Moving-Target.de

Ein Feuer, das ein Haus oder einen Teil davon vernichtet, dauert nur wenige Stunden. Aber es kostet Jahre.

Normalität ist etwas, das uns immer noch zu entgleiten droht in dieser Twilight Zone zwischen der Rückkehr in unsere Wohnung und der Verarbeitung des Traumas.

So viele von euch haben uns geholfen, das vergessen wir nicht.

Navigation

Aktuell | Rubriken | Archiv seit 1996

Blogosphärisches | Blogroll | Über ...

Aktuellste Einträge:

Abonnieren:



Letzte Kommentare:

Graugrüngelb in Es gibt da einen Haken. Jetzt.: Das ist ja ‘ne nette Idee. Ich fahre ja in den urlaub immer mit diesen Handtuchhaken, die man über ...

Thomas Arbs in Mittwochs im Düsseldorf: Das ist phantastisch. Es ist schwer zu schlucken, aber es soll ja auch nicht leicht sein. ...

melody in Mittwochs im Düsseldorf: (Ich weiß, dass der liebe echte Löwenherz gegen Muslime in den Krieg gezogen ist, aber die ...

Biggi in Mittwochs im Düsseldorf: ♥♥♥♥ #bosnisch: Snez?

Novemberregen in Mittwochs im Düsseldorf: <3

Peripherie

Haupteingang
Notizblog
Webdesign CMS
Kurzgeschichten
Kuechenzeilen.de
Muttertag
Schutt & Asche
Notizblog | Akne Tarda
Lebkuchenhaus | Düsseldorf für Kinder

Kontakt

Impressum

powered by ExpressionEngine








Dienstag, 28. September 1999

Da, sie tut es wieder. Sandra Bullock, ...


Da, sie tut es wieder. Sandra Bullock, als Internetspezialistin in “Das Netz” damit beschäftigt, sehr grosse Bedienermenüs auf ebenfalls recht grossen Monitoren zu klicken, verschickt ihre Daten auf einer Diskette…. nein, nicht per Mail. Nein, nicht als File Transfer. Oh nein, sie ruft einen Botendienst, Federal Express nämlich, stopft die Diskette in einen Umschlag und schwupps, für nur ein paar hundert Dollar ist sie schon in einem Tag woanders. Kreisch.

Während Oliver sich darüber kringeln kann, dass Passworteingaben in Spielfilmen soviel Platz auf dem Bildschirm einnehmen wie sonst Web-Browser, überlege ich, warum der Unix Mann in meiner Schulung gestern aufgestanden ist, als ich sagte “Bitte schliessen Sie das Fenster”. Nächstesmal werde ich sagen “Klicken Sie auf das Kreuzchen oben rechts”. Und ich werde auch niemandem verraten, welche Kollegin das damals war, die mir mitteilte, ihr “eMail wäre kaputt, da kommen nur Sternchen, wenn ich mein Passwort eingeben will”. Nun gut, ich will nicht spotten oder vielmehr doch, aber nicht darüber, was man nicht wissen kann, wenn man es vorher nicht gelernt hat ...

Nennt mich sprunghaft und ohne fixes Thema, aber ist Euch aufgefallen, dass es gerade sehr in Mode ist, sich dem Fernsehen zu verweigern? Entweder hat man erst gar keinen Fernseher, das ist mir auch schon zwei Jahre lang passiert, nur habe ich keine Show daraus gemacht, es war halt so, es war nicht wichtig, ist einfach so passiert. Oder man gibt ein verbindliches öffentliches Statement ab, dass man ihn nicht benutzt. Kein Wunder bei dem Niveau der meisten Fernsehsendungen: Fernsehen ist out. Das habe ich daran gemerkt, dass ich ganz beiläufig sagte, ich sähe gar nicht viel fern (es ging um irgendwas, das ich nicht kannte, klar, schon wieder!) und alle ganz aufgeregt wurden. Ich auch nicht, ich auch nicht und ich schon gar nicht. Hm. Also, ich würde sicherlich hingebungsvoll jeden nur denkbaren Schrott gucken, wenn ich denn nur Zeit dafür hätte. Sicher, die lege ich selbst fest, niemand zwingt mich dazu, Artikel pünktlich abzugeben, einer geregelten Tätigkeit nachzugehen und die Katzen zu füttern und so. Aber ist es nicht herrlich, einfach die Füsse hochzulegen und sich mit Blödsinn beschallen zu lassen? Manchmal wenigstens?

Ich als Queen of ZAP finde: Ja :-) und sicher laufen auch irgendwo noch die letzten Minuten von “Das Netz”, siehe oben, aber da klimpere ich doch lieber noch ein wenig meine Tasten hier. Schon wahr, wenn ich Zeit hätte und die mit Fernsehen verplempern würde, das wäre was anderes. So aber werfe ich nur mal hier und da einen Blick, sehe Absolutely Fabulous oder Jonathan Creek (englische Serien, die im Original mit Untertiteln auf dem Holländer laufen) und diese ganzen fantastisch üblen Sexreportagendinger, die als schlechte Dokumentationen getarnt sind. Da zipzappe ich nur zu gerne für zwei bis drei Minuten ‘rein, man fühlt sich so herrlich geläutert und normal, nahezu erholsam heterosexuell. Kommt das eigentlich nur mir so vor, oder ist der eine Megabusen dieser “Naddel” noch mal schätzungsweise vier Pfund schwerer als der andere und ragt immer viel weiter ins Bild? Hier vor Ort weigert man sich, das mit mir zu diskutieren. Naja, vielleicht habt Ihr ja eine Meinung. Kann ja sein.

Meine Anfrage, ob ich nicht einen unserer jungen Programmierer adoptieren und für ein paar Jahre in Erziehungsurlaub gehen könnte, wurde eisern abgelehnt und noch bin ich nicht so weit, dass ich mir einen komplizierten Oberschenkelhalsbruch zuziehe, nur um mal ein paar Tage in kühlen, ruhigen, weissen Räumen zu verbringen. Also widme ich mich morgen wieder einem wahnwitzigen Balance-Akt, der da beschrieben werden könnte als “ich gebe eine Kundenschulung, mache aber auch den internationalen Quartalsabschluss” und für den es eigentlich eine doppelte Gefahrenzulage geben müsste. Kommt mir jetzt bloss nicht mit dem Spruch “ach was, Du brauchst das doch”! Auch wenn es wahr sein mag ;-) alles was ich brauche, gibt es derzeit in der richtigen Quantität nur an Wochenenden! *grrrrrrr*

Aber das heisst ja nicht, dass nicht wenigstens Ihr einen schönen Donnerstag haben könnt.
Beste Grüsse :-)))) und ein untertäniges Sorry an alle, denen ich eine Mail schulde *schnief* ich geh jetzt schlafen.

# 28. September 1999 um 10:00 PM
0x FeedbackDrucken





Freitag, 24. September 1999

Meinem Liebsten konnte man den Schock wirklich ...


Meinem Liebsten konnte man den Schock wirklich ansehen, als er anfing, meine neueste Kurzgeschichte zu lesen. Er dachte, und das sagte er auch wörtlich, ich hätte wirklich so eine Grottengeschichte (diese Bezeichnung kommt von “Lustgrotte” in Kombination mit “grottenschlecht”) geschrieben und war nachher einfach nur verdammt erleichtert. Grins.

Schlimm, schlimmer am schlimmsten ist jedoch, dass ich gar keine erotische Kurzgeschichte schreiben sollte. Sondern einen Artikel mit einem Abgabedatum. Keinen erotischen, leider. Wenn man sich entscheiden muss zwischen zwei Artikeln und vierhundert unbeantworteten Mails, dann ist sowas wie Tagebuchschreiben oder eine neue Kurzgeschichte eigentlich ein unerhörter Luxus. Ich tu’s jetzt aber trotzdem. Nächste Woche gebe ich an zwei Tagen eine Schulung, und bei den Vorbereitungen ist mir folgender Humortext wieder eingefallen und ich habe ihn für Euch herausgekramt:

Training Courses for Women
The following Training courses are now available for women


So rein vom Verstand her weiss ich, dass das Last Minute Syndrom weit verbreitet ist. Kaum jemand setzt sich hin und bereitet drei Wochen vor Abgabedatum das vor, was abzugeben ist, um es dann abzugeben, oh nein, die künstlich erstandene Dramatik der möglichen Verspätung muss einfach sein, ohne Leidens- und Zeitdruck ist da nichts zu machen. Trotzdem treibe ich mich gerade selbst zur Verzweiflung, denn ich habe mich vor den PC gesetzt, um diesen einen Artikel zu schreiben und vorher erst einmal eine Kurzgeschichte geschrieben, den Monitor entstaubt, die Katze gekrault, dreimal neuen Tee gekocht, die Telekomrechnung aufgemacht (urghs), einen Keks gegessen, ein Buch herausgesucht, eine Faxbestellung für ein Geburtstagsgeschenk aufgegeben, alte TXT-Dateien nach unsinnigen Texten durchsucht, und jetzt schreibe ich Tagebuch.

Pah. Es ist ja auch erst 16.00 Uhr. Ich lade das hier jetzt hoch, dann mache ich Tomatensalat und fülle die zweite Schicht von dem Nachtisch für heute abend auf (man nehme grünen Wackelpudding, schneide Bananen in Scheiben und schmeisse sie in die heisse Flüssigkeit. Wenn der Bananenpudding hart ist, fülle man eine zweite Schicht Vanillepudding mit angebratenen Apfelscheiben und einem Schuss Amaretto auf. Seeeehr schön herbstlich - und eine gute Ausrede, das Schreiben noch zu verzögern) und dann, ja vermutlich hab ich dann schon wieder 22 neue Mails und bestimmt ist eine dabei, die mich zu einem Geheimeinsatz in Südamerika abruft? *hoffnungsvoll guck* :-)

Ok, eins hab ich noch. Und es ist für, aber nicht über den Sänger, ok???? Nur falls der das jetzt denken sollte. Mehr sag ich aber nicht. Die meisten Männer können sowieso nicht singen oder heissen, wenn sie es können, Julio oder Wolfgang und tun Unerträgliches mit ihrer Stimme. Naja. Ich habe bei dieser Überlegung wohl sämtliche Pop- und Rockmusiker vernachlässigt, wie mir gerade einfällt. Wie gesagt, ich würde fast alles tun, um jetzt nicht brav an diesen noch völlig virtuellen :-) Artikel zurückzukehren…

Einen schönen, romantischen und völlig naturbelassenen (sozusagen unverfälschten) Herbstsamstag wünsche ich Euch! Besonders all denen, denen ich teilweise schon seit Wochen eine Mail schulde. Es tut mir leid, aber ich komme einfach nicht mehr nach, keine Chance.

# 24. September 1999 um 10:00 PM
0x FeedbackDrucken





Freitag, 17. September 1999

Da stand ich und zerrte am Schlauch ...


Da stand ich und zerrte am Schlauch der Dusche und fluchte gemütlich vor mich hin. Bis mir klar wurde, dass es im Prinzip doch völlig gleichgültig war, ob ich den Schlauch unterm Ellbogen einklemmen musste, damit der Knick direkt am Hahn geradegezogen wurde und das Wasser spärlich tröpfeln konnte, denn das wurde sowieso nichts und ausserdem sind alte englische Badewannen in rosenfarbenen geblümten kleinen Badezimmern sowieso zum Baden und nicht zum Duschen gedacht. Ausserdem wollte ich doch raus, weg und andere Dinge sehen und nicht mich über Wasserschläuche ärgern. So sah ich mich praktisch gezwungen, den Vorhang beiseite zu ziehen, den herrlich duftenden Badezusatz zu benutzen und in dieser alten Badewanne zu entspannen.

Die Engländer der letzten hunderte von Jahren sind sicher selten grösser als 1,70m gewesen und mein Hotelzimmerchen kam mir fast wie eine Puppenstube vor, mit dem kleinen Sekretär aus Eichenholz, dem dicken rosenfarbenen Teppich und den schweren Vorhängen, alles fast ein wenig zu klein für mich und gerade deswegen wahrscheinlich so urgemütlich. Es war gut, dass ich den Laptop zuhause gelassen habe und das Handy nicht einschaltete.

Vor meinem Fenster lag rechts der Schlosspark, in Tweed gekleidete Herren mit Jagdhunden wanderten an dicken Eichen durch die unglaublich grüne Landschaft und wie üblich in englischen Hotelzimmern stand auf der Kommode in der Ecke ein Tablett mit einem Wasserkocher, einer Teekanne mit Tasse und einer Auswahl der unterschiedlichsten Brühgetränke - von Cadbury’s wunderbarem Kakao über Nescafé und Pfefferminztee bis hin zu diversen Schwarztees.

Links vor meinem Fenster befand sich eine kleine Kapelle mit Friedhof. Malerisch verstreut die Grabsteine, viele standen schief oder waren umgekippt. Ein eiliger Mönch, der bald mal seine stachlige Tonsur auffrischen sollte, stolperte über den Weg zu der kleinen Kirche, als ich mir meinen ersten Tee aufbrühte, und pünktlich zum Glockenschlag öffnete ich mein Buch.

Feuer und Stein. , Diana Gabaldon. Selten habe ich ein Buch in passenderer Umgebung gelesen, man möge mir verzeihen, dass ich diese atemberaubende Geschichte um Liebe im Wirbel der Zeiten und im schottischen Hochland nur in der Nähe von Windsor auf einem englischen Landsitz gelesen habe, aber trotzdem, es hatte was. Vielleicht war es nicht nötig, die rund 800 Seiten an einem einzigen Abend zu verschlingen, aber als ich das Buch mit glühenden Wangen niederlegte, wurde ich mit einem nachmitternächtlichen schaurig schönen Blick auf den Kirchhof und dem leisen Schuhschuh einer (sicher schottischen!) kleinen Eule belohnt. Hach, wie schön. Gut, dass ich den zweiten Band schon hier liegen habe, auch wenn ich dafür wohl nicht extra auf die Insel fliegen werde :-)

Am Tag darauf wanderte ich ein wenig umher und versuchte (oh mein Manderly, oder vielleicht auch Tara? Drogheda?) ein bisschen romantisch zu sein. Nur so für mich. Es endete aber mit einer elenden Schmachterei und wenn auch die Wiesen grüner sind in England oder es mir zumindest so vorkommt, so will ich doch alleine nicht mehr hin. Nicht mehr in diesem Jahrtausend, if I may say so. Ausserdem hatte ich das Gefühl, den gewünschten Effekt zustande gebracht zu haben: Abstand zum Alltag und einigen anderen Geschehnissen der letzten Zeit, Schlaf, Ruhe und mal wieder ein paar Bücher lesen, , am liebsten solche, die schon länger auf dem don’t forget me Stapel lagen (Neue Berufe in den Neuen Medien hatte ich auf dem Hinflug gelesen, war ganz ok. Und dass nicht jeder mit einer Homepage ein Online-Redakteur ist, das hatte ich mir schon gedacht *bg*)

Auf dem (Rück-)Weg nach London habe ich mich über Watermelon hergemacht (das gibts auch auf Deutsch!), aber damit bin ich noch nicht durch. Der Shopping-Rausch war schneller, und als ich dann entspannt, reichlich bepackt und mit tausend komplett überflüssigen Einkäufen - Bücher, Accessoires, Schokolade, Krawatten :-) und mehr - in den Flieger kletterte, wollte ich auch wirklich nur noch nach Hause. Der Pilot war so nett, eine ganz lange Extrarunde über den Lichtern von London zu drehen, der Himmel war so nett, gerade zu dämmern und so trank ich einen Schluck Champagner, warf dem Stückchen Mond einen vorwurfsvollen Blick zu (der hätte sich aber echt mehr Mühe geben können) und wurde nach Hause geflogen. Das lässt sich ganz gut aushalten so, dachte ich noch, und dann muss ich eingeschlafen sein.

Jetzt bin ich wieder da. In meinem eigenen Bett aufgewacht, etwas ungehalten, weil ich vergessen habe, mir eines dieser kleinen höflichen Dienstmädchen in gestreifter Uniform mitzunehmen. So ein englischer Landsitz samt Personal, das hat schon was für sich. Hier wartete nur eine Tonne von Mail und niemand hat mein Handtuch vorgewärmt, als ich heute morgen duschte. Statt Glockenläuten Rasenmäher. Nun ja, dafür funktioniert der Wasserschlauch und der Herr im Haus sieht irgendwie auch bedeutend knackiger aus als der tweedige Typ, der mit den Jaghunden zwischen den geborstenen Eichen umherwanderte. Bleib ich also erst mal hier.

# 17. September 1999 um 10:00 PM
0x FeedbackDrucken





Montag, 06. September 1999

Moin. Nachdem ich jetzt zweimal gefragt wurde, ...

Moin. Nachdem ich jetzt zweimal gefragt wurde, warum ich kein “Johanna-Banner” auf meine Seiten stelle (und auch weil diese Art, Druck auszuüben, mir gar nicht gut gefällt) erkläre ich es Euch. Es ist nur meine eigene Meinung und ich hoffe, auch diese wird respektiert.

Wenn ein Kind verschwindet, macht es viel Sinn, in Tageszeitungen und Fernsehen darüber zu berichten. In den ersten Tagen. Es kann sich ja verlaufen haben oder in einer “Spontanaktion” von irgendjemandem mitgenommen worden sein, der durch viel Öffentlichkeit wieder wachzurütteln ist. Ab einem gewissen Zeitraum kippt dies wieder um. Der Entführer wird sich bei zu grossem Trubel in den Medien ja förmlich gezwungen sehen, das Kind umzubringen, um seine eigene Haut zu retten - die Öffentlichkeit hat ein viel zu waches Auge auf ihn, um es einfach irgendwo am Rand der Autobahn auszusetzen, wie vor Jahren schon in Einzelfällen geschehen. Nur noch ein Mord und das Entsorgen der Leiche sind in so einer Situation noch ein “Ausweg”, der nicht allzu riskant für den Täter ist, und deswegen bin ich persönlich nicht dafür, emotionale aufgeputsche Suchkampagnen zu starten.

Abgesehen davon bin ich keine Tageszeitung usw. ;-) bin sowieso dafür, sich lieber gezielt zu engagieren als weit zu streuen ..... und hoffe wirklich trotzdem sehr, sehr, sehr dass das kleine Mädchen gefunden wird.

# 06. September 1999 um 10:00 PM
0x FeedbackDrucken





KorrekturUffz. Ihr sollt natürlich nicht nur in ...

Korrektur
Uffz. Ihr sollt natürlich nicht nur in die PC Praxis schauen! Sondern auch in die PCgo! *freu* denn heute sind zwei Artikel von mir gleichzeitig erschienen. Da ich von dem zweiteren nicht genau wusste, ob er auch in der aktuellen Ausgabe ist (abgegeben hatte ich ihn schon vor längerer Zeit), habe ich erst am Kiosk eingekauft, bevor ich der Welt davon kündete *g* :-)

P.S. Ach Du Sch… in dieser Woche ist einfach viel zuviel passiert. DREI. Es sind drei Artikel. Zwei in der PC Praxis, einer in der PCgo.

PCgo!, Seite 206, 207 und 208: Flirten im Netz, Kontaktbörse Internet
PC Praxis, Seite 102-104: Bezahler Chat-Spass
PC Praxis, Seite 58,59: Erotik und Powerfrauen (Kolumne)

Und trotzdem. Trotzdem ist das bei weitem nicht das Schönste, was mir diese Woche passiert ist! :-)))))))))

# 06. September 1999 um 10:00 PM
0x FeedbackDrucken





Seite 1 von 2 Seiten insgesamt.  1 2 >