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Ein Feuer, das ein Haus oder einen Teil davon vernichtet, dauert nur wenige Stunden. Aber es kostet Jahre.

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Freitag, 28. Mai 1999

Einen wunderschönen Urlaub auf Norderney haben Olli ...


Einen wunderschönen Urlaub auf Norderney haben Olli und ich leider mit einer “prächtigen” Virus-Infektion abgeschlossen. Völlig knocked-out sind wir hier eingetrudelt, haben direkt ein Taxi zu meinem Hausarzt genommen und wollten uns dann eigentlich mit einer Unmenge von Medikamenten direkt ins Bettchen hauen - aber wie das so ist, man schaut ja dann doch mal in seine Mail, auch wenn man das von unterwegs schon getan hat ;-)

Und was findet man da?????
*trommelwirbelnderweise* dank Melle Die KLAPSE Nr 16 !!!.

Die muss noch ins Web. Ich würde mich nicht wundern, wenn ich mich beim Einlinken verhaue *augen mühsam offenhalt* aber die muss noch ins Web! :-))))) ich hoffe ehrlich, dass alle Dateien sauber übertragen werden, denn um das auch noch zu checken, bin ich echt zu groggy.

Aber was ich so durchbrowse, während ich es hochlade, finde ich wirklich toll und ich freue mich sehr darüber, dass Melle die Adoptivmutter dieser Ausgabe ist *hüpf* und *hust* und ab zurück ins Bett ;-))))

# 28. Mai 1999 um 10:00 PM
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Dienstag, 18. Mai 1999

‘isch abe gar keine Katze. Glaube ich. ...


‘isch abe gar keine Katze. Glaube ich. Denn ich würde mir doch niemals ein Viech zulegen, das in die neue Samsonite-Tasche kotzt, nachdem ich sie zum ersten Mal feucht ausgewaschen habe. Samsonite ist klasse - robust, durchdachte Features, schöne Farben, angenehme Tragegriff, und hält ewig. Katzenkotze entfernt man mühelos mit etwas Essigreiniger, auch von den Bändern - echt, Samsonite ist wunderbar. Seufz. Danke, Nandi.

Eigentlich hatte ich auf diese Tasche in rot spekuliert, nachdem ich den grossen Koffer und den Kosmetikkübel schon habe. Ausverkauft, klar. Die meisten Taschen haben vorne, hinten und seitwärts Zusatzfächer mit Reissverschluss, tragen den Namen eines wahrscheinlich erfundenen Sportvereins aus Nebraska und wirken wie eine Warhol-Parodie auf einen Ghettoblaster. Nicht so diese namens (nicht lachen) Cancan. Die ist schön, schlicht und ansonsten eben Samsonite. Geknickt schlich ich von dannen, als ich die Auskunft erhielt, dass keine rote Tasche, kein roter Koffer mehr erhältlich war ... und stolperte bei den reduzierten Artikeln inmitten von lauter auf Sportfanatiker getrimmten Taschen-Bustern auf eine schöne ockergelbe ... “Cancan” :-) zum halben Preis! Immer noch deutlich teurer als die anderen Taschen, aber dafür weiss man dann wenigstens, dass sie ewig hält. Misstrauisch beschnüffelt fand sich kein Materialfehler o.ä., und so schleppte ich sie eilig von dannen. Als Ersatzklo für Nandi, versteht sich :-)))) erbrochen hat er sich ja schon. Nochmal seufz.

Der Rückweg führte an einer Boutique vorbei, die eigentlich ein Schild “Achtung Fallensteller” aufstellen sollte. Da fragt man nur mal eben nach dem Preis für ein T-Shirt, und schon wird man genötigt, zwei Blusen und zwei enge schwarze Röcke zu kaufen! Hm. Nun ja, so ähnlich war es jedenfalls. Und ich brauchte die auch. Zumindest den langen Abendrock. Und ich habe kaum schwarze Oberteile, also .... und weil schwarz so trist ist, zum Wechseln mitternachtsblau ... und das wiederum mit dem Abendrock? Och nö, dann lieber kürzer .... tja. Da fallen zwei Paar Schuhe eigentlich kaum ins Gewicht, oder?

Letztesmal endete der Versuch, vor der Abenddämmerung die Firma zu verlassen, beim Friseur. Herrisch verweigerte ich die Veränderung meines Stils zu einer gestuften und gesträhnten “Löwenmähne” (*wuargh*) und verlangte nur, dass die zehn Zentimeter gekappt würden, auf denen ich bereits seit längerem sitze. Herrjeh, wenn ich kleiner wäre als 1,80 m, ich würde aussehen wie ein Shetlandpony mit dieser Haarlänge! Der freundliche Kommentar stammte von so einer klassischen Friseurinnenfrisur (zu oft gefärbt, zu oft gesträhnt, zu kurz geschnitten…..) so aber musste ich nur versprechen, dass ich diesem Friseurladen meinen Schopf vermachen würde, sollte ich mich je so im Still irren, dass ich ihn loswerden wollte. Hm. Irre ich mich oder habe ich danach soviel Shampoo gekauft, dass Aktien von Guhl sinnreicher gewesen wären? Mannomann. Wenn ich unter Stress stehe, sollte man mich wohl nicht in die Innenstädte lassen ...

Tüdelu. Wenigstens gehöre ich nicht zu denen, die bei Einkaufsbummeln Fast Food futtern. Wer weiss, was in dieser ausgelassenen Stimmung dabei rausgekommen wäre *g* Die Läden waren dann auch so hilfreich, schnell zu schliessen und ich kann mich nur damit trösten, dass ich buchstäblich seit Monaten nicht mehr die Zeit für eine solche Orgie hatte ;-) andererseits ist Trost vielleicht nicht das richtige Wort *hehe*

Heute und morgen noch, dann ist endlich endlich endlich Ausschlafen angesagt. Nicht, dass ich schon ein Wort von dem Artikel geschrieben habe, den ich noch abgeben muss, aber “der ist hier drin”, sagen weise und leicht hyperventilierend alle Autoren in amerikanischen Filmen, die in Wirklichkeit noch nicht die kleinste Idee haben .. und klopfen sich an die Schädelwand. Wohingegen ich den Vorteil habe, den sehr wohl in meinem Kopf zu haben. Aber meine Finger machen heute lieber ... tüdelü :-)

# 18. Mai 1999 um 10:00 PM
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Wäre es nicht schön, wenn jeder, der ...


Wäre es nicht schön, wenn jeder, der dieses Diary liest, vorher eine Marke ziehen und von mir freigegeben werden müsste? Nun ja. Nicht wirklich. Es wäre zuviel administrativer Aufwand. Aber einen Tag lang möchte man sich fast an dieses virtuelle Eingangstor stellen und Dinge sagen wie:


Und so weiter. Manche hat man früher gerne gesehen, jetzt fragt man sich, ob sie wirklich sooo glücklich sind bei dem, in was sie sich so trotzig stürzen. (Den einen nicht zu mögen und dafür woanders ganz drastisch im Niveau heruntergehen kann eigentlich keine Lösung sein, es macht mich trotz aller Wut auch betroffen….) Andere kennt man und weiss man zu schätzen, bei vielen vielen anderen wird man nie erfahren, ob man sie mögen würde. Es ist schon ok so, schliesslich kann man eine virtuelle Existenz immer nur zu einem bestimmten Prozentsatz in sein Leben integrieren :-) und der supersüsse Zuckerguss, zu dem so viele Webprojekte neigen ... der war noch nie mein Ding. Mal ganz abgesehen davon, dass manche Leute sich über Jahre hinweg wie degenerierte Mutanten benehmen und dann (scheinheilig oder einfach nur sehr doof) mit unschuldigstem Erstaunen reagieren, wenn man mal die Krallen ausfährt.

Ich habe da übrigens meine eigene kleine Theorie, nach der fieses Verhalten mit fiesen langen schmalen Nasen bestraft wird. Nun fühle sich nicht jeder angesprochen oder wichtig genug, darum bitte ich ausdrücklich, es geht mir hier gerade mal um offline-Nasen :-)))) Pinocchio ist da nur ein Beispiel *g* es gibt noch diverse andere.

Eigentlich ist mein Verhältnis zu Nasen ohnehin etwas *aeh* gespalten? *g* weil meine eigene schon mal wieder zusammengeflickt wurde nach einem Unfall. Ich weiss noch, wie ich sie monate-, ach was jahrelang misstrauisch beobachtet habe, ob sie auch bloss dieselbe Form hat wie vorher. Keine Ahnung, was ich gemacht haette, wenn nicht: Wahrscheinlich eine Korrektur. Eigentlich finde ich Korrekturen ueberfluessig und geliftete Gesichter sind selten schoen, aber meine Nase ist meine Nase und die soll gefälligst immer so aussehen, wie die Natur sie sich gedacht hat :-)

Grinsend habe ich die Meldungen gelesen, dass die amerikanischen Silikonschönheiten sich jetzt so nach und nach entpuffern lassen. Wie unauffällig ... erst einen monströsen, unnatürlich prallen Vorbau in die Weltgeschichte halten und dann *flatsch* und “ups, nun sind sie wieder weg”. Und dafuer hat man nun hunderttausende Teenager in Depressionen gestuerzt…..

Machen die das auch mit ihren aufgeplusterten Lippen oder baut sich das eingespritzte Silikon irgendwann ab? *grusel* allzu pralle Lippen sind ja soooooo fies und obszön, mir fehlt absolut das Verständnis, wie sich jemand sowas “machen” lassen kann. Ein grosser schöner voller Mund, ok ... aber so halbe Autoreifen?? Ich beginne mich gerade zu fragen, ob ich da die Luft rauslassen oder Volumen absaugen lassen würde, wenn die Natur mich mit sowas gestraft hätte *g* aber wahrscheinlich hätte ich dann dieselbe solidarische Einstellung wie zu meiner Nase. Nun ja.

Wer weiss, was für fleischige Blüten der “Schönheitskult” noch schlagen wird. Die erste kettenrauchende Solariumgeneration ist mir nur ein knappes halbes Jahrzehnt voraus :-) und ich lausche oft mit Verblüffung den Preisen, die andere Frauen für Cremes und Salben zahlen, um die Folgen früherer tiefgebräunter Sommer zu bekämpfen. Weia. Ich habe zwar auch schon seit vielen Jahren eine Kosmetikerin, aber neunzig, hundertneunzig oder gar zweihundert Mark für ein kleines Töpfchen Pflegemittel ausgeben? Einigermassen gesunde Ernährung und reichliche tägliche Flüssigkeitszufuhr (Wasser! Tee .. usw., eben ganz und gar *nicht*, was Ihr schon wieder denkt ...*g* ganz im Gegenteil…) sind ganz sicher viel wirksamer.

Gegen eine fiese Nase hilft das aber auch nicht *hehe* Genug gelästert. Mit dieser Rückkehr zu dem Nasen-Exkurs schliesst das abendliche Finger-Fitness-Training, meiner Quickie-Entschlackung für die gestressten Hirnzellen ;-))
Cheers und ein Glas Vanille-Banane-Molke-Shake für mich
und Euch einen netten Abend.

# 18. Mai 1999 um 10:00 PM
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Sonntag, 16. Mai 1999

Irgendwann muss ich sie ganz aufräumen, die ...


Irgendwann muss ich sie ganz aufräumen, die Emanzenseiten ... angefangen habe ich heute aber mal mit dem Auslagern des Bücherregals!

Ein Montag wie aus dem Bilderbuch - so einem Buchband für Verhaltensgestörte. Alles geht schief, aber ich kann darüber nur grinsen. Die neue Aushilfs-Sekretärin hat eine ziemlich besitzergreifende Ader und meldet sich am Telefon mit markigen Sprüchen wie “NOCH macht das die Frau Heine, aber ich kann sie ja mal rüberstellen….”. Nachdem ich sie mal ganz sanft darauf hingewiesen habe, dass derartig territoriales Verhalten mit allen ebenfalls schon aufgetretenen Begleiterscheinungen durchaus der Grund für das Mobbing gewesen sein könnte, das sie beim letzten Job glaubt erduldet zu haben .... wurde es deutlich besser. Für mich auch, denn ich musste nicht mehr die ganzen völlig verwirrten Nachfragen der Kollegen (“Verlassen Sie uns etwa???”) beantworten.

Ich meine ja, es gibt durchaus Tage, an denen ich nichts dagegen hätte, wenn mich jemand effektiv von der Arbeit verdrängen würde *g* aber der die das sollte dann schon wenigstens fliessend Englisch sprechen, tiefergehenden PC-Kenntnisse besitzen und so ein Zehntel von den Sachen können, die ich mal eben so nebenbei erledige. Das wird diese Teamsekretärin schwerlich können, aber wie sagt man’s ihr, ohne ihre Gefühle zu verletzen? Lasse ich es sie eben selbst herausfinden. Das kostet zwar auch ‘ne Menge Nerven, aber diese Dame ist wenigstens flott und fit und kann vernünftig an den einfachen Grundlagendingen arbeiten. Kein Vergleich zu den Berufs-Wiedereinsteigermamas. Gerade musste ich sie zwar mit einem eiskalten Blick bedenken, weil sie mich “junge Dame” titulierte, aber ansonsten ...
;-)))))) sie scheint zu denken, ich sei Mitte Zwanzig. Soll ich das nun korrigieren? *hmpf* oder natürliche Autorität wirken lassen? *g*

Wuah, was bin ich heute am powern .... nichts und niemand kann mich stoppen *g* nicht mal die beiläufige Ansage des Chefs, dass ich morgen das dämliche Training für die Anwender gebe - ganz zu schweigen davon, dass ich mich dann um 5.00 Uhr früh auf die Hufe schwingen darf, um irgendwelche Unterlagen zusammenzustoppeln, weil ich heute abend noch einen Vorentwurf von einem Artikel abgeben muss…. Aber ich wollte es ja so. Wenn man immer alles haben will, muss man so leben. Also gut. Ich kann mich noch sehr gut an den kurzen Versuch erinnern, einen doofen Job anzunehmen, damit ich mehr Zeit zum Schreiben habe. Es dauerte nicht mal drei Monate, und ich war da rausmutiert und machte alles parallel, nur nicht mehr den doofen Job. Also scheint es das zu sein, was ich brauche. Andiamo :-)

# 16. Mai 1999 um 10:00 PM
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Donnerstag, 13. Mai 1999

Knatschig. Zuviel Verkabelung nötig, um den Laptop ...


Knatschig. Zuviel Verkabelung nötig, um den Laptop im Ess- oder im Wohnzimmer mal eben ans Netz zu hängen (das hatten wir gestern schon, daher weiss ich definitiv, dass ich keine Lust habe, Faxgerät und Funktelefon auseinanderzudividieren und das Modem - das große, mein “kleines” Notebook-Modem hängt an Olivers Laptop - online zu bringen). Und die Leertaste an Olli’s PC hängt auf einmal, das kann eine Schnelltipperin wie mich an den Rand des Irrsinns treiben.

Also schreibe ich offline und behalte dabei die Schwester meines Liebsten im Auge, die mir am Esszimmertisch gegenübersitzt und kritisch an dem Überraschungsei herunmpult, das ich unvorsichtigerweise heute morgen ausgesucht habe. Kleine Schwestern, die grösser als ich mit meinen 180cm sind, eine grosse Gartenzange in der Hintertasche ihrer Jeans haben und muskulösere Arme als mein Fitnessmutantenbruder .... sind mit Vorsicht zu geniessen. Glaube ich. In dem Überraschungsei ist ein kleines Auto und ich halte die Luft an. Erleichterung - sie baut es zusammen, immer noch mit kritischem Gesichtsausdruck, aber immerhin. Ich habe diese junge Dame gestern abend dabei beobachtet, wie sie mit einem riesigen Messer jeden Fitzel Salami und Tomate von ihrem Baguette entfernte und dabei lautstark dagegen protestierte, dass sich “sowas” auf ihrem Essen befand. Sie wird irgendwann einen netten jungen Mann sehr, sehr unglücklich machen. Wie gut, dass das nicht mein Problem ist. Immerhin erklärt es auch, wieso Oliver so überirdisch viel Geduld mit mir hat, wenn ich ihn an einem Feiertag um kurz vor 8.00 Uhr morgens wecke, um ihm mitzuteilen, ich wäre schon wach. Und so.

In etwa 2 Stunden kommt Olli und wir düsen zum Bahnhof, um das Weekend in Düsseldorf zu verbringen. Ich stelle mal wieder fest, dass ich eigentlich gar nicht gerne wegfahre. Ob es nun an dem Südamerika-Trip liegt, der mich fast einen Fuss gekostet hätte, oder an den eingeschränkten Möglichkeiten, sich der Cybersucht hemmungslos zu widmen (*grummel* ich würde jetzt zB gerne mit Tati mailen ....), oder weil ich mein kleines Häuschen eigentlich total klasse und hypergemütlich finde .... es ist ja auch recht selten, dass wir gemeinsam wegkönnen und ich arbeite ausserdem viel (und gerne, das soll jetzt mal ausnahmsweise kein virtuelles Seufzen sein *g*), und das am liebsten

ups. Akku leer. Zuhause, sollte da noch kommen. Hab ich jetzt Lust, den Schlepptop irgendwo einzustöpseln? Och nö. Ab in die Sonne
:-))))

# 13. Mai 1999 um 10:00 PM
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