniales, super lustiges Buch des Multimediazeitalters im “büro büro”. Das scheint auch der Ullstein-Verlag so zu sehen, denn wenn ich mich nicht täusche, kommt bald eine deutsche Version.

Ah. Jetzt weiß ich auch wieder, woher die Assoziation mit “Pink” kam :-))) meine Lieblingsperson in dem Buch heißt Pinki ...

# 20. Februar 2001 um 11:00 PM
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Montag, 19. Februar 2001

14.00 UhrOK, Ihr könnt aufhören, ich geh ...

14.00 Uhr
OK, Ihr könnt aufhören, ich geh zum Arzt - heute.
Gegen 11 Uhr habe ich mich hochgequält und bin zur Schlickpackung gehumpelt, aber die wollten mich nicht. Erst den Arzt fragen. Genau das steht auch in Euren lieben und netten Mails. Ja doch! Ich geh ja schon.

# 19. Februar 2001 um 11:00 PM
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