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Ein Feuer, das ein Haus oder einen Teil davon vernichtet, dauert nur wenige Stunden. Aber es kostet Jahre.

Normalität ist etwas, das uns immer noch zu entgleiten droht in dieser Twilight Zone zwischen der Rückkehr in unsere Wohnung und der Verarbeitung des Traumas.

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Mittwoch, 28. Februar 2001

Schmerzende Füsse sind in meiner Währung Zeit ...

Schmerzende Füsse sind in meiner Währung Zeit für Bücher ... so schreibe ich Euch schnell noch über das Buch, das ich gestern gelesen habe, während Napster mir “The Mad Lady and me” von Christy Moore aus dem Web zieht.

Meera Syal - Life is’nt all ha ha hee hee. Die Geschichte von drei Frauen indischer Abstammung, die in London aufwachsen und jede für sich und gemeinsam mit den anderen ihre kulturellen Wurzeln mit dem Leben verweben wollen, das sie sich wünschen. Die Erzählung umfasst nicht die gesamte Entwicklung von der Kindheit an, sondern ungefähr ein Jahr, in dem alle drei so Mitte 30 sind und beginnt mit einer indischen Hochzeit. Wieder ein Highligt auf der Bücherliste, also auch wieder ein Buch, dessen Inhalt ich hier nicht seziere - sonst hat ja keiner mehr was davon, diese Welt aus Seide, Gewürzen und Emanzipationsgedanken zu entdecken, sich mit der Handlung zu verknüpfen und auch dem Teppich der Gedanken in ein fernes Land zu fliegen, das teilweise in London liegt ;-)

Man könnte meinen, dass ich nun einen Stapel Bücher “abarbeite”, die sich mit mir fremden Kulturen beschäftigen und inzwischen eine Stufe erreicht habe, bei der es um die Integration in eine westlichere Welt geht ;-) aber so ist mein Leseverhalten nicht: Ich habe dieses Buch gewählt, weil ich die Autorin aus einer englischen Comedy-Serie namens “Goodness Gracious” kenne, die teilweise recht derbe Witze um die indischen Bürger von England (Einwohner? Kolonialabkömmlinge? In England lebenden asiatischen Engländer? Wo sind meine Vokabeln???) und das Aufeinanderprallen der beiden Kulturen reisst. Das hat nichts mit den hier gerade umlaufenden Türkenwitzen (korrekte Primatenauswürfe, seufz ...) zu tun! Sondern ist british, spicy, intelligent und auch ziemlich funny.


Hier liegen auch vier englische Harry Potters, aber die sind irgendwie verseucht. Vorgestern kam ich am Telefon ins Plaudern, eigentlich geschäftlich, aber dann auch über andere Bücher, und die Dame am anderen Leitungsende nahm mir praktisch die Worte aus dem Hörer: “Ach ja, diese Harry Potters ... man mag sie schon gar nicht mehr lesen, weil so viele Leute sie bejubeln. Kann ja sein, dass die ganz gut geschrieben sind, aber das will ich jetzt gar nicht wissen.” Stimmt. Die werde ich lesen, wenn mal nichts anderes mehr da ist oder niemand mehr drüber redet, bei dem es mir die Zähne langzieht *g*


Gestern morgen bin ich zu früh im Schwimmbad gewesen, gute 45 min bevor ich hätte da sein sollen. Die Tür stand offen, ein Putzeimer daneben ... ich habe das als Einladung genommen und bin schnell hineingeschlüpft. Fünf Minuten später war ich im Wasser - ganz alleine, fast im Dunkeln. Es war fantastisch, die Gedanken im Wasser entgleiten zu lassen, ruhige Bahnen zu ziehen und alles für sich zu haben. Als eine halbe Stunde später das Licht anging und kleine runde Inseln auf den Beckenboden warf, kam ich mir sehr ertappt vor ;-)

Die nette blonde Dame, die mir von Jesus erzählt hat, war wieder gesund, nachdem sie einige Tage eine Vertretung hatte. Auf eine unlogische irrationale und total bescheuerte Weise hat mich das beruhigt -  auch wenn ich wusste, dass sie wohl nicht hier hinein gesehen hat und meine Bemerkungen über ehrenamtliche Missionare nicht gefunden haben wird, so konnte ich mir doch nicht helfen, daran zu denken. Nicht jeder verdient Schutz vor offenen Worten, wohlgemerkt. Die meisten müssen das Leben (und mich) in den handelsüblichen Packungsgrößen so nehmen, wie es kommt. Aber ich würde niemanden wegen seines Glaubens oder dem, was er aufgrund dieses Glaubens für wichtig hält, verspotten und ich weiß nicht, ob sie das so ohne weiteres gemerkt hätte: Dass ich nicht diese Frau meinte, sondern all die Schwallschädel, denen ich schon begegnet bin und die in mir diesen starken Abwehrreflex verankert haben ...

Nach der Überdosis Bewegungsbad war ich beim Arzt, habe mir schnell eine Kleinigkeit zu Essen gekauft und wollte dann kurz die Füsse hochlegen und dann etwas arbeiten. Blöd, dass ich nicht daran gedacht hatte, wie stark ich auf Meeresfrüchte reagiere in letzter Zeit: Sonst hätte ich mich nicht selbst mit einem frischen Krabbencocktail ins Koma geworfen *gggg*

Doch, ernsthaft! Die Roggenbrötchen waren es sicher nicht, die mich beinahe übergangslos in einen sehr langen und fiebrigen Schlaf versetzt haben. Krabben stehen jetzt auf der Bah-Bah-Liste GANZ oben! :-)

Tja, und so habe ich mich dann zur Abwechslung mal wieder gefühlt, als wäre ich unter einen Laster gekommen. Ich wollte nur noch ein bisschen Musik hören, nichts mehr tun müssen .... Beim Suchen in Napster habe ich ein paar Titel angeklickt, um reinzuhören. Parallel crashte mein Browser wegen irgendeinem bescheuerten Javascript. Ich weiß nicht warum, aber daraufhin - ohne dass Napster noch lief, wohlgemerkt - wurden meine Computeraktivitäten eine gute halbe Stunde lang von einem dezenten “Don’t cry for me Argentina” (Madonna) im Hintergrund begleitet, das nicht mehr wegging.

Das Leben mit all seinen Details gehört doch immer noch zu den lustigsten Sachen, die man so mitmachen kann :-)

# 28. Februar 2001 um 11:00 PM
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Dienstag, 27. Februar 2001

Der letzte Tag im Februar - dieser ...

Der letzte Tag im Februar - dieser Monat ist in wenigen Atemzügen verstrichen. Naja, und in einer Menge Schlafzeit :-) Gestern fegte ich in einem Affentempo durch die Innenstadt und hielt dann erstaunt an: Nichts tat weh. Kein Schnaufen, keine Schmerzen. Heute beginnt die fünfte Inselwoche für mich, einige Sachen sind schlimmer geworden, viele besser. Unterm Strich geht es mir verdammt viel besser als vorher, auch wenn ich mich noch wie eine Baustelle fühle. Wer weiß, ob das vergeht? Auch andere haben Gesundheitsprobleme, ab 35 scheinen die sich zu häufen, mein Unfall hat da wohl nur vorgegriffen.
Die gewissenhafte Einhaltung der Anwendungen habe ich nicht bewältigt. Mal ging es mir zu schlecht zum Schwimmen, mal war das Bein zu heiß und verhärtet für die Schlickpackung, mal war die Lymphdrainagen-Dame krank, mal hatte ich Durchfall und legte natürlich keinen Wert darauf, dann auch noch schwimmen zu gehen. Die anderen hätten das sicher auch nicht toll gefunden *g* Aber es ist schon OK so. Es ist nicht schlecht, sich mal ein bisschen verwöhnen zu lassen - und jederzeit aufzuhören, wenn es nicht passt.

Die Insel füllt sich mehr und mehr mit Menschen und ich mich mit latentem Unbehagen deswegen. Wie in jeder “festen” Umgebung habe ich meine Rituale, Einkaufsorte und Lieblingsrestaurants. Zuviel Menschen stören das. Ich habe auch nicht gewusst, dass der Februar schon Saison ist. Vor-österlich, sozusagen.

Jeden Tag habe ich geschrieben - so, wie ich es mir vorgestellt habe. Klar, dass andere Erlebnisse und ein oft geänderter Tonfall die Einträge begleiten, die nicht im häuslichen Erleben entstanden. Das war kein Vorsatz, das tägliche Schreiben: Ich halte nicht viel von festen Vorsätzen und am wenigsten halte ich davon, diese - wenn doch gefasst - öffentlich zu verkünden *g* Sondern es war eher eine bewusste Entscheidung. Ich möchte die anstrengende und schlimme Zeit nachlesen können, später. Wie immer und wie bei jedem akuten Problem wächst man auch daran, gewinnt Kraft und Power, irgendwann auch Abstand. Der Februar gehört mir, auch nach vielen Jahren werde ich nun noch wissen, wie sich die Insel angefühlt hat.

Dieser Monat ist es auch gewesen, in dem ich gesehen habe, dass das Internet nun wirklich Einzug in das Leben meines Vaters gehalten hat. Als ich ihm das erste Mal das WWW zeigte, klickte er nur ein bisschen herum - interessierte sich nicht die Bohne für meine Erklärungen, meine Homepage, Mail oder Suchmaschinen. Auch nachdem wir den komplett aufgerüsteten Computer nach Kanada geschafft hatten, kam zunächst nicht viel. Er hat die Webcam erst benutzt, nachdem ein Besucher sie installierte. Anscheinend funktionierten der Drucker und Co, sonst hätten wir das sicher zu hören bekommen, aber aktives Feedback gab es nicht.

Dann begann er, mehr und mehr Mails zu schreiben. Dann solche mit angehängten Momentaufnahmen. Er konnte erst kaum akzeptieren, dass sich an meiner Erreichbarkeit nichts ändert, egal wo ich bin - nun nutzt er dasselbe Prinzip. Und vorgestern hat er mir ganz nebenbei mitgeteilt, er wisse nicht, ob meine Briefsendung schon angekommen sei, denn seit er alles über Mail abwickeln würde, schauten sie nicht mehr jeden Tag in den Briefkasten an der Strasse. Na also. Hat ja gar nicht so lange gedauert.

# 27. Februar 2001 um 11:00 PM
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Montag, 26. Februar 2001

Waiting

Waiting von Ha Jin.

‘Waiting’ ist ein wunderschönes,  langsames Buch, das den Leser in eine ferne Welt voller Träume, Gedanken -  und Einsichten in die chinesische Kultur zur Zeit des chaotischen Mao-Regimes führt. Auf der einen Seite ein Arzt, der in jungen Jahren von seinen Eltern verheiratet wurde. Auf der anderen Seite die jungfräuliche Geliebte, die gesetzestreu und fast durchgehend geduldig auf ihn wartet. Jahr um Jahr kehrt Lin in sein Heimatdorf zurück, um seine Ehefrau zu einer Scheidung zu bewegen. Jedes Jahr kehrt er unverrichteter Dinge zurück, da Shuyu der offiziellen Trennung nicht zustimmt. Diesmal soll alles anders werden, denn Manna Wu wartet nun schon 18 Jahre auf ihn ...

Wie eine kostbare Pergamentrolle entrollt sich behutsam das Bild eines völlig fremden Lebens. Ein bisschen ist es ein Geschenk, denn auch dieses Buch habe ich aus London mitgebracht, nachdem ich nur die ersten 20 Zeilen gelesen habe. Das hätte auch daneben gehen können. Ist es aber nicht. Behutsam und eindringlich nimmt die Lebensgeschichte von Lin gefangen - um den Leser dann mit einer fast unbeschreiblichen Endgültigkeit betäubt zurück in seine eigene Welt zu entlassen.


Some books turn a page and touch your heart.


P.S.
Hab gerade die deutsche Übersetzung gefunden. Würde aber vorschlagen, weder die Beschreibung noch die Kritiken noch das deutsche Buch zu lesen, sondern die englische Version zu inhalieren ... wie echten grünen Tee.

# 26. Februar 2001 um 11:00 PM
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Sonntag, 25. Februar 2001

Nun ist Oliver wieder zuhause, seufz ... ...

Nun ist Oliver wieder zuhause, seufz ... und ich bin immer noch hier. Es war ein wunder-, wunderschönes gemeinsames Wochenende und ich habe jetzt Inselkoller. Der vergeht auch wieder, denke ich. Irgendwie habe ich es mir verkniffen, gleich die Taschen zu packen und mitzukommen nach Düsseldorf.
Bevor mich jetzt wieder alle ausschimpfen :-) wie schon per Mail: Gearbeitet und geschrieben habe ich natürlich nach Möglichkeit nur, wenn Olli gerade am Strand unterwegs war, eine Radtour machte, etwas zum Essen aus dem Restaurant holte oder schlief. Er sollte ja ein bisschen was von der Insel haben.

Wieder liegt eine Woche vor mir, und ich muss immer noch umdenken: Montage sind nicht mehr schlimm :-) Ausser, Oliver fährt weg. Ihr seht schon, viel anderes habe ich heute nicht im Kopf.

Oder doch, eins noch: Meine Mutter möchte einen Computer. Mit Internetzugang. Ernsthaft. Ich wollte nie Klavier lernen, ich hasste meine Blockflöte, diese Tochter einer Musikpädagogin hat nichts weiter gesungen als einen sexy House Song, der eben deswegen nie erscheinen konnte. Nicht nur deswegen, aber auch deswegen *g* Und nun will sie, meine Mutter, einen PC. Das hat mich wider Willen schwer beeindruckt und ich habe direkt einen bestellt. Nix sagen, Papa! Es ist ein gebrauchter, und wir müssen den erst aufmöbeln, einen Monitor besorgen und gebrauchtes Win95 kaufen und so weiter, das kann noch etwas dauern. Vor allem, weil ich noch auf der Insel bin und ein Weilchen bleibe und natürlich auch, weil Computer, die man mitten in der Nacht bestellt, in der Regel dann doch nicht am nächsten Morgen geliefert werden *ggg*

Irgendwann wird dieses Tagebuch in seiner jetzigen Form sterben, weil zu viele Leute es lesen, die zu nah sind. Glaube ich. Ich bin nicht sicher, könnte mir das aber gut vorstellen. Es würde auch eine Menge Energie für andere Dinge freilegen, oder auch nicht ... ich weiß es eben noch nicht. Natürlich kann es auch sehr gut sein, dass ich einfach mit den Schultern zucke wie bisher, wenn jemand den öden alten “das könnte ich aber nicht” oder den “für mich wäre das ja nichts” oder den “ist das nicht zu öffentlich?” Spruch lässt. Ehrlich, ich wünschte mir ganz oft sehr doll, andere Menschen wären wesentlich origineller ;-)

# 25. Februar 2001 um 11:00 PM
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Samstag, 24. Februar 2001

Offene Fragen/fehlende Infos zum Eintrag von gestern: ...

Offene Fragen/fehlende Infos zum Eintrag von gestern:

Himmel :-) was tut Ihr mir an?? Wer seid Ihr alle? Und wie viele??? An manchen Tagen denke ich, vielleicht sollte ich mir doch mal so ein Schnüffeldings installieren, um meine “wichtigen” Referenzen auszuwerten. Aber dann bleibt es doch immer dabei, dass es mir eigentlich dafür zu egal ist. Ich bin ein gebranntes Kind: Es hat mal eine Frau gegeben, die sogar fremde Passwörter unauthorisiert benutzte, nur um in ihren und einem fremden Logfile Tag für Tag für Tag abzugleichen, ob ich in einem bestimmten Gästebuch und auf ihrer Seite war, so fixiert war die auf mich (so krankhaft fixiert und wütend, wohlgemerkt. Auf deutsch sagt man wohl auch neidzerfressen.) Derart ausgeschnüffelt werden ist ein Gefühl, als sei man in Hundekacke getreten. Gut, dass ich mich waschen kann. Das Zeug selbst ist allerdings und bleibt, was es ist, gelle? ;-)


Was das Thema “Meer” angeht, welches Euch anscheinend ziemlich fasziniert ... das Meer und ich, wir haben leider nicht viel voneinander, auch dann nicht, wenn ich bis zum Wasser laufe. Mir tut jeder Knochen weh, wenn ich es so weit geschafft habe und auf der abschüssigen Strandpromenade kann ich nicht gut laufen. Über feuchte Dinge kraxeln sollte ich wohl lieber lassen, und überall wo ich hinkann, wimmelt es Meter für Meter von energischen Ehepaaren mittleren Alters im pensionierte-Lehrer-Partnerlook.

Wie passiert sowas? Geht man irgendwann in einen Laden und sagt “Bitte geben Sie mir diesen schicken beigen Parka mit der blauen Paspelierung da vorne einmal in meiner Größe und einmal für meinen Mann hier”? Oder ist es so, dass der einkaufende Teil nach Hause kommt und stolz verkündet “Sieh her, was es diese Woche bei Tchibo gab! Und sie hatten es sogar auch noch in Deiner Größe!”

Vielleicht habe ich ja auch einen entscheidenden Trend verpasst und man markiert sein Männchen jetzt so. Obwohl, wenn ich ehrlich bin, da nehme ich dann doch lieber einen Edding und schreibe hinten auf den nett gerundeten Teil “meins!” drauf.

Es liegt nicht nur an diesen uniform gekleideten Herrschaften, die mit Rucksäcken und Stirnbändern mit festem Erobererschritt den Strand abmarschieren und vor denen man rechts und links in die Büsche springen würde, wenn es welche gäbe. Aber ich nehme es dieser Insel irgendwie übel, dass ich nach über drei Wochen immer noch nicht kerngesund bin. Wir haben eine belastete Geschäftsbeziehung, sozusagen. Obwohl, die Insel hat mir eine wunderschöne riesengroße Tasse (naja gut, drei) geschenkt, die nicht mal teuer waren, hm, bis auf eine davon. Mupfeln habe ich auch ein paar. Ich versuch es einfach noch mal :-)

# 24. Februar 2001 um 11:00 PM
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