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Dienstag, 06. Juni 2000

Was ich schon die ganze Zeit mal ...


Was ich schon die ganze Zeit mal sagen wollte: Ich habe es bisher geschafft, meine verdammte Publikationsliste aktuell zu halten! Ihr habt ja keine Ahnung, was das bedeutet. Bundesweit bin ich verschrien als diejenige, die sich weder merken konnte, wann sie in welcher Zeitung erwähnt wurde - geschweige denn irgendwelche Wettbewerbe, bei denen ich den dritten oder vierten Platz für irgendwas gemacht habe. Schon mit 8 Jahren war ich zu zerstreut, um meinen gewonnenen Bastelwarengutschein für den ersten Platz im Krippenbastelwettbewerb einzulösen (Kleinstadtskandal: Maria hat Brüste! Und was für Dinger!). Und alles, was ich mit dem festen Vorsatz des Später-Einsortierens in irgendwelche Mappen gestopft hatte, ging bei dem feuchten Deckeneinsturz verloren. Es ist für mich also wirklich bemerkenswert, dass ich bisher nicht vergessen habe, diese o.g. Liste zu pflegen *g*

Ansonsten geht es mir schlecht, geht es mir gut. Für Freitag habe ich eine Ganzkörpermassage gebucht, vielleicht schmerzt dann auch das Bein wieder weniger. Jaja, die alten Knochen….

Seit ewigen Zeiten schon versuche ich den Finger auf die Stelle im Zeitplan legen, an dem körperlicher Verfall und Altersstarrsinn einsetzen. Wann gewinnt mein Alltags-Alzheimer? Wann werden manche Frauen zu zementhaarigen Monstern, deren Stimme lauter wird und über andere hinwegredet (um ganz sicherzustellen, dass die Welt sie auch hört)? Wann werden Männer zu vor sich hin schnaufelnden haarlosen Knackern, die jeden Satz in fünfundzwanzig behäbige, umständliche Formulierungen verpacken (in der sicheren Gewissheit, dass die Welt sie sowieso hört)? Wieso kann eine junge Grellblondine den verlockenden Powercharme eines prallen Pfirsichs haben, obwohl man schon sehen kann, dass eine ganz entsetzlich gewöhnliche Frau mittleren Alters aus ihr wird? Der Übergang zu diesem anderen STATUS muss fliessend und doch abrupt sein und bisher suche ich vergeblich nach dem entsprechenden Punkt in den Gesichtern um mich herum. Ich meine diesmal nicht das alt-werden - sondern das “anstrengend für alle und dieser Tatsache gegenüber gleichgültig” werden :-)

Über den Alterungsprozeß an sich weiss ich nur eins: Es ist ein Zufall, wer wann wie alt ist. Dumm sind jene, die sich für bevorzugt halten, weil sie gerade jünger sind, als hätten sie sich das erarbeitet. Noch dümmer sind die, die in starrer Trauer leben, weil Lebensphasen überstanden sind. Umständlich, behäbig, nur in einem kleinen Kreis herum denkend und der Auffassung, dass das jüngere Leben lebenswerter war. Alles mit sich schleppend, buchstäblich und philosophisch und virtuell. Aaaargh.

Bitte, bitte lass mich niemals so werden… denke ich. Ich bin ein Mensch ohne Handtaschen oder Tragebeutelchen. Ich stecke mein Geld ein und weg bin ich, mehr brauche ich meist nicht. Bitte lass mich niemals mit Taschentüchern, Taschenbüchern, Heftzwecken, Kalendern, Zeitungen, Briefumschlägen, Haargummis, Müsliriegeln, Bürsten, Kämmen, Nagelfeilen, Handcreme, Sonnenöl, Pflaster, Sicherheitsnadeln und Nähzeug, Ersatzschlüsseln, Postkarten, Briefmarken, Kugelschreibern, Notizpapier und einer zusammenfaltbaren Einkaufstasche…. bitte nicht. Aber der Versuch, sich gegen alles und jeden abzusichern, der ist es nicht, der den Unterschied macht. Damit geht man höchstens anderen auf die Nerven, wenn man für einen fünfstündigen Ausflug vier Tage Planung und drei vollgepackte Koffer benötigt. Für sorgfältige Planung an sich habe ich Verständnis - dank der chronischen Entzündung in dem Bein muss ich mir meine Kraft einteilen und überlege so vorher auch genau, was ich tue und wo. Aber das hindert höchstens mich, nicht andere :-) und es ist nicht dasselbe wie altern. Nicht wirklich.

Vielleicht sind es bei allen Menschen unterschiedliche Dinge, die sie verlangsamen und anstrengend machen. Alle werden ja auch nicht anstrengend. Andere waren schon immer anstrengend, auch klar. Ich wäre für mich selbst sicherlich wesentlich weniger anstrengend, wenn ich mich endlich aufmachen und die passende medizinische Versorgung finden würde. Altersstarrsinn. Ich sag’s ja. Never trust a doctor. Ich meine, ich hab eine seltene Blutgruppe (0 neg) und da weiss man ja nie, ob sie einen nicht irgendwann lieber in die gewinnträchtigere Zweitverwertung schicken, als die so-und-sovielste Reparatur zu versuchen….

# 06. Juni 2000 um 10:00 PM
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Sonntag, 04. Juni 2000

Besten Dank für die ausführlichen Beileidbezeugungen - ...


Besten Dank für die ausführlichen Beileidbezeugungen - wir haben das Wochenende bestens überstanden, werden zukünftig die Haustür von innen mit halben Baumstämmen verrammeln, die Jalousien für den Rest des Jahres herunterlassen, uns eine Geheimnummer zulegen und uns Groucho und Marxine nennen, um Verwandte zu täuschen, die sich in diese Gegend verirrt haben. Nein wirklich, es war nett. Etwas langatmig vielleicht, aber ganz ok. Hätte ich es etwa zulassen sollen, dass sie bügelt? Nein, so war es besser. Mittags habe ich gekocht, abends Oliver. Die Katzen sind getätschelt und mit Katzen-Süßkram überfüttert worden und wir haben eine sehr überzeugende Vorschau darauf bekommen, wie hilflos sich wohl ein Elternpaar mit Kleinkind fühlen mag, an dem ältere Verwandte energisch herumzerren - ohne Rücksicht darauf, ob das Getätschele auf Gegenliebe stösst. Nandi kann man ja mit einer Dose Thunfisch wieder in gute Laune versetzen, aber für Miss Peppermint werde ich wohl einen Katzentherapeuten suchen müssen. Hatte ich schon mal erwähnt, dass ich 200 Kilometer Mindestabstand zu nahen Verwandten für eine feine Sache halte?

# 04. Juni 2000 um 10:00 PM
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Samstag, 03. Juni 2000

Telefonterror kann so viele Facetten haben. Leute ...


Telefonterror kann so viele Facetten haben. Leute beispielsweise, die einen stundenlang entrüstet zuquatschen, weil man sein Handy nie anhat - ich hab’s aber vorher gesagt, ich sag das immer: Das Handy ist für mich. Wenn ich unterwegs bin und es brauche, um den ADAC zu rufen und ähnliches. Abgesehen davon, dass das einfach meine persönliche und selbst erschaffene Handy-Situation ist, die auch so bleibt, weil sie mir gefällt .... finde ich nämlich ununterbrochene Erreichbarkeit und die Mentalität des Dauerlaberns per Minihandy absolut prollig. Man kann das gerne das “Managersyndrom” nennen, aber es bleibt dabei: Die Dauertelefonanisten sind nur seltenst in leitenden Positionen zu finden, und sie nerven. Mangelnde Telefonkultur :-)

Sehr nervtötend ist auch die Angewohnheit mancher Leute, hier anzurufen und durchklingeln zu lassen - um direkt danach noch mal anzurufen, um durchklingeln zu lassen…. um direkt danach nochmal anzurufen, um durchklingeln zu lassen…. Bis irgendwann jemand endlich abnimmt. Da es in einem Zwei-Zimmer-Häuschen praktisch unmöglich ist, das Telefon spätestens beim zweiten Mal nicht rechtzeitig zu erreichen, gibt es IMMER einen guten Grund, warum man den Hörer nicht abnimmt. Entweder sitzt man gerade auf dem Klo fest :-) oder man ist gar nicht da oder man spricht auf der anderen Leitung und gibt dem alltäglichen Irrsinn der Stereotelefonie nicht nach. Oder man kann und will schlicht und einfach gerade nicht telefonieren. Da klingelt und klingelt und klingelt also so ein sogenannter Mitmensch konsequent so lange durch, bis man entweder nach Hause kommt oder komplett entnervt der Nötigung nachgibt und findet das auch noch völlig normal. Dafür gibt es so einige wirklich passende Bezeichnungen, und die fallen mir auch alle jeweils auf Anhieb ein. Da es sich aber im deutschen Kulturkreis eingebürgert hat, dass man Schwiegermütter, eigene Mütter und langjährige Bekannte nicht gleich zur Begrüssung anbrüllt und beleidigt, von Kunden ganz zu schweigen - verkneift man sich gezwungenermassen einen Kommentar. Aber erfreut ist man dann über so einen Anruf nicht wirklich.

Stöhnanrufe kann ich nicht als Telefonterror betrachten, für mich haben die hohen Unterhaltungswert. Wenn jemand heiser ins Telefon flüstert “Sag mir, was Du anhast, dann kann ich’s Dir besorgen….”, dann sage ich “Moment, ich hol mir erst einen Kaffee. Einen Frottee-Morgenmantel hab ich an, warum fragst Du? Übrigens, ich finde es klasse, dass es sowas wie die Telefonseelsorge gibt. Für Männer mit einem ganz kleinen Penis, die so gut wie keine Frauen kennen, ist das doch eine feine Sache.” Komisch, aber meistens höre ich dann nur noch ein Klicken. Allerdings erkenne ich auch jene, die sich daran aufgeilen, wenn jemand Kontra gibt, denen sage ich nur ganz milde, dass ich für sie beten werde. Was ich mache, wenn einer anruft, der verlangt, dass ich für ihn bete, kann ich allerdings nicht sagen. So häufig sind perverse Anrufer schliesslich nicht, dass man da Statistiken und Lösungsmuster sammeln könnte.

Ach ja, der Mut am Telefonhörer, der keiner ist… Das erinnert mich an die Zeit, als über Wochen dauernd der Anrufbeantworter ansprang und ich ein leises, eindeutig weibliches Geschnaufe mithören konnte, während jemand sich viele Male den Ansagetext mit meiner Stimme anhörte. “Sie” hat wohl gar nicht damit gerechnet, dass es auch Menschen gibt, die zuhause auch arbeiten und sich deswegen tagsüber im Home Office aufhalten (oder dass es die Rufnummernerkennung bei ISDN gibt, oder Fangschaltungen - oder gemeinsame Bekannte, die solche und die anderen diesbezüglichen Marotten ausplaudern). Leider beschränkten sich die etwas seltsamen Aktivitäten nicht nur auf Anrufe (sie erzählte auch anderen Leuten, wir wären miteinander bekannt) und irgendwann habe ich den Hörer abgenommen und sie namentlich begrüsst. Ein kurzatmiges Aufjappsen, ein Klicken und Ruhe war. Ich hatte schon überlegt, ob ich Ihr nicht mal meinen Haushaltsmüll überlassen soll, damit sie ihre Faszination für mich ausleben kann. Aber irgendwas sagt mir, den hat sie sowieso schon gesehen :-)

Wirklich verunsichern kann mich höchstens noch Olivers Oma. Sie ruft an, hört genau eine Zehntelsekunde hin - ob ich auch wirklich den Hörer abgenommen habe - und rattadattadattadamm wird mir um die Ohren gehauen, was sie gerade loswerden will und um wieviel Uhr sie loszufahren gedenkt, um uns heimzusuchen. Bevor ich auch nur einen Laut des Entsetzens oder gar der Zustimmung (?) von mir geben kann, ist alles schon vorbei und es hat wieder Klick gemacht. Und ich sitze betäubt, mit dem Hörer in der Hand - nur langsam kommt die Erkenntnis, dass es kein Entkommen gibt.

So landen denn eben Tonnen um Tonnen von Baumkuchen hier “wie telefonisch besprochen”, werden in der Weihnachtszeit Wagenladungen von Spritzgebäck im Bekanntenkreis umverteilt “Du hattest doch am Telefon gesagt, dass….”, verschimmeln hässliche hellblaue Hemden im Schrank und stellen wir uns schicksalsergeben darauf ein, einen sonnigen Sonntag wie diesen mit Grundsatzdiskussionen über Lebenspartnerinnen zu verbringen, die dem armen Oliver nicht mal regelmässig einen Eintopf kochen. Auch das geht vorbei, wetten? Seufz.

# 03. Juni 2000 um 10:00 PM
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Freitag, 02. Juni 2000

*grrrrr* die neue Seite mit dem ganzen ...


*grrrrr* die neue Seite mit dem ganzen Rest kann wahrscheinlich erst im Juli online gehen. Bestenfalls und mit viel Glück eine Woche vorher. Den mittelgrossen Anfall habe ich schon hinter mir :-) jetzt kann ich es wieder ganz gelassen sehen. Was soll man auch tun, es hilft ja nichts. Am besten rede ich gar nicht mehr drüber. Wenn es fertig ist, ist es fertig. Vorher eben nicht. Tiefe Weisheiten, was? ;-))

Schade um den schönen Spannungsbogen, den ich bei einigen Leuten erzeugt habe *breitgrins* der fällt jetzt mit einem satten Plöff wieder ins Leere. Ich kann aber ehrlich nichts dafür. Nun werde ich auch nicht mehr viel dazu sagen, erst wenn alles wirklich steht und abrufbar ist und läuft und so weiter, und so fort. Schnüff…..

Zum Kichern bringen mich derzeit ältere Männer (für mich ist 48 bei einem Mann nun mal momentan steinalt, und 49 auch, hehe, was weniger mit dem Alter als mit dem Verhalten zu tun hat), die einen hysterischen Mailkrampf bekommen, wenn ich meine routinierte Mailantwort mit einem unverbindlichen “herzliche Grüße” unterschreibe. Das ist zu intim, ich sehe es ein. Fast schon aufdringlich, so ein “herzliche”. Da kann manN ja gar nicht anders, als völlig zu verklemmen und hastig abzuwehren, manN sei gebunden und fast ganz doll glücklich *LOL* :-)

Oh weia weia weia. Und das ausgerechnet mir, die in all den Jahren nie Interesse für ein virtuelles Männchen entwickelte, schon gar nicht für ein gebrauchtes. Was ich nicht in Fleisch und Blut gesehen habe, brachte meine Körpersäfte sicherlich niemals ins Wallen. Wird es wohl auch nie. Auch Oliver kannte ich fast 2 Jahre im Web und habe ihn erst anlässlich eines romantischen Treffens in grösserem Rahmen (welches nicht meine und auch nicht seine Romantik zum Anlass hatte, wohlgemerkt!) getroffen. Dann hat es allerdings *zoom* gemacht :-) und das hat sich nie geändert seither. Kein Bedarf also an Annäherungsmails.

Peinlich berührt habe ich überlegt, ob ich eilfertig versichere, nicht interessiert zu sein, aber das kann ja auch nicht die Lösung sein: Wie wirkt denn so ein Statement, wenn es niemals Anlass gegeben hat, sowas zu denken? Nachher bildet so jemand sich dann erst recht was ein, igittibah. Es gibt wohl nur eine logische Entwicklung. Ich werde das Wort “herzlich” aus meinem unverbindlichen Gruß-Vokabular streichen und also zukünftig keine eingebildeten alten Knacker mehr unabsichtlich verunsichern.

# 02. Juni 2000 um 10:00 PM
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Donnerstag, 01. Juni 2000

Frühe Morgenstunden. Nicht schlafen können. Schafe zählen. ...


Frühe Morgenstunden. Nicht schlafen können. Schafe zählen. Eins, zwei, drei….. noch mehr Schafe. Das vierundvierzigste ist ein schwarzes. Nicht hinschauen, das lenkt nur ab. Zählen. Zählen, weiterzählen. Bäääh, bäääh. Manchmal auch eher BRÖMMM. Schaf um Schaf. Graue, weisse, grosse, kleine. Bääh, bäääh, bääääääääh. Eins hat eben bei dem Sprung über den kleinen Zaun gepupst. Die Viecher tun wirklich alles, damit man ihnen eine Persönlichkeit zuordnet. Das eine hat ein Gesicht, das mir vage bekannt vorkommt. Nicht hinsehen, weiterzählen. Schaf um Schaf. Manche sind eigentlich noch zu klein für diesen Job. Finde ich. Weiterzählen. Bäääääh, bääääh, brömmm und brömmmm und wieder bäääh. Wie soll man denn bei dem Lärm schlafen? Das macht doch keinen Sinn. Jetzt ist ein kleines graues hingefallen und ein grosses weisses ist darüber gestolpert. Die anderen bleiben stehen und gucken zu. Schafe-Stau. Also ehrlich, wie soll man dabei einschlafen? Jetzt schmeckt das Kissen auch noch nach Wolle. Seufz.

Moment. Das “Brömm” klingt nicht nach Schaf. Es klingt nach blondem Kater. Und wer kann schon schlafen, wenn er einen halben Perserkater im Gesicht hängen hat, der auch noch quietscht? Wer gepupst hat, wird mir auch langsam klar. Und das auf meinem Kopfkissen!

Das muss das Frühjahr sein, sonst ist er nachts nicht so aufdringlich. Einmal in den Hintern gekniffen und ich kann in Ruhe schlafen, weil er beleidigt abmarschiert ist. Zwei Minuten später schiebt jemand anderes seinen kleinen grauen Fellrücken zufrieden an meinen - na, da sind wir Mädchen aber froh, dass wir den endlich losgeworden sind, richtig? :-) Ja doch, Miss Peppermint. Wenigstens hat sie keine Blähungen.

# 01. Juni 2000 um 10:00 PM
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