Moving-Target.de

Dies ist ein privates Blog und dies istdie vermaledeite Datenschutzerklärung.

Navigation

Aktuell | Rubriken | Archiv seit 1996

Blogosphärisches | Blogroll | Über ...

Aktuellste Einträge:



Letzte Kommentare:

Linn in Von Arschlöchern lernen: War das auf Facebook? Als ich den Anfang des Artikels las, wollte ich auch auf jeden Fall ...

Britta in Norwegen in Der vierte Wunsch: Vielen lieben Dank für die letzten Einträge - und den Elfen. Hmpf, ich weiß nicht wie ich es ...

Graugrüngelb in Es gibt da einen Haken. Jetzt.: Das ist ja ‘ne nette Idee. Ich fahre ja in den urlaub immer mit diesen Handtuchhaken, die man über ...

Thomas Arbs in Mittwochs im Düsseldorf: Das ist phantastisch. Es ist schwer zu schlucken, aber es soll ja auch nicht leicht sein. ...

melody in Mittwochs im Düsseldorf: (Ich weiß, dass der liebe echte Löwenherz gegen Muslime in den Krieg gezogen ist, aber die ...

Kontakt

Impressum

Datenschutzerklärung

powered by ExpressionEngine








Montag, 08. Januar 2001

Endlich weniger als 50 unbeantwortete Mails im ...

Endlich weniger als 50 unbeantwortete Mails im direkten Posteingang. Es wurde schon zu einer Qual, wie immer gleich 15 nachrutschen, wenn ich 10 abgearbeitet hatte :-)
Das Notebook meiner derzeitigen Träume ist übrigens Miss Compaq Armada M300. Natürlich ein Mädchen - was sonst? Die Jagd nähert sich ihrem Höhepunkt. Ich bin gar nicht sicher, ob sie siegreich enden soll, das Suchen hat einfach zu viel Spaß gemacht. Wie jede Liebe ist auch diese nicht perfekt, denn Armada hat zartgraue Tasten auf einem schwarzen Gehäuse und ich bin nicht sicher, ob das sehr schön aussieht. Es sind aber die inneren Werte und ihr niedriges Kampfgewicht, die mich trotzdem überzeugt haben. Hätte nie gedacht, dass ich mal ein weibliches Wesen nach dem Gewicht beurteile *g* aber bei manchen bleibt einfach nichts anderes übrig. Ich muss das Ding schliesslich schleppen!

Ein bisschen wehmütig denke ich an mein erstes Notebook zurück, wie aufgeregt ich war und wie lange ich überlegt habe, ob ich mir das leisten kann und darf. Es kam gar nicht darauf an, was es konnte und wie schwer es war - Hauptsache mobil, überall schreiben können! Auch ein gebrauchtes hätte ich sofort gekauft, wenn die damals nicht so unglaublich schwer zu bekommen gewesen wären. Außer einem fünf-Kilo-Teil mit Kabeltrommel hätte man mir sicher fast jeden Schrott andrehen können *g* Überall tippseln und tippen zu können, das war ein absoluter Traum, der sich erfüllte. Kein Nachfolger meiner kleinen alten Fuji(tsu) wird dieses ganz bestimmte Leistungsmerkmal jemals haben *schmunzel* :-)

Sollte da draussen jemand sein, und ich weiß, dass da jemand ist ... also sollte noch jemand von einem kleinen Notebook träumen, das “Hauptsache mobil” wahr macht, dann hab ich einen Tipp. Bei [url=http://www.omnico.de]http://www.omnico.de[/url] gibt es gebrauchte Laptops mit Garantie. So ab 800 Mark ist man mit einem ganz netten Gerät dabei. Modem ist auch gelegentlich enthalten - ansonsten gibt’s halt ein gebrauchtes von Ebay.

# 08. Januar 2001 um 11:00 PM
0x FeedbackDrucken





Samstag, 06. Januar 2001

Es stimmt mich froh, wie interaktiv dieses ...

Es stimmt mich froh, wie interaktiv dieses Diary ist. Danke für die ganzen Tipps und Meinungen! Heillos verliebt in ein bestimmtes Modell ... bin ich allerdings schon in der Phase “Blutrausch”. Wer schon mal kopfüber ins Web gegangen ist, um festzustellen, dass die Preise für einen begehrten Artikel bei verschiedenen Händlern um tausend oder in diesem Fall sogar anderthalb- oder zweitausend (!) DM differieren können, der wird nicht erstaunt sein. Es kann ziemlich spannend werden und ich kann Euch nur empfehlen, sich vor allem die Homepages der kleineren Fachhändler anzuschauen und nie einfach zu bestellen, sondern immer per Mail um ein Angebot zu bitten. Schon bei meiner ersten Anfrage sank der Preis um 750 DM! Dafür muss eine alte Frau lange tippen. Stricken. Whatever. Wenn ich dafür stricken müsste, dürfte ich auf mechanische Schreibmaschinen aus den frühen 1980ern umsteigen (es sei denn, die steigen schon wieder im Preis, weil Antiquitäten). Als ich dann zurückschrieb, ein Konkurrent sei trotzdem noch günstiger - was auch stimmte - sank der Preis noch mal. Weia. Das Web, der orientalische Privatbazar. Oder, wie eine junge Dame gestern meinte “das Problem hätte ich auch gern.”
Ist ja keins :-) aber nichts hat so sehr meine ungeteilte Aufmerksamkeit wie Hardware, Software und Oliver. In anderer Reihenfolge natürlich. Die Katzen und lieben Verwandten mal aussen vor.

Das Wochenende war also eine gelungene Mischung aus Kuscheln, Recherchieren und gutem Essen. Gleich ist es vorbei. Mir fällt beim besten Willen nichts ein, dass nicht mit den eleganten Formen, der zarten Linie und den tollen Features meines neuen Schwarms zu tun hat. Treulos tupfe ich auf dem Touchpad meines bisherigen Laptops herum - ist ja alles ganz nett, aber ... ich schmachte. Notebook-Frühling. Habenwill. Neun Preisanfragen habe ich gemailt, bei zwei Händlern möchte ich anrufen. The hunt - is better than the kill. Chill. Whatever.

# 06. Januar 2001 um 11:00 PM
0x FeedbackDrucken





Freitag, 05. Januar 2001

Massen von hysterischen Vaio-Fans (na gut, einer) ...

Massen von hysterischen Vaio-Fans (na gut, einer) haben mir versichert, die Sony-Notebooks seien keinesfalls lila. Schön, das beruhigt mich. Macht aber auch nix, denn ich habe alle drei in Frage kommenden Modelle gedanklich inzwischen aussortiert: Das ganz kleine mit Kamera, sowas ist ein Spielzeug, kein Arbeitsgerät - diese Auffassung mache ich am Monitorformat fest, ich “schiesse” ja beruflich Screen Shots, gelegentlich. Die beiden anderen sind sehr flach - und sehr groß. Und das 505er Sony-Book (welches mir von den Abmessungen und beinahe auch von der Leistung gefallen und reichen würde) gibts schon länger nicht mehr. Gebraucht kaufen bringt’s nicht so ganz, denn ich brauche eine Rechnung, möchte Garantien, traue den fremden Verkäufern nicht so recht ... Also Information-Overkill und eifrigstes Studium sämtlicher Mobilgeräte auf dem deutschen Planeten. Mir schwirrt der Schädel bei dem Versuch der Annäherung an das optimale Modell.
Der neue Gefährte muss leicht sein: Mein jetziges wiegt 3,2 Kilo und das ist mörderisch, wenn man wirklich ziemlich viel unterwegs ist. Ganz klein und superleicht kommt aber auch nicht in Frage, denn es muss gut aufliegen und darf nicht so schnell wegrutschen. Optimal finde ich tausendfünfhundert bis zweitausend Gramm. Das schränkt die Auswahl schon mal ganz gut ein. Noch ein wesentlich besseres Selektionskriterium ist der Preis *g* schwupps, waren es nur noch rund fünf oder sechs Modelle, die in Frage kamen. Keine Frage, alles sehr schön. Ich bin nur inzwischen von den ganzen Leistungsmerkmalen so verwirrt, dass ich bald schon aus Verzweiflung einfach zuschnappen würde, und das mag bei Schuhen angehen ... bei Handtaschen, ok ... aber ab einer gewissen Preislage wäre es doch sehr ärgerlich, einen modischen Fehler zu machen. Ich hab’s erst mal aufgegeben. Zwar brauche ich das Notebook für einen bestimmten Zweck, aber noch ist etwas Zeit.

# 05. Januar 2001 um 11:00 PM
0x FeedbackDrucken





Donnerstag, 04. Januar 2001

Eins steht fest: Es ist gar nicht ...

Eins steht fest: Es ist gar nicht gut für mich, diese ganzen Schnäppchen- und Shopping Newsletter abonniert zu haben. Zwar habe ich in diesem Jahr (haha) noch keinen Konsumflash gehabt und die Entrümpelungsaktion war auch verdammt ernüchternd und ist noch lange nicht zu Ende. Aber ich stelle fest, dass ich gerade beinahe spontan für drei Tage nach Rom geflogen wäre und dass dies nur an der Vorgabe “Buchung für 2 Personen” gescheitert ist und weil ich Olli nicht erreichte. Schade, das Hotel gefällt mir ganz gut und es kommt mir nicht schlimm vor, so ein dreitägiges Entkommen. Gar nicht bedenklich, sozusagen. Ein heiseres Stimmchen wispert: Du kannst überall arbeiten. Hau doch ab, nimm das Internet mit und tank neue Energie an für dich fremden Orten ...” Wenn ich dann allerdings zurückfrage: “Und wer versorgt die Katzen? Welchen Laptop kannst du mir denn nun wirklich empfehlen, der superleicht und professionell und bezahlbar ist und mir auch noch gefällt?”, dann antwortet der kleine Klugscheisser allerdings auch nicht mehr.

Laptop suche ich jetzt allerdings wirklich schon eine ganze Weile. Es ist kein Druck dahinter, weil ich den “alten” noch habe, trotzdem werde ich mich jetzt langsam mal entscheiden müssen. Man kann nicht alles haben, und das ist wieder mal schade. Die Sony Vaio Reihe ist leicht genug und hat die entsprechende Ausstattung, leider finde ich die kleineren so ekelig lila-grau. Wunderschön leicht, auch elegant. Aber lila. Oder war die Ausleuchtung in dem Laden dermassen ungünstig? Der SR11K ist ein Kandidat. Auch der z600TEK wäre eine Möglichkeit. Wäre. Wären sie nicht beide ... lila. Schön leicht. Der SR11K einen Hauch zu klein? Der z600 ist bestens, nur würde ich gerne die Garantie auf 3 Jahre upgraden und dann liegt er preislich über dem, was man so für ein Zweit- oder Drittgerät ausgeben mag, das man nur unterwegs nutzt. Was heißt hier man? Ich. Ganz ausgebrannt ist mein Hirn trotz allen Spontanshoppings immer noch nicht *g* die Einkauferei hatte sicher auch was damit zu tun, dass ich so lange hier im Häuschen eingesperrt war nach dem Unfall. Hat schon aufgehört. Ehrlich. Ist schon lange nicht mehr so schlimm. Ohmmmmmm ...

Aber Laptop ist kein Fun Shopping, sondern Geschäftsausrüstung. Es muss Liebe sein, das auch - am besten auf den ersten Klick :-))) aber vor allem ist ein Notebook Ausrüstung und ein kleines/leichtes Notebook erspart mir Palm, Psion oder was auch immer mich sonst noch so anlächeln würde - lässt sich im Krankheitsfall bequem mit ins Bett nehmen - hält mobil bei Arbeit, Sport und Spiel. Muss man auch echt nicht alle Jahre wieder neu erwerben, also lohnt die gewissenhafte Überlegung, welches. Seufz. Das kann noch dauern.

Vielleicht ziere ich mich auch zu sehr. Was Beziehungen angeht, bin ich ziemlich anspruchsvoll, monogam und schwer zu erobern. Würde man es glauben, vor dem aktuellen hatte ich erst einen ... PC. Der Neue ist zwanzig Nummern größer, verwöhnt mich mit unglaublichen Mengen an Arbeitsspeicher, einer TV-Karte, reichlich Speicherplatz und einer Cherry Tastatur mit Goldklick. Aber es hat auch fünf Jahre gedauert, bis Der Erste zu alt für mich wurde - aber auch nur, weil ich beruflich technischer werden musste. Dann wurde er anständig überarbeitet und aufgemotzt und nach Canada exportiert *g* von wo mein Vater nun inzwischen auch Webcam-Bilder mailt. OK, das war mein Hauptgrund ;-) das gebe ich zu. Sich nur alle zwei Jahre sehen ist etwas wenig. Seine Freundin hat nie viel Mühe investiert, um sich in die Familie zu integrieren und hätte bei mir inzwischen auch wenig Chancen, das gebe ich zu ... also schafft mensch Möglichkeiten, sich per Internet ungestört zu unterhalten *g*

Ich war und bin ganz entzückt davon, wie mein Vater seinem PC gegenüber dann schlagartig auftaute, sobald er sich endlich richtig damit beschäftigte. Die Welt ist wieder ein Stückchen greifbarer geworden.

Diese Notebook Geschichte muss ich noch ein wenig vertagen. Beim Kauf des ersten Laptops war alles viel einfacher: Der, den ich mir gerade eben noch so leisten konnte, musste reichen.

# 04. Januar 2001 um 11:00 PM
0x FeedbackDrucken





Mittwoch, 03. Januar 2001

Mit Big Brother hatte ich mich beinahe ...

Mit Big Brother hatte ich mich beinahe ausgesöhnt. Ich meine, die Leutchen sind ja freiwillig in diesen Container gekrabbelt, und zwar aus Geldgier. Warum sich also darüber entrüsten? Es war eben einfach langweilig, nachher. Sehr positiv ist, dass keine dieser schnuckelsüssen Mädchentussis mit herzigen Schleimattacken und drolligen Kleinkindmanieren auch nur annähernd in die Nähe der Endrunde kam, weder bei Big Brother 1 noch 2. Nehmt den Daumen aus dem Mund und lasst das Augenrollen und hört auf, intelligente Lebewesen “Schatzi” zu nennen, obwohl sie keine Lebensgefährten sind - ganz und gar siegt die Doofheit nämlich doch nie ;-) Was auch immer dieses Alida-Mädchen in den BB-Container verschlagen hat, wenn schon eine/r gewinnen musste, dann sie. Ist schon OK so.

Dann bzw. parallel kamen diese Popstars, viertausend hoffnungsvolle Trällertussen auf dem Weg zum Weltruhm, nur fünf dürfen am Ende mitmachen, und bis dahin macht man eine schmerzhafte Dokusoap daraus. Anfangs in dem Irrtum befangen, sie würden diese ambitionierte Ziegenherde für pornographische Weichspüler casten (das lag an der sonoren und ziemlich abverbrauchten Moderatorenstimme), betrachtete ich verwirrt und interessiert das bescheuerte Gezappel und Gesinge: Wie kann man eine ernstzunehmende Geschäftsbeziehung - und was ist das Einstellen von fünf “Künstlern” sonst - an einer Woche Aerobic mit Geträller festmachen???? Na gut. Auch egal. Ich tippte darauf, dass sie folgende gefällige Mischung - eine schokobraune, eine wuschelige, eine drahtige und mindestens eine rundschädelige Blonde - nehmen würden. Hach, wie sie sich alle so wundervoll unecht und ständig herzlich umarmten. Dann verlor ich das Interesse. Sagt mir, hatte ich recht? Wird Deutschland eine zurechtgedroschen Spice-Girls Kopie bekommen, die uns Onkel Endemol und die lieben Leute von RTL systematisch quer in die Kiemen schieben ... oder bin ich sogar mit schuld, weil ich das auch noch - teils - geguckt habe? Schon ganz schön grausig, diese “Popstars”.

Aber nichts, und wirklich gar nichts kann diesen sittenwidrigen Mediendurchfall toppen, der gestern zur “besten” Sendezeit auf Deutschlands Prollsender No. 1 ablief. Oha, die wissen sehr wohl, warum sie das nicht Sonntags gemacht haben! 45 der dümmsten Frauen, die mit Waffengewalt aufzutreiben waren und ein “Millionär”. Jetzt mal so unter uns, eine Million macht so einen auch schon zum Millionär, und was ist schon noch eine Million? Ein geschmackloses Reihenhaus und die Aufzucht eines mittelprächtig begabten Teenagers. Aber so weit haben diese Damen nicht gedacht. Vielleicht hat man auch einigen versprochen, es wäre eigentlich ein Quiz oder die versteckte Kamera. Jedenfalls marschierten diese Tussen in mehreren Durchläufen auf der Bühne auf. War eine Art grausame Parodie auf gängige Misswahlen. Die guten ins Töpfchen, die schlechten mit Kröpfchen ... innerhalb von anderthalb rasant verplauderten Stündchen dezimierte der Quizmaster auf 5, während “der Millionär” hinter einer Schattenwand die Auswahl traf. Das mit der Schattenwand hab ich ja noch verstanden, ich hätte mich auch geschämt. Neben mir sass Olli und bestand darauf, dass der “Millionär” wahrscheinlich Lotto King Karl sei. Das hätte ich ja nun sehr romantisch gefunden, und es wäre auch gleich ein großer Liebestest gewesen. Also für Karl, nicht Olli. Aber das war der natürlich nicht. Leider.

Buffy haute sich auf dem anderen Kanal College-Vampire um die Ohren und das hätte ich auch gerne gesehen, aber jetzt galt es durchhalten - ich hoffte darauf, dass er das pferdeschädelige Grossmaul nehmen würde, die sich aufs Idealgewicht runtergehungert und dabei das halbe Hirn verloren hatte. Solche können nie die Klappe halten, das ist immer geil. Aber ach, es gab nicht mal eine Live-Trauung und wen hat “der Millionär” genommen? Die Schwester von Iris Berben oder zumindest eine aus der Serie. Spricht das jetzt für ihn? Wäre es schlimmer oder besser gewesen, wenn er eine der geldgeilen Teenie-Barbies genommen hätte? Von 18 bis 43 war alles dabei. Das Drallste aber war der Mitschnitt aus dem Leben “des Millionärs”. Irgendwie gar nicht so sehr Marmorvilla, Butler und Upper Class. Mehr so Reihenhaus in Gelsenkirchen mit Protzkarre, neureicher Fabrikant, Seele gekauft von RTL. Ob die “Jury” aus drei Töchtern echt war? Macht man mit Frauen, die man in Fernsehshows aufgabelt, nicht ohnehin einen Gütertrennungsvertrag??? Genau weiß ich leider nicht, ob die nun doch noch geheiratet haben, irgendwann erreiche ich immer so einen absolut toten Punkt, da werde ich wohl weggezappt und dann ausgeschaltet haben.

Jetzt, so im Nachhinein, macht es mich ziemlich gereizt, dass man diese Art von Medien-Dreck jetzt auch in Deutschland immer intensiver zu spüren bekommt. Ich sehe nicht oft fern, aber wenn, dann zappe ich ambitioniert und will unterhalten werden. Nicht angeekelt. Jetzt mal ernsthaft: Ist diese Hochzeiterei nicht sittenwidrig? Was kommt als nächstes, Versteigerungen von Nieren, Ganzkörper-Tattoos auf offener Bühne, Jenny Elvers und ein Kaiserschnitt wie aus dem Bilderbuch, während sie Oralsex mit der halben Schwarzwaldklinik hat ....? Mich wundert nix mehr. Und Millionäre sind auch nicht mehr das, was sie mal waren. Offensichtlich.

# 03. Januar 2001 um 11:00 PM
0x FeedbackDrucken





Seite 5 von 6 Seiten insgesamt. « Erste  <  3 4 5 6 >