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Donnerstag, 23. März 2000

Ja, ich gebe zu, gestern habe ich ...


Ja, ich gebe zu, gestern habe ich mich geärgert, dass ich bei dem schönen Wetter nicht durch die Gegend laufen konnte. Wenn ich jetzt aber das erkältete Röcheln des Hausmeisters im Garten höre :-) denke ich, eigentlich kann ich mich nicht beschweren, denn mit einem neuen Homepage-Haupteingang habe ich sicher ein besseres Geschäft gemacht *g*

[Melle] hat mir Pop-up Bildschirmfensterchen fürs Erste “verboten”, sonst würde der restliche Tagebuchtext von Stichworten durchsetzt sein, die beim Anklicken jeweils ein Argument in einem eigenen Fensterchen liefern, hihi… na gut, ich gebe zu, mich nerven die Dinger auch. Aber können wollte ich sie.

Es ist früh, aber für meinen Arzttermin ist es schon spät. Ich trödele hier vor dem Computer herum, statt zu duschen. Und lade diese paar Zeilen hoch - weil dies (bis zum Upload) die letzte Seite in Moving Target ist, bei der die Farben noch nicht stimmen :-)

# 23. März 2000 um 11:00 PM
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Mittwoch, 22. März 2000

Mit schlafwandlerischer Sicherheit habe ich vorhin nach ...


Mit schlafwandlerischer Sicherheit habe ich vorhin nach einer scharfzinkigen Gabel gegriffen, um mir gründlich die Haut vom Fuss zu kratzen. Wenn’s erst mal blutet, wird das Jucken doch wohl aufhören????? Die Antwort darauf lautet Nein, aber keine Sorge, ich habe diesem Impuls auch nur einen Tropfen lang nachgegeben. Aber langsam werde ich total, aber wirklich absolut genervt von dieser blöden Entzündung. Grrrr. Eigentlich soll ich erst in äh .... 10 Tabletten oder 6 Tagen wieder zum Arzt. Sagt jener. Er wird mich aber vorher schon zu Gesicht bekommen :-( ich muss es nur schaffen, den rechten Fuss in einen Schuh zu kriegen.

Das Wasser ist wohl wieder weg, das in meinem rechten Bein herumgepfützt hatte, die Entzündung allerdings ist abenteuerlich - es sieht aus, als sei der halbe Fuss verbrannt, so längs. Ich nehme Schwarzkümmelöl-Kapseln gegen die Entzündung. Sie helfen gegen die Neurodermitis an den Fingern, das scheint echt zu stimmen, aber dass sie entzündungshemmend wirken, kann ich nicht bestätigen. Die 4-Wochen-Kur besteht aus 2x3 Kapseln à 50 mg am Tag. Statt Blasen und Hautrisse äussern sich die neurodermitischen Stellen jetzt so, dass die Haut hart wird, sich dann aber ohne weiteres abziehen lässt - darunter kommt dann saubere Haut hervor. Auch sehr nett, zumindest für die Hände. Und viel schöner als Eispackungen an den Füssen, aber ich werde mich wohl noch ein Weilchen mit diesem Fuss herumärgern müssen.

Solange bin ich unter anderem damit beschäftigt, einen klappbaren Computertisch fürs Bett zu entwerfen. Ich denke dabei an Fusskranke, Bettlägerige und faule Menschen ;-) ich fürchte nur, für eine Patentanmeldung wird’s noch nicht reichen. Wenn jemand nicht abwarten möchte, ob ich mit dieser Idee eventuell einen phänomenalen Durchbruch erlebe, kann er sich auch ein Frühstückstablett von Ikea umbauen, zumindest für Schlepptopps lässt sich da sicher schon was machen *g*

# 22. März 2000 um 11:00 PM
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Dienstag, 21. März 2000

Ariana hat meine gestern wütend hingeschnauften Hinweise ...


Ariana hat meine gestern wütend hingeschnauften Hinweise über die Optimierung von Webseiten für Sehbehinderten-Lesegeräte mit einer sehr schönen Mail und äusserst professionellen Tipps ergänzt. Darüber bin ich sehr froh, sonst hätte ich mir diese Arbeit heute abend machen müssen, und ich bin doch verdammt müde ;-)) ausserdem hätte ich nur schätzungsweise 80% von dem gewusst, was sie hinzugefügt hat, ich bin also doppelt froh - danke!

Bevor ich das jetzt hier einfüge, muss ich noch sagen, dass ich gestern “noframes”-Tag geschrieben habe, der Einfachheit halber, aber schon durchaus eine inhaltlich sinnvolle Aufbereitung der Frames-Eingangsseite meinte - siehe zB den Quelltext vom Froschkönig. Dass man auch Grafiken mit ALT-Tag usw versehen muss, usw. Aber jetzt der Input von Ariana ;-)

Sie schreibt: ”... Blinde und Sehbehinderte. Ich hab in Marburg studiert, wo “naturgemäß” viele Blinde wohnen (denn in Marburg gibt es nicht nur ein Gymnasium speziell für Behinderte und die Hörbibliothek, man ist auch komplett auf sie eingerichtet - von der Piepsampel bis zum sprechenden Geldautomaten). “Damals”, vor 3 Jahren also, konnten die noch nicht mal Windows benutzen, denn jedes “clicken sie HIER” ist ja völlig witzlos… inzwischen hat sich da einiges verändert, und so wäre mein damaliger Job heute wohl überflüssig (wie sollte damals ein Blinder in einer Kartei oder Datei ein zu leihendes Buch finden und lesen?!?).

Deshalb habe ich auch, sobald es ging, damit angefangen, meine Seiten blindengerecht zu gestalten. Ich würde auf jeden Fall, wenn Du es richtig machen willst, weitergehen als nur den No-Frames-Tag zu verändern. Meine Seiten sind komplett so konzipiert, dass man völlig ohne Navigationsleiste ebenfalls von A nach B kommt, ohne dass - so meine ich - das groß auffällig wäre, oder? Das heißt, die No-Frames-Version wird mit der Frames-Version schon mitgeliefert und ist über die Startseite (ich nenne sie jetzt scherzhaft Portal, weil die Marketing-Leute das ja so wollen) direkt erreichbar.

Fast alle meine Seiten sind Bobby 3.1-zertifiziert. Das würde ich Dir auch empfehlen. Link: http://www.cast.org/bobby/ Dort kannst Du Dir ein Tool herunterladen, um die Blindengerechtigkeit Deiner Seiten zu testen. Man vergisst leicht einiges - so habe ich meine Startseite auch nicht durchgekriegt (grad probiert), weil ich einen ALT-Text vergessen hatte… ich bin immer wieder dran und checke Seiten, um sie zu überarbeiten. Hoffe, ich habe bald mal alle Fehler behoben.

Nun, generell sollte man (u.a.) folgende Regeln befolgen:

IMMER Alt-Texte definieren, die Sinn machen (d.h. nicht “grmpf.jpg 7575KB”, sondern “Foto von Nicole mit 17 Jahren”) - bei aussagekräftigen Bildern, zum Beispiel Charts, Erklärungstext hinterlegen mit kleinem Link am Bildrand (z.B. e für Erklärung). Auch “lächerliche” Bilder brauchen ALT-Texte… zumindest, um den Bobby-Test zu bestehen (auch Linien und so - daran krankt es bei mir häufig).

Keine Frames, kein CSS, kein JavaScript, keine Applets, keine ImageMaps - das verstehen die Browser für Blinde meistenteils nicht. Kann man alles zwar einsetzen, sollte aber nicht überlebenswichtig für die Seite sein.

Verzicht auf Tabellen oder Überschriften definieren. Die kann man ja in Hintergrundfarbe machen. Bei http://www.ariana.de/multimedia/hallo.htm findest Du ein Beispiel. Die Worte sieht in dem Fall nur ein Blinder ;-) [mal mit der Maus den Text markieren ab “Inhaltsverzeichnis”]

Verzicht auf blinkende Gifs - nicht wegen der Blinden, aber wegen der Epilepsie-Kranken. Ein paar sind okay, zu viele scheinen die gesundheitlich zu belasten.

Hast Du noch Tipps, die Bobby nicht kennt? So, und nun regen wir uns gemeinsam auf ;-)))

Farbkombinationen sollten für manche Geräte nicht festgelegt werden, das weiss ich noch. Ebenso Schriftarten, da sollte man bei Tahoma oder Verdana bleiben, zumindest als Alternative. Tabellen sollen einfach und nicht allzu verschachtelt sein. Nach Möglichkeit sollten einem die Seiten dann trotzdem noch gefallen ;-))

Das ist alles schon sehr detailliert. Mein Ansatz ist es eigentlich, dass zumindest Navigation in allen Inhalten ermöglicht und nach Möglichkeit erleichtert werden soll - man wird wohl kaum viele “Webmaster” dazu bringen, sich mühsam sehr viele Details reinzuziehen und die auch umzusetzen, die ihnen weder persönlichen Nutzen noch Geld bringen, dafür ein weniger spektakuläres Layout :-( aber ein einfaches Bewusstsein müsste sich bei einigen mehr wecken lassen (vielleicht durch einfach strukturierte Sätze? *g*).

Wenn keine Seiten mehr durch Frames förmlich versperrt sind, ist schon viel gewonnen. Ebenso wie bei beschrifteten Grafiken. Wenn man noch mehr als das erreichen kann, umso besser ;-) aber irgendwo muss man anfangen. Es wurschteln verdammt viele Leute mit irgendwelchen Editoren durch die Gegend und dazu muss man eben nicht allzuviel wissen. Die kriegt man sicher nicht alle von Null auf Hundert in Sachen Optimierung… das sehe ich ganz deutlich an dem Aufwand, den es für mich selbst bedeutet, meine eigenen, handcodierten Seiten stückweise durchzuarbeiten.

Ich seh das aber weder als Mission Impossible noch ist es meine Aufgabe, die Welt zu retten… wenn ein paar Leutchen jetzt umdenken, war es doch schon effektvoll genug für einen Webdiary-Eintrag, richtig?

# 21. März 2000 um 11:00 PM
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Montag, 20. März 2000

“Yes, I have tricks in my pocket, ...


“Yes, I have tricks in my pocket, I have things up my sleeve. But I am the opposite of a stage magician. He gives you illusion that has the appearance of truth. I give you truth in the pleasant disguise of illusion.”
The Glass Menagerie, Tennessee Williams

Vielen Dank an Martin für den Tipp mit salzlos gekochtem Reis mit Apfelschnitzern, danke an meine Feli ;-) für den Hinweis auf Brennesseltee, Dank an Don für die Info über die Wacholderbeeren (das hab ich schon gemacht, aber wieder abgebrochen, weil man davon irre Hunger bekommt, und das nervt ungemein). Ananassaft entwässert, Fastentee, Schwarztee, Koffein…. aber alle Hausmittelchen lassen mich im Stich, wenn eine solche Entzündung darunter ist. Die Tabletten entwässern, oh ja. Mit dem Holzhammer-Effekt: Schüttelfrost und Elendigkeit in der Magengrube und dann scheint ein Ruck durch meine Nieren zu gehen und sie ziehen die Flüssigkeit gewaltsam aus mir heraus. Es ist auch schon deutlich weniger geworden, bloss eben die Entzündung nicht.

Ausserdem schockt mich das alles irgendwie. Im letzten Jahr hatte ich im Sommer mit dem geschwächten Fuss Probleme, je wärmer es in dem Büro ohne Klimaanlage wurde. Und an Tagen mit Top-Temperaturen waren so ein-, zweimal im Jahr beide Füsse angeschwollen. Ich dachte immer, so sei es, wenn man “Wasser” in den Beinen oder Füssen habe. Jetzt weiss ich, dass es nie wirklich Wasser war bei mir. Wasser, das tut weh, richtig weh. Es irritiert mich, macht mich ungeduldig. Genug jetzt. Es reicht völlig, dass dieser rechte Fuss sich weigert, in harmonischer Verbindung mit mir zu leben. Das Wasser soll jetzt verschwinden. Waiting for Moses.

Abgesehen von diesem kleinen Handikap (Fussikap?), das mich örtlich einschränkt und auf einer eingegrenzten Bodenfläche festhält, geht es mir bestens. Ich würde lieber kreuz und quer durch die Gegend düsen, die Angebote annehmen, auf einer Nordseeinsel oder in der Provence Schulungen zu geben ... aber davon kann keine Rede sein, also mache ich hier das Beste aus allem.

Unter anderem gehe ich meine Seiten durch, um den “noframes”-Tag zu optimieren. Also für Leute mit älteren Browsern, aber vor allem für Surfer mit Spracherkennungsgeräten, Sehbehinderte also. Mich hat es wahnsinnig geärgert, dass eine Onlinerin, eine “Webdesignerin”, mir erklärte, solche Onliner seien eine “vernachlässigenbare Grösse”. Ja sicher. Es lohnt auch kaum, Bahnhöfe für Rollifahrer umzubauen. Oder Schwerbehinderte einzustellen, oder geistig behinderte Menschen zu fördern. Alles muss schön nach Norm gehen in diesem netten Land, nichts darf Arbeit machen, Aufwand bedeuten oder die “Lebensqualität” der Verwöhnten beeinflussen, geschweige denn mindern. Und sei es nur das Aufbereiten eines lächerlichen HTML-Befehls in einer Internetnavigation, das könnte ja eine Viertelstunde Arbeit bedeuten.

Mal abgesehen davon, dass man sich noch lange nicht Webdesigner schimpfen darf, weil man einen Editor bedienen und Grafiken passend zueinander einfärben kann, ist es einfach eine Unverschämtheit, Leute mit Spracherkennungsgeräten “vernachlässigenbar” zu nennen. Es sind tausende von Sehbehinderten alleine in Deutschland online unterwegs!

Ich sag ja nichts gegen Unwissenheit. Vor zwei Jahren habe ich auch noch frisch, frei und fröhlich ein “besorg dir eben einen neueren Browser” in meinen NOFRAMES-Tag geschrieben, weil ich es nicht besser wusste. Es wird auch noch dauern, bis alle meine vielen Seiten einigermassen fit sind. Aber wenn man solche Sachen wirklich erklärt bekommt ... und nur dumpf die Schultern zuckt… GRRRRR.

Also, es sind nur Kleinigkeiten, die man an den eigenen Seiten ändern muss, damit sie auch von Lesegeräten besucht werden können. Bei allem, was ich überarbeite - und meine Homepage hat da noch einiges, das renoviert werden muss - werde ich versuchen, diese Dinge zu berücksichtigen. Und wenn es nur 5 oder 3 Leute wären, die dann drauf können, obwohl sie es vorher nicht konnten, dann wär das auch schon OK und die Mühe wert (wenn es nur einer oder zwei wären, könnte man die Seiten besser MAILEN *g*) Nicht zu vernachlässigen. Ich hab dieselbe Frage dann noch ein zweites Mal bekommen und wieder geantwortet. Wieder versucht zu erklären, warum man mitdenken sollte. Wieder zur Antwort bekommen, bei einer so kleinen Zielgruppe….

Aufwachen! Was unterscheidet einen denkenden Menschen von Toastbrot? Na? Naaa? Das Interesse für Mitmenschen und Umwelt, im Normalfall, und mag es noch so schwach ausgeprägt sein. Ich bin heute nicht sehr nett drauf. Deswegen werfe ich jetzt einen Zauber auf diese Tastatur und verfluche die beiden Scheiben Toastbrot, auf die ich meine Zeit verschwendet habe. Mögen Sie eine vorübergehende Lähmung erleiden, nur gerade lange genug, um die schmerzhafte Erkenntnis zu gewinnen, wie es sich als Mitglied einer vernachlässigenbare Grösse so anfühlt, wenn sich nichts und niemand darum schert, ob sie klarkommen.

Und wenn der Zauber und die Wut verraucht sind, bleiben immer noch diese beiden Links, auf denen man sich informieren kann. Kann, nicht muss, OK? *grummel* Aber wenn Ihr mich fragt, ob man was beachten sollte, dann erklärt mir nicht nachher, die Betroffenen seien sowieso egal.

http://www.startrampe.net/petition/
http://www.bigub.de/projekte/internet/akbi/

Und nun noch the völlig different psychological approach: Mensch, man kann doch stolz darauf sein, wenn man seine Seiten auf diese Art und Weise zugängig macht, das ist doch nicht nur “lästig” !!! ;-)

Es sind nur wenige und einfache Dinge zu beachten. Alternativ-Texte für die Grafiken, einigermassen intelligente Farbverteilung, alles nicht zu klein, zu schwammig. Ein “noframes”-Tag, in den ein TOC (Table of Contents) eingelinkt ist. Und so weiter. Ich sag ja gar nicht, dass alle müssen. Aber freuen würds mich schon (wenn alle müssten *gg*).

Nun gut, ich werde versuchen, mich nicht mehr aufzuregen.

# 20. März 2000 um 11:00 PM
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Sonntag, 19. März 2000

Mir fällt gerade (7.30 Uhr) ein, dass ...


Mir fällt gerade (7.30 Uhr) ein, dass ich die neuen Tagebucheinträge eigentlich auch mal hochladen könnte, jetzt, wo die Seiten wieder abrufbar sind. Es hat mir gut getan, so richtig schön früh schlafen zu gehen bzw. ins Bett zu krabbeln, sobald die Wohnung wieder aufgeräumt war. Das Furby ist endlich wieder eingeschlafen. Es ist schon seltsam, erst äussern alle Abscheu und Entrüstung, wie man so ein dummes Spielzeug haben kann - und dann kloppen sie sich darum, wer es als nächstes kitzeln oder zum Singen bringen darf. Eigentlich ist Furby nur für die Katzen gekauft worden, aber am Ende jeder Party landet es auf seltsame Weise in einem dunklen Küchenschrank - weil Leute damit bis zum Überdruss gespielt haben ;-))

Die Katzen selbst waren gestern sehr erschöpft, als der Trubel “endlich” endete und haben auffällig viel geschlafen. Auf dem Sofa sind lange hellblonde Haare, sehr lange dunkelblonde Haare und sehr lange mittelblonde Haare. Von Harlequin können die nicht sein, der spart gerade gewaltig Shampoo ;-)))) und auch die Katzen haben nur 10 cm lange Wuschel, nicht 50 cm, 70 oder mehr. Schade, dass diesmal keine roten dabei waren, gell Tinka? ;-)

Woran erkennt man einen erträglichen Montag? An der Option, dass man um 9.00 Uhr noch für ein Stündchen oder drei zurück ins Bett krabbeln kann.

# 19. März 2000 um 11:00 PM
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