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Dienstag, 15. August 2000

whispers in the nighty web ...In ein ...


whispers in the nighty web ...
In ein paar Stunden wird es hell. Davon werde ich nicht viel merken, und wenn die Dämmerung vergangen ist, werde ich ein Weilchen schlafen. Das Web wispert. Nicht nur ich bin wach, viele arbeiten heute nacht, haben Termine, waren krank und müssen Zeit aufholen oder sind einfach lieber ein Teil der Dunkelheit. Woher ich das weiß? Es flüstert in meiner Mail, es knistert ein wenig im Chat, nur gelegentlich, mit Pausen. Ich bin hellwach, die Arbeit geht gut voran und es macht richtig Spaß. Sogar die Füsse halten still, nachdem sie jetzt ein paar Tage lang sehr schlimm geschmerzt hatten.

Wenn Oliver aufsteht, werde ich mich hinlegen. Oft passiert das nicht, ich halte einen ganz normalen Tagesablauf ein, wenn möglich. Größere Projekte erfordern halt andere Massnahmen ;-) mir ist es heute ganz recht so, ich möchte in meinem Leben nicht viel wirkliche Routine.

Mitten am Tag, naja, was man so Tag nennt. Ich bewege mich voller Entzücken in das Auge des Sturms. Weniger als 24 Stunden vor einem “großen” Abgabetermin! :-) Und was tue ich? Herumtrödeln, ein wenig - versteht sich ja von selbst. Das Gefühl der Vorfreude, bevor der Text mich wieder einsaugt. Der Rest der Welt muss warten, aber es ist ja nun nicht mehr lange, morgen wird das Buch abgegeben. Als ich gestern schrieb, oder war es vorgestern? dass es ja auch Leute gibt, denen es reicht, eine Homepage mit dem Netscape Composer zu erstellen, habe ich etwas Wichtiges vergessen. Die Tatsache nämlich, dass einige Menschen unglaublich an ihren Komplexen knabbern und deswegen mit gelbem Blick getroffen aufheulen.

Relax :-) es können nicht alle so bekloppt sein und ihr Leben dem Basteln von Webseiten widmen, die dann von verschwinden wenig Menschen gelesen und von noch weniger Personen auch richtig gewürdigt werden. Warum sich einschüchtern lassen davon, dass andere mehr können, irgendwer kann immer mehr (ganz alte Regel Number One, noch aus Kindergartenzeiten *g*) Es war also durchaus nicht bös gemeint, genauso wenig wie ich den Dreamweaver herunterputzen will, solche Programme haben schon einen Sinn, sonst wären sie nicht so verbreitet. Trotzdem, und dabei bleibe ich, ist es ein bisschen peinlich, wenn man schraubt und bastelt und nicht die geringste Ahnung hat, was hinter den Kulissen, in der HTML-Programmierung so abgeht. Aber das ist mein persönlicher Fetisch, ich schreibe nun mal mit 400 Anschlägen in der Minute und ob das nun Text oder HTML plus Text ist, das ist mir schon lange schnurz, nach meinen Ansichten muss sich ja niemand richten. Amen *g*

Zur Strafe dafür, dass ich meinen Tagebucheinträgen nicht drei Seiten Warnung für ... nicht ganz so ... flexible Menschen vorschalte, durfte/musste ich nun tagelang all die Dinge tun, die ich freiwillig nie tun würde, animierten Ramsch erstellen, HTML-Editoren testen, Midi-Files einbinden ... ein Kapitel, das schwierigste, habe ich an einem völlig unbelasteten Newbie getestet und es hat hervorragend hingehauen. Frei ausleben konnte ich mich nicht, klar, das ist ja ein Fachbuch :-) aber ich hoffe doch trotzdem, dass man damit als blutiger Newcomer einen sehr guten Einstieg ins Erstellen von Homepages schaffen kann. Der eine oder andere “ich mach deine Seite für 10 Mark und pflege sie für 3,50 DM im Monat”-WEBDESIGNER kann sich sicherlich auch noch enorm damit bilden. Höhö. Wenn ich denn nun endlich das letzte Kapitel schreibe. Ich tauch mal wieder ab :-)

# 15. August 2000 um 10:00 PM
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Sonntag, 13. August 2000

Für jemanden, der mit der Hand seine ...


Für jemanden, der mit der Hand seine Webseiten schreibt, ist es ein kultureller Schock, einen Editor wie den Dreamweaver zu öffnen. Tausend Fensterchen springen auf und ich hab das Ding dann gleich erst mal wieder zugemacht, etwas angenervt. Habe es dann später wieder geöffnet, denn schliesslich habe ich eine Kurzanleitung dafür geschrieben, was auch nicht weiter schwer war. Sorgen muss man sich jedenfalls nicht machen, dass ausschliesslich mit solchen Programmen gepantschte Seiten je die Qualität erreichen, die man bekommt, wenn man wirklich weiss, was man tut. Die Seiten “klicken” einfach anders, die nur im Editor gemachten (ohne brain) erkenne ich immer an irgendwas steifem, nicht wirklich dynamischen, einem leichten Hauch von passt-nicht-wirklich-ganz. Irgendwas verrät immer die Patschhand des WYSIWYG-Bastlers :-) Aber was soll’s, für den privaten Gebrauch ist das ja nicht tragisch. Das Beste am Dreamweaver ist zweifellos die Möglichkeit, direkt in den HTML-Code zu schreiben *g* Doch es gibt ja sogar Leute, die mit dem Netscape Composer zufrieden sind und ein feines Spielzeug kann der Dreamweaver sicher für viele sein.

Mir wär es zwar lieber, endlich das neue Grafiktablett auszuprobieren, aber das muss sicher noch eine Woche oder so warten. Wie immer gibt es achtkommafünf Zillionen Dinge, die ich gerne tun würde und ich empfinde es langsam als ungerecht, dass ich nicht 7 davon gleichzeitig tun, schreiben, entwerfen kann. Pah. Abschliessend noch ein Praxistipp zum Überleben vor dem Bildschirm für die Working Class: Wenn Ihr Kaffee trinkt, und zwar auf die medizinische Weise (selten und wenn, dann wirklich nur zum Wachwerden und dann auch, weil er gebraucht wird) und irgendwie werdet Ihr davon nicht wacher, dann überprüft doch mal, ob Euer innig verehrter Lebensgefährte Euch nicht coffeinfreien untergejubelt hat. Mönsch! Ich bin doch nicht in Rente!

# 13. August 2000 um 10:00 PM
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Freitag, 11. August 2000

Schön langsam beruhigt sich alles, das in ...


Schön langsam beruhigt sich alles, das in Aufruhr geraten war. Gestresste Bekannte relaxen, Dinge ordnen sich zum Besten, der eine oder andere ist glücklich, dem ich das schon länger gewünscht habe. Ich ärgere mich nicht mehr über jene blöden Sachen, die in den letzten Tagen online passiert sind - und bald wird sogar der Postbote wieder froh sein, denn bis auf zwei Kleinigkeiten sind alle meine Einkäufe aus Online-Auktionen hier eingetrudelt. Heute vormittag wird es an der Tür klingeln und ein netter junger Mann wird mir meinen Wocheneinkauf bringen, frisch abgepackt und in besserem Zustand als alles, was ich je aus Ladentheken heraussuchen musste. Luisa ist aus dem Urlaub zurück und freut sich schon darauf, die Wohnung auf Vordermann zu bringen. Die dunkle Wolke Stress lässt Sonnenstrahlen durch, Ende nächster Woche ist es geschafft - das Fachbuch (an dem ich gerade schreibe) geht dann in die Schlussredaktion.

Konsequenz ist hilfreich, stelle ich mal wieder fest. Nicht Bockigkeit oder Sturheit, an denen geht alles andere vorbei. Sondern das geradlinige Aussortieren von Stressfaktoren und das Treffen von eindeutigen Entscheidungen, auch wenn’s nicht beliebt macht und nicht besonders einfach ist. Am Ende lohnt es und man stellt fest, das und das hättest du schon lange vorher tun sollen, dann wäre es nicht eskaliert. Streiten ist nervig und anstrengend und die Deutschen haben keine Streitkultur. Da wird hinter dem Rücken gehasst und sich in Ermangelung besserer Beschäftigungen auch noch systematisch reingesteigert. Da werden falsche Ausagen verbreitet und Seitenhiebe verteilt und wenn Hugo Meier den Gartenzaun von Erwin Müller umknickt, dann kriecht Erwin Müller nachts durch den Komposthaufen und versucht, den Lack von Hans Meiers neuem Auto zu beschädigen, wie ein Tier im Dreck - aber mit einer tiefen, wenn auch sehr flüchtigen Genugtuung: Hach, dem hab ichs jetzt gegeben! Naja nicht wirklich, aber wenigstens ärgern wird er sich ... Sorry guys and girls, das ist nicht meine Wohngegend *g* macht das man ruhig alleine.

In weniger als drei Wochen ist ein Treffen des Wellen-
brechers in Berlin. Wir haben natürlich versucht, einen ganz besonderen Ort zu finden und sind in einem Hotel gelandet, in dem jedes Zimmer eine andere Erlebniswelt bietet. Oliver und ich konnten das blaue Spiegelzimmer leider nur für eine Nacht bekommen und müssen am nächsten Tag in den Burgraum mit eingebautem Märchenschloss umziehen. Kein schlimmes Schicksal *g* im Gegenteil. Andere Webring-Mitglieder werden im Knast, in der Gummizelle, in einer orangefarbenen Lichtorgie oder in einem japanischen Symbolzimmer schlafen - und im nur 1,40m hohen Zwergenzimmer, das aussieht wie von Schneewittchens Genossen und voller Gartenzwerge steht. Das Hotel ist mitten im Umbau, aber für uns machen sie auf und spannend ist es auch, denn ständig werden neue Zimmer fertiggestellt. Mal schauen, was da noch so kommt :-) Es wird sicher wieder ein tolles Treffen. Die Liste von Leuten, die ich “auch” mal treffen will in Berlin, die ist allerdings ellenlang. Was daraus wohl wird ... hoffentlich viel.

# 11. August 2000 um 10:00 PM
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Mittwoch, 09. August 2000

Eine Ganzkörpermassage ist eine herrliche Sache. Besonders, ...


Eine Ganzkörpermassage ist eine herrliche Sache. Besonders, wenn man vorher duscht und dann nur ins Wohnzimmer gehen muss, um stundenlang geknetet zu werden. Und ganz besonders, wenn man nicht nur mit Öl, sondern auch noch mit einer Salzpackung verwöhnt wird *schnurr* das kann ich Euch nur wärmstens empfehlen. Auch zarte Haut ist danach noch weicher als vorher, und man läuft den ganzen Tag mit einem dämlich entspannten Gesichtsausdruck herum. Sogar wenn der Postbote zweimal klingelt, um angenervt die Ausbeute von einem Online-Auktionshaus die Treppe herunterzuschleppen. Ich hab noch Glück gehabt und bei weitem nicht überall den Zuschlag erhalten, wo die Gelüste mich gepackt haben :-)

Oliver ist gestern knapp dem Schicksal entgangen, zukünftig in der Küche drei Kilo Lakritzschnecken zu begegnen, ich war eingedöst, statt zu bieten. Vielleicht war es auch das Schicksal mit einem warnenden Narkosehauch: Halte Dich von Ebay fern, dem Ort der virtuellen Versuchung ... bis jetzt habe ich Glück gehabt, ich steigere natürlich nur auf Neuware und bis auf eine Fussbadewanne mit Whirlpoolfunktion stimmten die Angaben auch immer. Die allerdings sieht aus als wäre sie auf einem Dachboden eingestaubt gewesen. Ähm. Macht nix, denn - ich hatte noch auf eine weitere Fussmassage-Wanne geboten und ebenfalls den Zuschlag erhalten *hüstel* Nun ja, man wird halt alt und älter. Unaufhaltsam. Morgen zum Beispiel würde ich sicherlich schon vergessen haben, warum ich dies hier geschrieben habe, wenn ich es nicht aufschreiben würde *g*

# 09. August 2000 um 10:00 PM
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Dienstag, 08. August 2000

Ich habe Fieber. Hohes Fieber. Schon zu ...


Ich habe Fieber. Hohes Fieber. Schon zu lange. Es zieht mich nach unten, es hängt wie Blei an mir. Verdammt. Man sollte Schilddrüsenspezialist sein. Jemand, bei dem es 4 Monate dauert, bis man bei solchen Beschwerden einen Termin bekommt, muss ein sehr reicher Mann sein. Aber es ist ja nichts. Wahrscheinlich ist es ein Webzeckenbiss, die Saugebiester sind überall und ich habe ja bekanntermassen die eine oder auch die besondere Allergie gegen manche Insekten ...

“Wer seinen Kopf aus der Masse hebt, darf sich nicht wundern wenn ihm der Wind ins Gesicht bläst.” Ein nettes Zitat, danke, österreichische Anna ;-) Was aber, wenn man 1,82 m groß ist und es sich nicht aussuchen kann? *grins* Na, macht auch nix. Auch ans Auge des Sturms kann man sich gewöhnen.

“I just came from visiting your beautiful country, that’s if you still live there) Germany….actually Munich and the BlackForest. Your country was very beautiful, but I have a question. Being a Canadian myself, I’m wondering if you could tell me if the german men are different from the North American men, as in beliefs, thoughts…and if there’s any traditions that the german women have to follow, whilst having a german guy, or are all guys the same all over the world??? Look forward to your reply… Thanks, L.”

Dear L., whoever you may be, thank you for your mail. Traditions for German women sound like an excellent idea to me. First of all I think it should be a tradition to get an education and several years of practical experience before being allowed to have children. In the long run it should ensure an intelligent population. On the other hand, who knows. I am not the traditional type anyway. Byebye. Or, as my new mailfriend Carsten says: Oh, Renoir!

Um rund 40 noch unbeantwortete Mails auf einen Schlag zu beantworten: Was aus der abgegrabbten Domain wurde? Die Argumentation habe ich nur auf Umwegen erfahren, wie es nicht anders zu erwarten war ;-)

T. hat sehr wohl gewusst, dass die liebe ältere Dame sich mit dem Internet nicht auskennt. Die Motive waren angeblich nur edel und nobel - unverschämte Lüge: Warum dann heimlich, hinterrücks, und warum keine Homepage für das örtliche Tierheim oder eine Seniorenbegegnungsstätte machen - statt ein Projekt zu grabschen, das auf einer gutbesuchten Seite längst existiert? Der vorgeschobene Grund war “da hat sich schon so lange nichts mehr getan” (wie auf zigMillionen Webseiten, darf man sich deshalb nun frei bedienen? Ich war ja nun doch recht lange krank, aber angehen tut’s sowieso keinen was.)

Das Resultat? Wie zu erwarten eine Menge Unerfreuliches und eine Trotzreaktion der ersten Formel Eins Kindergartenklasse. Nicht von mir. Für mich ist das nun erledigt, damit halte ich mich jetzt nicht länger auf. Es ging auch nicht um “Konkurrenz” (wie dümmlich, von wegen Konkurrenz belebt das “Geschäft”, ich sehe weit und breit keine Kompetenz, von Konkurrenz ganz zu schweigen) sondern um das Hintertückische und Diebische, Verlogene ... aber bitte, ich hab besseres zu tun. Schliesslich stehen mir alternativ einiges offen und dann ist da noch dieser Sack in China umgekippt, von dem immer alle reden und um den ich mich nun eilig kümmern muss. Sonst kommt noch einer und stiehlt ihn.

Ich bin aber auch ein lästiges Dummerle. Es wäre doch so einfach, die Arme auszubreiten und zu sagen “Seid umschlungen, Millionen, und bedient Euch! Äfft mir alles nach, missbraucht meine Konzepte, kopiert meine Ideen und behandelt mich wie eine Tankstelle mit Selbstbedienung, holt Euch Inspirationen und schenkt Geläster und Verachtung und ich danke Euch noch begeistert dafür!

Wer behauptet, ich sei nicht hilfsbereit, lügt. Aber diese beleidigten und doofen Reaktionen und das verhetzte Zusammenrotten, wenn ich mir nicht alles bieten lasse, die bewegen sich an der Grenze zur Lächerlichkeit. Und deswegen lache ich auch. Ich bin selbst schuld, ich weiss das. Mir sagt man immer wieder, ich würde zuviel voraussetzen bei anderen Menschen, zu viel erwarten und anderen zu viel zutrauen, vor allem Charakter. Das kann ich aber glaube ich nicht so ohne weiteres ändern. Es gab auch mal eine Zeit, da hat es mich sehr belastet, wenn es online so einen Zoff gab. Das ist vorbei. Menschen sind so, viele sind enttäuschend, wenige sehr wertvoll. So ist das Leben. Wer sich so mit beiden Füssen ;-) hineinstellt und Kontakten und Kommunikation nicht ausweicht, wird je mehr Enttäuschungen erleben, je mehr Personen mensch trifft. Aber auch desto mehr Freude und Erfolg. Die Formel geht für mich auf.

Die beautiful people und die schönen Seiten haben immer noch die Übermacht. Schön. Wetten, es bleibt auch so?

Jetzt bringe ich mein hohes Fieber ins Bett. Beisst Euch ins Bein oder lacht Euch ins Fäustchen oder macht, wonach immer Euch zumute ist *g*

# 08. August 2000 um 10:00 PM
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