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Ein Feuer, das ein Haus oder einen Teil davon vernichtet, dauert nur wenige Stunden. Aber es kostet Jahre.

Normalität ist etwas, das uns immer noch zu entgleiten droht in dieser Twilight Zone zwischen der Rückkehr in unsere Wohnung und der Verarbeitung des Traumas.

So viele von euch haben uns geholfen, das vergessen wir nicht.

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Samstag, 31. Juli 1999

Dieser Sommer meint es gut mit mir, ...


Dieser Sommer meint es gut mit mir, und das äussert sich naturgemäss darin, daß es keine Zeit für’s Web gibt. Wer mag schon bei diesem wunderbaren Wetter an seiner Homepage werkeln, wenn es Biergärten und Cafés gibt, Freunde und Bekannte und die warme Luft da draussen? Dafür ist immer noch genug Zeit im Winter. Und ohnehin habe ich sehr wenig von dem, was man wohl “freie Zeit” nennt…. Trotzdem gibt es einen neuen Eintrag hier, bevor ich wieder zuviele Dinge vergesse. “Du hast Dinge in ein paar Tagen vergessen, damit würden andere Leute noch Jahre später ihrem Bekanntenkreis auf die Nüsse gehen” sagte eine ehemalige Kollegin zu mir, die mich erst im Radio gehört hatte und dann einen Artikel von mir gefunden hatte - mich aber erst mit Details zukleistern musste, damit ich mich überhaupt noch daran erinnerte, wovon sie gerade sprach.

Na, ich denke, es ist wahrscheinlich das mit zunehmendem Alter schwächer werdende Gedächtnis *grins* obwohl ich zu den junggebliebenen 33jährigen zu gehören scheine in dieser dynamischen und dynamisch nach Äusserlichkeiten ausgerichteten Gesellschaft. Oder ist es etwa, weil soviele Dinge passieren, fast täglich etwas Neues am Horizont auftaucht, nach mir greift, mit mir tanzt und in einem wirbelnden Strudel anderer Ereignisse wieder verschwindet? Da verlieren manche Dinge an Eindruck, was sie nicht unwichtiger macht, nur eben nicht so furchtbar wichtig - keine Zeit :-) Dieser Sommer ist wie ein lateinamerikanischer Tanz zu mir, und ausruhen kann ich im Winter immer noch.

Seit ein paar Tagen sitze ich nun an meinem neuen Arbeitsplatz und man droht mir bereits mit anderen Aufgabengebieten - auf diesem Karussel muss ich anscheinend immer auf dem Feuerwehrauto sitzen, egal wie oft ich die bunte Schnecke mit dem runden Sattel anpeile, auf der sich doch sicher auch gemütliche Runden fahren lassen würden. Nebenbei fragt man mich “Willst Du für uns schreiben?” und wie kann man Nein sagen, wenn sich Träume erfüllen. Die Zeit rinnt durch meine Finger. Ich stehe um 5.30 Uhr auf, um vor dem Ritt auf der Leiter des Feuerwehrautos noch zu schreiben, und sitze abends wieder vor dem 17” Fenster zur Welt, weil es zu verlockend ist, ein Doppelleben zu führen. Arbeitstechnisch, versteht sich :o)

Nebenbei finde ich dann unerklärlicherweise noch Zeit, um Dinge zu tun, die mich selbst in meinen eigenen Augen als eine besessene Irre erscheinen lassen. Bei über 30 Grad in ein Fitness-Studio rennen, dessen Trainingssaal unter dem Dach liegt, beispielsweise. Von einem fast fertiggestellten Manuskript von 490 Seiten gute 380 zu löschen, weil sich der Angelpunkt der Story in meinem Kopf geändert hat. An einem brütendheissen Tag in den Sommerschlussverkauf gehen und frisch mit Schreiben verdientes “Extrageld” *g* in verdammt viele Klamotten investieren - früher hat mich das nie interessiert, aber jetzt brauche ich am neuen Arbeitsplatz halt Röcke und Blusen und zwar nicht irgendwelche Lappen.

Und ich habe eine neue Vokabel gelernt, von einer resoluten Verkäuferin: Presswurst. Sie bezeichnet so jene Damen, die sich erbittert an einer Kleidergrösse festhalten und sich beispielsweise in eine 42 quetschen, nur weil sie ein Etikett mit einer höheren Zahl nicht ertragen. Was habe ich gelacht. OK, von solchen Überlegungen bin ich recht weit entfernt - ich bin über 1,80m gross, eine schwere Frau mit “grossem Auftritt” :-) wenn auch mit eher kleinen Füssen *ggg* und habe schon immer gekauft, was gut sass, egal was im Etikett auch immer stand, was sollte ich auch sonst wohl tun? :-))

Aber Presswurst trifft es einfach so gut, mir sind spontan einige Damen, meist eher kleinere eingefallen, die so herumlaufen und sich ausdauernd modetechnisch disqualifizieren. Es muss schlimmer sein, sehr klein und ‘mollig’ zu sein, denn bei grossen dicken Frauen habe ich auch diese verbale Selbstverstümmelung nie erlebt, die vorauseilende Eigendemütigung und verkrampfte Witze über das eigene Gewicht, die Kritikern den Wind aus den Segeln nehmen soll. Wie weh muss es in einer Seele tun, die sich selbst beleidigt, damit andere es nicht tun - die sich nicht eingestehen kann, daß die Hüften längst auseinandergegangen sind und der Hintern in eine andere Grösse gehört, weil das so weh tut, keine schlanke jugendliche Schönheit zu sein, sondern eine ganz normale, durchschnittliche Frau und nichts mehr, kein bisschen mehr als das. Als hätte jeder das Zeug dazu, etwas ganz besonderes zu sein, und sei es nur optisch, haha, weil das bei manchen Menschen eben das Wichtigste ist. Unsere Gesellschaft ist schon irgendwie krank.

Auch unter anderen Aspekten, wohlgemerkt. Ich kenne zum Beispiel nur Leute, die viel zuviel zu tun haben - und solche, die rein gar nicht beschäftigt zu sein scheinen. Es ist sehr erholsam für mich, einfach mal ein paar Sätze in dieses Diary zu plappern, als sässe ein/e flüchtige/r Bekannter gegenüber und nicht eine anonyme Masse aus einigen tausend Lesern jede Woche (eine Masse, aus der sich das eine oder andere Gesicht herauskristallisiert, klar), aber ich frag mich schon gerade jetzt in diesem Moment, ob Du nichts besseres zu tun hast? Hey, komm im Winter wieder - geh raus in die warme Luft, lieben und leben und den Sommer trinken, das ist ein Befehl! :-)

Und ich, ich schreibe jetzt weiter. Nicht fürs Web, aber etwas anderes, auch nicht gerade unspannendes. Ein andermal werdet Ihr wissen, was das wird. Aber nicht jetzt - sonst äfft es wieder ein Äffchen nach, gell? ;-) Bye!

# 31. Juli 1999 um 10:00 PM
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Dienstag, 20. Juli 1999

Vor 30 Jahren um 3.56 Uhr und ...


Vor 30 Jahren um 3.56 Uhr und 20 Sekunden betrat der erste Mensch den Mond. Vor drei Jahren etwa um dieselbe Uhrzeit platschte ich eine kleine Homepage ins Web, strahlend und stolz und entschlossen, mir den Spass nicht verderben zu lassen, auch wenn alle nur die Nase rümpften - was willst du schon mit einer privaten Homepage? Na, das hier: Home of The Melody

Spass, Erfahrungen und Erfolg, Dummdeppen, Kritiker und Auftraggeber, grosse und kleine und mittelgrosse interaktive Projekte für andere gründen oder im Web an der Entstehung anderer mitwirken, neue und alte Freunde und auch Enttäuschungen ebenso wie hohe Telefonrechnungen und einige wunderschöne Parties, noch lange nicht die allerletzte :-) viele Texte in Ein- und Ausgangskörbchen und am Ende einer langen Nacht doch immer wieder das “Never change a winning team or a running system”- Gefühl, das ist der Mix, aus dem die Melodyen für Millionen* sind - was soll ich sagen?

Thank you for the music :-)
Melody

# 20. Juli 1999 um 10:00 PM
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Donnerstag, 15. Juli 1999

Das hat sich gestern so angehört, als ...


Das hat sich gestern so angehört, als sei das Wochenende mit Mama, Schwiegermama und Schwiegerpapa ein wenig stressig gewesen? Nicht doch. Ich bin ganz sicher, ich habe mindestens dreimal ausreden dürfen, bevor mir jemand ins Wort fiel. Und ich liebe es, gefordert zu werden. ‘s gibt doch nichts Schöneres als Besucher, die drei Wochen lang verkünden, sie wollten am liebsten nur gemütlich um eine gefüllte Kaffeekanne (oder halt zwei, einem mit decaf) sitzen und sich das gemeinschaftlich bezogene Nest der Besuchten ansehen .... und dann quasi beim Überschreiten der Schwelle bereits touristische Aktivitäten einfordern “denn so oft ist man ja nun nicht in der Düsseldorfer Gegend”.

Auch ist es quasi sehr erfrischend, genauestens erzählt zu bekommen, wie (nichtvorhandene) Kinder am besten gedeihen, wenn eine reine Hausfrau und eine immer berufstätig gewesene Mutter (an drei Tagen in der Woche halbtags, mit Kindermädchen und Haushälterin im Haushalt) aufeinandertreffen und zwar verschieden, aber sich durchaus einig sind. Gewissermassen. Sich hilfesuchend umschauend würde da wenig bringen, also schreibt man sich am besten ein unsichtbares “ich darf das bleiben, was ich will” in die Luft und schaut gelassen darauf, auch wenn der Druck wächst. Und wächst. Und wächst. Ein psychologisches Meisterstück ist der Satz “ich kann es mir wirklich nicht vorstellen, jemals auf ein eigenes Gehalt zu verzichten”, da fängt selbst ein schweigsamer Schwiegervater an, unruhig hin und her zu rutschen.

Grausam und karriereträchtig verlasse ich morgens das Haus, rücksichtslos und egoistisch verfolge ich meine äh Ziele? und übrigens, isch abe gar keine Kinder, die ich vernachlässigen könnte, weil ich einen Job und eine Homepage habe. Das sollte man vielleicht ergänzend erwähnen.

Nicht, dass keine Enkelchen erwünscht wären, oh nein, im Gegenteil. Wir hätten nach drei Tagen Beziehung anfangen können zu brüten, niemand hätte sich beschwert. Dass man schon eine rechte Vollidiotin sein muss, um einem Mann mitten in seiner Berufsausbildung bewusst eine Familie auf die Luftzufuhr zu drücken, tut dabei wenig zur Sache. Auf Ollis’ Seite wäre sogar eine Uroma vorhanden und es gibt Tage, an denen sinke ich dankbar auf die Knie, weil wir die Weisheit besitzen, ausser direkter Reichweite zu wohnen. Meine eigene Mutter ist merklich ruhiger geworden, seit eine meiner perfekten und gut erzogenen, grossen und schlanken blonden Cousinen ohne Ehemann ein dunkelhäutiges Baby zur Welt gebracht hat (*grins*). Die Bemerkung “klar hätte ich gerne ein Baby, am liebsten ein schokofarbenes” hat sie schon vorher zum Verstummen gebracht :-) und sie hat nur einmal versucht zu kontern “aber jetzt bist du doch mit Oliver! zusammen”. Da dreht man sich eben um und fragt den Liebsten “Hey, kannst Du eigentlich auch schokoladenfarbene Babies machen?”, erhält die Antwort “Sicher, nur leider nicht mit Dir” und das Thema ist gegessen. Höhö.

Mal davon abgesehen ist es ja nun auch nicht so einfach, an Nachwuchs zu kommen. Man muss gleichzeitig zuhause sein, zum Beispiel, zumindest zum Zeitpunkt der Zeugung. Und dann ist da noch dieser Harlequin-Verhütungscomputer. Sobald es am Wochenende gemütlich wird, richten sich da irgendwo in der Osnabrücker Gegend seine Ohrläppchen in unsere Richtung aus und *brrriiiiiiiiiiiiiiiing* klingelt hier das Telefon mit einem Bericht aus der grünen Welt der Sanitäter. Auch Calisto kann das gut, bloss hat der schon zwei kleine Kinder und ist meist so müde, dass man immer behaupten kann, man sei von ihm bloss geweckt worden. Er versinkt dann dermassen in Neid ob der Kinderlosigkeit, in der man sich stets hinlegen und dösen kann, wenn man will - auch nach 5.30 Uhr früh, vor 19.00 Uhr abends - dass ihm andere Gedanken gar nicht kommen.

Am besten reiche ich den nächsten grosselterlichen Kinderwunsch direkt an den Harlequin-Verhütungscomputer durch, dann sind alle beschäftigt. Er versteht sich bestens mit Eltern :-) nachdem wir uns geweigert haben, ihn hier mit einziehen zu lassen, hat er es bei Sparrow versucht und auch wenn ihre Eltern das entschieden abgelehnt haben, fanden sie ihn wohl ganz possierlich :-))))

Und was den Drang nach Enkelkindern angeht, wir adoptieren am besten Melle :-) dann ist der Grossteil der Aufzugsarbeit schon erledigt und sie kann sich auch direkt eine eigene Wohnung nehmen, das wollen Teenies doch am liebsten, wenn sie flügge werden. Das wird sie wohl sowieso wollen, denn es bedarf einer gewissen Gewöhnung, hier mit jemandem zu hausen, der am liebsten den QVC-Shopping Channel guckt. Nein, nicht ich.

# 15. Juli 1999 um 10:00 PM
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Mittwoch, 14. Juli 1999

Da kämpft man sich an einem Urlaubstag ...


Da kämpft man sich an einem Urlaubstag aus den Kissen hoch, würgt ein vollwertiges Frühstück in sich hinein (zwei Stunden BEVOR man Lust drauf gehabt hätte ...) und rast in die Stadt, wirft ein Kleinvermögen in eine Parkuhr und stapft drei Treppen hoch. Um vor dem Schild mit dem Hinweis “Unser Fitness-Studio macht Sommerpause” zu stehen *kreisch* belohnt man etwa so das Umsetzen guter Vorsätze? Hm? Na? Also, ich finde nein.

Die letzten Wochen waren sehr turbulent und ein Ende ist mal wieder nicht in Sicht. Macht ja auch eigentlich nichts :-) denn es sind lauter wunderschöne Sachen, die passieren. Gut, zugegeben, ein Staffelbesuch von Mutter und Schwiegermutter über Nacht ist eher aeh… schön als wunderschön. Aber sie haben ja nun wirklich keine Umstände gemacht, das kann man nicht behaupten.

Die eine hat ihr unverzichtbares Spezial-Müsli mitgebracht, für die andere werden wir demnächst entkoffeinierten Kaffee lagern, und es ist wirklich sehr nett, wenn einem quasi ununterbrochen Hilfestellung im Alltag geleistet wird. Ich meine - woher hätte ich denn das ohne Vorabinformation wissen sollen, dass Olivers’ Vater gerne ein Drei-Minuten-Ei frühstückt? Oder dass das Radio im Bad noch lief, obwohl wir uns schon alle gewaschen hatten, oder wie man Hemden faltet (wozu eigentlich? Kann man doch alles mieten…..) oder ähm thjaha.

Wenn jemand daran gewöhnt ist, um 7.00 Uhr aufzustehen, dann kann man natürlich nicht erwarten, dass Rücksicht darauf genommen wird, dass die Gastgeber selbst eine Reihe von 12-Stunden-Arbeitstagen hinter sich haben und dringend mehr als vier Stunden Schlaf brauchen könnten. Oder ist es etwa Rücksicht, wenn man zwei Stunden unerbittlich auf und ab trabt, um zu demonstrieren, dass man wach ist? Da kommen schon mal Mordgelüste auf, aber da es ja alles nicht bös gemeint ist und die lieben “richtig Erwachsenen” wohnen ja sonst auch in sicherer Entfernung und sind in ihrem eigenen Gehege zwar genauso, aber zwangsläufig besser erträglich :-)

Und so beisst man denn beim Lächeln die weissen Zähnchen zusammen, grillt und kocht und spült und lernt all das, was man eigentlich sowieso nie wissen wollte und beschliesst, zukünftig Lebenshilfekolumnen für Frauenzeitungen zu schreiben. Kann ja so schwer nicht sein. Also, dass man sich heimlich auf dem Flur trifft - in einer Zweizimmerwohnung mit offenem Durchgang - um sich neuen Mut zuzusprechen und gegenseitig daran zu erinnern, dass der Abschieds-Countdown der älteren Generation bereits läuft, das ist doch wohl hoffentlich ein gutes Zeichen? *g*

Sobald sie wieder weg sind, vermisst man sie natürlich. Nicht genug, um sie sofort wieder einzuladen *hust* aber eine faxvernetzte Familie ist schon praktisch :-)

Heute gibt es hier aber nicht nur ein Tagebuch. Vorhin habe ich mich hingesetzt und mich kreuz und quer durch eine Bundeswehrkaserne verbinden lassen, um jemanden aufzutreiben, der heute Geburtstag hat. Hab’s auch geschafft, hehe…..An dieser Stelle auch ganz lieben Dank für all die Glückwunsche, Homepage-Grüsse, Mails und Faxe und Anrufe an meinem Geburtstag am Montag. Ich hab mich sehr gefreut!

# 14. Juli 1999 um 10:00 PM
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Samstag, 03. Juli 1999

Gestern war ein herrlicher Tag. Tolles Wetter, ...


Gestern war ein herrlicher Tag. Tolles Wetter, ein nettes Treffen, Klamottenkaufen und italienisch essen, nach Hause kommen und feststellen, dass dem Wohnzimmer ein Bücherregal gewachsen ist und überhaupt, so sollte es immer sein :-)

Abschliessend habe ich dann noch einen Artikel endlich online gestellt, den ich veröffentlicht habe. Nach mehr Cyber ist mir natürlich nicht zumute, wie denn auch, bei dem Wetter? Euch ganz sicher auch nicht :-) Recht im Internet: Der Artikel :-) bei manchen Dingen, die einem passieren, weiss man gar nicht, wofür die alles gut sein können *lach* zehntausend Sommergrüsse!

Einen wunderschönen Wochenanfang wünsch ich Euch.

# 03. Juli 1999 um 10:00 PM
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