Moving-Target.de

Dies ist ein privates Blog und dies istdie vermaledeite Datenschutzerklärung.

Navigation

Aktuell | Rubriken | Archiv seit 1996

Blogosphärisches | Blogroll | Über ...

Aktuellste Einträge:



Letzte Kommentare:

Linn in Von Arschlöchern lernen: War das auf Facebook? Als ich den Anfang des Artikels las, wollte ich auch auf jeden Fall ...

Britta in Norwegen in Der vierte Wunsch: Vielen lieben Dank für die letzten Einträge - und den Elfen. Hmpf, ich weiß nicht wie ich es ...

Graugrüngelb in Es gibt da einen Haken. Jetzt.: Das ist ja ‘ne nette Idee. Ich fahre ja in den urlaub immer mit diesen Handtuchhaken, die man über ...

Thomas Arbs in Mittwochs im Düsseldorf: Das ist phantastisch. Es ist schwer zu schlucken, aber es soll ja auch nicht leicht sein. ...

melody in Mittwochs im Düsseldorf: (Ich weiß, dass der liebe echte Löwenherz gegen Muslime in den Krieg gezogen ist, aber die ...

Kontakt

Impressum

Datenschutzerklärung

powered by ExpressionEngine








Dienstag, 24. Oktober 2000

Da liegen sie, die Nasentropfen. Ich könnte ...

Da liegen sie, die Nasentropfen. Ich könnte welche nehmen, genaugenommen sprühen, denn natürlich sind die Zeiten lange vorbei, als man mit einer fiesen kleinen Glaspipette herumhantieren musste, um einen Ekeltropfen irgendwie gegen alle Gesetze der Schwerkraft in die Nase zu bugsieren und dabei hoffte, dass die Pipette nicht obendrein noch körpereigenen Schleim einsammelte. Pfffrrrrtt könnte ich machen, und meine Naseninnenwände wären im Nu nicht mehr so geschwollen. Hach ja. Dafür wären sie dann zu trocken und würden sich anfühlen, als gehörten sie nicht wirklich zu mir. Man kann eben nicht alles haben, ich weiß.

Nur alle fünf Erkältungsbeschwerden stehen mir im Zweifelsfall zu, aber so schlimm ist es nicht. Es ist nur Schnupfen und nicht mal ein schlimmer. Darüber zu schreiben ist eine Banalitätenübung. Ich könnte auch tief in mir nach einem bedrückend großen Thema graben, politisch werden oder analytisch, oder einen “hach-schau-her-ich-mache-huhuuu”-Eintrag schreiben. Alles legitim. Will ich aber nicht. Ich will über Nasentropfen schreiben. In Wirklichkeit ist es so, dass ich alle Anzeichen körperlichen Entzugs durchmache, denn mein favorisierter Mailserver ist unten und ich befinde mich in diesem dumpfen Stadium, in dem man alle vierzig Sekunden wider besseres Wissen einen Versuch startet, Mails abzurufen und/oder zu senden: Bei der Verbindung zum Server ist ein Fehler aufgetreten. Konto: ‘Melody@web.de’, Server: ‘smtp.web.de’, Protokoll: SMTP, Anschluss: 25, Secure(SSL): Nein, Socketfehler: 10061, Fehlernummer: 0x800CCC0E

Das geht nicht. Ich will jetzt an meine Mails. Ich hole morgens immer als erstes meine Mail, was soll der Mist? Ich möchte Nasentropfen mit Himbeer-Aroma, die nachfettende Wirkung haben. Bitte. Einmal Pfffrrrrtt und dann Swuuusch und die Nase schwillt ab, fühlt sich samtig und riecht von innen nach außen gut. Ich werde dem Kater jetzt einen eigenen Pfefferminztee kochen, weil ich ausrasten werde, wenn ich noch ein einziges Mal eine dicke blonde Pfote aus meinem Trinktopf holen muss. Wenn der Mailserver wieder geht, werde ich den ganzen Tag lieb sein. Versprochen. Er geht nicht? Der hat auch Schnupfen, dieser Server, denke ich mal. Ärgerlich, ab und zu unvermeidbar und wahrscheinlich schnell überstanden. Man kann nicht arbeiten, wenn man keine Mails empfängt. Und wenn doch, dann bedarf es gründlicher mentaler Vorbereitung. Es wird am besten sein, ich gehe für eine Stunde zurück ins Bett. Ich würde ja einkaufen fahren, aber Olli war so lieb, beide Haustürschlüssel mitzunehmen und ich bin eingesperrt, sozusagen. Zur Strafe gibt es heute abend bloß Spaghetti Bolognese a la Mexicana. Pfffrrrtt.

# 24. Oktober 2000 um 10:00 PM
0x FeedbackDrucken





Montag, 23. Oktober 2000

Nicht sauer sein, aber von dem Thema ...


Nicht sauer sein, aber von dem Thema “anderer Leute Kinder” hab ich nun genug. Ein mir regelmäßig schreibender Herr vertritt dann noch die Theorie, dass es doch viel schöner ist, hier mitzulesen, wenn ich am laufenden Band persönliche Erfahrungen mitprotokolliere. Ach was. Das macht man, wenn man 10 oder 45 Besucher am Tag hat. Nicht, wenn man sich sicher sein kann, dass bei einigen hundert Lesern auch mindestens drei Geisteskranke und eine Durchgeknallte sind ;-) habt Ihr alle kein Kabel-TV?! Na also, was braucht Ihr dann mich.

Nicht, dass ich was gegen Intimitäten, Rumgezeter und plumpe öffentliche Seitenhiebe hätte: Ich find es immer noch sehr amüsant hier draussen, lese mit Wonne auch die fünfhunderste Wiederholung von “übrigens schreib ich hier gar nicht alles rein, ätschebätsche” und “lasst uns alle betroffen meditieren, wieviel Privatleben ein Online-Tagebuch verträgt”.

Kein bisschen Spott verspüre ich, wenn ich lese, wie sich jemand mit den schwarzen Löchern im Leben quält oder reale Probleme bewältigt. Aber es ist eben nie etwas NEUES. Philosophen, Verliebte, Jammernde, Zänkende, Anklagende, Deprimierte, Wohltäter, Eltern, Kinder, Datenbahn-Reisende, Praktische und Hobby-Zyniker, Tatsachenberichter und Protokollierende, händchenhaltende Mädchen und Alltagspädagogen. Man kann sie alle lesen, man kann jede/r sein, jeden verachten, belachen - bei jedem mitfühlen. Aber man kann auch überall eine Weile aussetzen und verpasst nichts. Wenn man das erkennt, erreicht man wieder den Punkt, an dem man für sich selbst schreibt, und nur für sich selbst. Und: Wer immer nur aufschreibt, zu welchem Thema er/sie sowieso nicht schreiben würde, erreicht nicht mal sich selbst.

So oft möchte man sagen “Ach halt doch die Klappe und steiger Dich nicht in alles so hysterisch ‘rein.” Andererseits, ich kann mich noch gut an die Zeiten erinnern, als ich das auch “geschafft” habe - und ich musste es auch selbst lernen. Mal abgesehen davon, dass einige es sowieso nie lernen werden, ist es ja auch die Vielfalt, die Online-Tagebücher so interessant macht. Nicht jedes Diary, ok. Aber die Tatsache an sich, dass es Menschen gibt, die sowas tun.

# 23. Oktober 2000 um 10:00 PM
0x FeedbackDrucken





Sonntag, 22. Oktober 2000

Standing Ovations für den Tagebucheintrag zum Thema ...

Standing Ovations für den Tagebucheintrag zum Thema “missratene Kinder” aus jeder Ecke. Zustimmung ist eine schöne Sache, aber das eigentliche Problem wird dadurch nicht gelöst. Es sind ja die Eltern, die dem Nachwuchs keine Grenze setzen. Die Idee, so eine Familie dann eben nur zuhause zu besuchen, ist mir natürlich auch gekommen: Mir wurde ganz klar mitgeteilt, den Kindern hätte man aber schon vor Wochen versprochen, sie dürften die Katzen streicheln und deswegen würde man lieber selbst kommen. Wenn ich mir vorstelle, ich würde meinen Katzen versprechen, sie dürften fremde Kinder ansabbern - wetten, die Mütter würden mich mit Entsetzen betrachten, wenn ich verkünde, wir würden dann mal vorbeikommen und die lieben Kleinen aufscheuchen, anpacken, rumschubsen und ablecken? Umgekehrt soll man nichts sagen bzw. wird man einfach ignoriert. Allerdings haben die Katzen den Ernst der Lage in einer Zehntelsekunde erkannt (sehr sehr laute und aggressive Kinderstimmen halt) und flüchteten sich erfolgreich auf 2,45 m Höhe oben auf den Küchenschrank, wo sie auch blieben. Für die ganze Besuchsdauer. Schlaue Katzen. Übrigens gibt es andere Kinder, die bei uns glückselig den ganzen Tag mit einer fetten grauen Kuschelkatze auf dem Arm herumschleppen können, der Ton macht halt die Musik.

Aber eigentlich darf ich ja gar nichts sagen. Solange meine Eierstöcke künstlicher Kontrolle meinerseits unterliegen, bin ich zu einer Meinung nicht qualifiziert. Von meinen schönen Steuern werden Erziehungsurlaube finanziert und Kindergeld gezahlt, doch solange ich nicht mit beiden Händen in vollgeschissene Windeln greife, kann man getrost ignorieren, was ich über eventuell missratene Erziehungsversuche von mir gebe ;-) Ganz einfache Formel, Muttertier - pardon, Mutterglück - geht taktisch klar als Sieger hervor. Und einige (bitte nicht missverstehen, es sind nicht alle gemeint, sondern wie immer gewisse Einzelfälle!) dieser Mütter sind auch verdammt schlaue Biester. Während Kind Nummer (1) ein Verhütungsfehler zu einem günstigen Zeitpunkt (Mobbing im Job, 30. Geburtstag, drohende Scheidung) ist und komplett überraschend eintrifft, hat Kind (2) die Güte, sich superpünktlich vor Ende des Erziehungsurlaubs anzumelden. Kommt Kind (1) dann ins schulfähige Alter, muss man sich etwas ausdenken, das Fahrtzeiten und Betreuung erfordert (Schule weit weg? Ballettkurs?) Aber was tut man nicht alles. Sogar aufhören zu arbeiten, um den Schulbus zu ergänzen. Wenn es denn unbedingt sein muss. Wenn sie dann wenigstens glücklich wären, da zuhause, ungestört und “die eigene Chefin”. Aber nein, das ist es ja auch nicht, dann ist man wieder neidisch auf Leute, die sich für Erfolg, Unabhängigkeit und finanzielle Freiheit entschieden haben. Wobei es mit unseren miesen und vorurteilsbelasteten Betreuungssystemen zusammenhängt, dass man sich überhaupt entscheiden MUSS, andere Länder haben da viel erträglichere Sitten. Ich würd gerne mal eine glückliche und relativ entspannte Mutter mit sich normal benehmenden Kindern sehen, aber eine, mit deren Beruf und Zeiteinteilung ich persönlich (ich, nur ich *g*) es aushalten könnte. Gut, das ist egoistische Neugier von mir - ist aber auch noch nie befriedigt worden, diese Neugier. Wahrscheinlich ist das genau der Punkt, bei dem man nicht mitreden kann, bevor man in der Situation ist. Aber welche Blagen ich erträglich finde, das kann ich sehr wohl beurteilen ;-)

# 22. Oktober 2000 um 10:00 PM
0x FeedbackDrucken





Samstag, 21. Oktober 2000

Nein, ich sammele KEINE Tassen!

Nur weil ich das ganze Haus voll habe, heißt das noch lange nicht, dass ich sie bewusst anhäufe. Sie sammeln mich, nicht umgekehrt. Wenn ich irgendwas sammeln würde, dann wären es größere runde Trinkbehälter und Keramikgefässe mit Henkel, die etwa einen halben Liter Milchkaffee fassen. Aber ich tu’s ja nicht, OK? :-)

Wir haben uns an diesem sonnigen Sonntag früh aus den Kissen gewälzt, um Freunde in Köln zu besuchen und mal nachzuschauen, wie sie das Baby inzwischen hinbekommen haben, mit dem sie uns letztes Jahr besuchten. Dem Geräuschpegel am Telefon nach zu urteilen war das Kind hoch musikalisch und auch bereits in der Lage, anonyme Anrufe zu tätigen: Schwer atmen in den Hörer klappte bestens. So war es dann auch, ein friedliches lebhaftes kleines Mädchen, keine Dauerquäke. Nachdem ich inzwischen auch einige Mütter kenne, die unbeteiligt vor sich hin quatschen und Kaffee schlürfend ignorieren, dass ihr Nachwuchs die eigene oder eine fremde Wohnung plärrend und kreischend in Trümmer legt, weiss ich es zu schätzen, wenn jemand eine gute Mutter ist. Gut im Sinne von: Entspannt und zufrieden mit sich und einem Kind, das sich normal benimmt. Normal im Sinne von “zufrieden und auch für unbeteiligte Personen auszuhalten”? Na ja, ist nicht mein Fachgebiet, das gebe ich zu. Aber es gibt auch Leute, deren Kinder so schlecht erzogen, launisch, maulig und herrisch drauf sind, dass man (ich) die Bekanntschaft bewusst einschlafen lässt. Man kann nicht seine Kinder zu anderen Leuten mitschleifen, die Terrorbälger schon Monate (!) vorher darauf heiss machen, dass sie die tollen Katzen angrabschen dürfen (von wegen!) und dann seelenruhig auf dem Sofa sitzen, während der Nachwuchs die Wohnung auseinandernimmt und von den Gastgebern nur mühsam von Selbstmord in Küche und Bad oder einer Flucht in den Garten abgehalten werden kann. Vielleicht hätten die Gastgeber (wir) sich in das Schicksal eines solchen unerträglichen Besuchs irgendwie ergeben, aber wir hatten natürlich auch den Vergleich zu anderen Familien und wissen, so ein Horror muss das nicht sein, es geht auch ganz anders. Und da man Fremden nicht in die Erziehung reinreden darf, es diese Fremden aber auch nur inklusive zwei, drei oder viermal Nachwuchs gibt, der immer dabei ist, heißt es für uns eben: Hasta la vista, babies.

Aber wie gesagt, so war es heute nachmittag nicht. Wir wurden mit einem tollen Frühstück und später mit frischen Waffeln verwöhnt, haben sehr nett mit Anna-Franziska gespielt und mussten nicht mal Windeln wechseln als Gegenleistung. Zuhause gab es dann eine super Überraschung: Daddy ist online! Endlich ein Webcam-Bild aus Canada :-)))

Und jetzt? An meinem Cursor hängt ein grinsendes Zappelmännchen (oder Frauchen?) in Kittelschürze, das hartnäckig jeder Bewegung der Mouse folgt. Klicke ich auf den Link zu einer Unterseite, verwandelt es sich in ein lästiges Hündchen, wieder einen Klick weiter rieselt es bunte Sterne - immer an der Cursorbewegung entlang - und beim Verlassen dieser Beschäftigungstherapie für nervös Augenzuckende begleitet mich ein anhängliches Marienkäferchen. Ich könnte schreien. Und da ich eigentlich kein besonders schreianfälliger Mensch bin, gehe ich jetzt wieder offline, damit mein Cursor sich von dem Schock erholen kann. Einen schönen Restsonntag wünsche ich Euch ;-)

# 21. Oktober 2000 um 10:00 PM
0x FeedbackDrucken





Dienstag, 17. Oktober 2000

Bäh, was für ein fieser Tag.

Die Arbeit wird irgendwie nicht weniger. Genaugenommen wächst sie nach. Ist ja auch grundsätzlich gar nicht übel, aber ich muss erst mal alle Fäden wieder einsammeln und verweben, die sich während der elend kranken Tage gelockert haben. Ohne dabei allzu chaotisch auf potentielle neue (und existierende) Auftraggeber zu wirken, die mich kontaktieren ;-) Und: Ich muss mich immer noch daran gewöhnen, dass nie irgendein Männlein aus einer Kiste gehopst kommt, um mich unbedarft zu fragen, warum ich nicht nachkomme. Wenn die Mitarbeiterin jetzt sagt “es ist zuviel zu tun, um alles gleichzeitig zu schaffen, du Depp”, dann hat die Chefin ein Einsehen. Nur ich werde langsam schizophren, aber das mit Wonne *g* es war die beste berufliche Entscheidung meines Lebens, mich selbständig zu machen. Die Gesundheit krieg ich auch wieder hin, davon bin ich überzeugt. Vielleicht hört sogar die Unfallserie auf?
:-)

Nun zu den wirklich wichtigen Fragen im Leben, nämlich Euren. Die Tasse aus dem letzten Eintrag ist von “Nanu-Nana”, sie fasst wirklich einen halben Liter (Milch, Kakao, Kaffee ... whatever) und kostet mit Untertasse DM 14,90. Euch eine kaufen bzw. mitbringen kann ich nicht, denn ich habe sie selbst auch unterwegs gekauft, es gibt kein “Nanu-Nana” in Düsseldorf, leider. Aber auf der Website könnt Ihr nachschauen [url=http://www.nanu-nana.de]http://www.nanu-nana.de[/url] und dann selbst eine Filiale heimsuchen. Leider haben die keinen Online-Versand, auch die Frage durfte ich jetzt schon mehrmals beantworten. NEIN, ich möchte bitte keine als Geschenk ;-) und *hüstel* wir haben schon mehrere davon, danke schön. Genaugenommen haben wir etwa fünf Dutzend wunderschöne, große und kleine, getupfte, gestreifte, gepunktete und einfarbige Tassen. Hohe, flache, tiefe, runde und ansatzweise eckige. Zwar werde ich noch mal rumdüsen und einige dieser großen Fleckeneimer nachkaufen, aber ich möchte sie selbst kaufen, unbedingt. Ich bin da ziemlich stur, ausser der afrikanischen Tasse von Rebekka, der getöpferten von Feli und der Wedgwood-Cup von Sheila hat es noch keine lange im Regal ausgehalten, die mich nicht höchstpersönlich angelacht hätte. Danke trotzdem. Eigentlich sammele ich gar keine Tassen, aber das will nie einer glauben. Es ist nur so, dass ich gerne schöne Sachen in der Küche habe. Manchmal auch edel oder exquisit, aber meistens bunt, fröhlich, praktisch oder einfach nur really, really nice to have. Baby-Pizzapfannen, kleine Woks, große Löffel, Gurkenfahrstühle von Tupper, sehr kleine oder sehr große Thermoskannen, Milchschäumer, geringelte Gläser, 12mal dasselbe schöne Weinglas: Wenn man weniger hat, gehen immer wieder welche kaputt - wenn man 12 hat, bleiben sie heil ... ich weiß nicht warum :-)

Tja, so ist das. Trotz der achtpfotigen Plüscharmee geht gar nicht viel zu Bruch. Und wenn doch, dann bringt es Glück.

# 17. Oktober 2000 um 10:00 PM
0x FeedbackDrucken





Seite 2 von 4 Seiten insgesamt.  <  1 2 3 4 >