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Dienstag, 08. September 1998

Gestern latschte diese graue Katze quer an ...


Gestern latschte diese graue Katze quer an mir vorbei über mein Wasserglas hinweg auf dem Umweg über meine ausfahrbare Tastaturplatte - isch abe ein massgeschneidertes PC-Tisch für Langbeiner, jawoll - und kippte völlig unelegant Mineralwasser in meine Tasten *waaaaaaa* tapfer tippte ich weiter, und ständig standen mir weniger Buchstaben zur Verfügung, um mit Olli sachliche Erwachsenengespräche zu führen.

Den Vorschlag, ihm doch einfach mit “copy and paste” ständig zuzustimmen, musste ich dann mit einem entschiedenen niebv—?—bv——b—-?wwwwppppppppppp:( ablehnen und so versickerte das Gespräch allmählich in *sluchz* (das C klemmte) und *waaaa*, jedenfalls solange das A noch nicht klemmte. Da sass ich dann. Und warf einen Blick auf das Notebook.

Hach, ist das schön, so ein nagelneues, leistungsfähiges Notebook mit allen Features! Es kann CD-Roms verwahren, die das Ei hier vergessen hat, es kann mitgeschleppt werden zu Zauberfee und in schöne Frühstückscafés und auf lange Zugfahrten ... und man kann sogar damit CHATTEN! :-)

Na gut, jetzt hab ich natürlich neue Tasten. Ohne Goldklick :-( aber diese Tastatur muss hinhalten, bis ich ‘meine’ wieder kaufen kann und danach ist sie immer noch ein guter Ersatz und so. Der Trend geht zum Drittrechner :-)

# 08. September 1998 um 10:00 PM
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Montag, 07. September 1998

Regelwerk

“Hallo,
hier schreibt Dir ein devoter Sklave welcher bisher lediglich in seinen Träumen Dominanz durch eine Frau erfahren hat. Ich würde mich jedoch freuen, wenn Du mich in Deinen Dienst stellen würdest und ich Dir dienen kann.

In Gedanken sehe ich Dich vor mir. Dein Gesicht strahlt Strenge aus und Deine Augen lassen keinen Zweifel darüber aufkommen, daß Du für mich lediglich Verachtung und Erniedrigung übrig hast.

Du befiehlst mir, mich nackt mit meinem viel zu kleinen Schwanz vor Dich zu knien, dann sagst Du daß ich mit meinem Gesicht den Boden berühren soll. Und ich tue genau das was Du verlangst und ich verspüre einen Drang Dich zu berühren. Du jedoch hast mir verboten Dir zu nahe zu kommen. Nachdem Du mich zehn Minuten in dieser Stellung verharren liesest gebietest Du mir Deine Füße zu küssen. Ich beginne nun, ganz langsam erst Deinen linken dann Deinen rechten Fuß mit meinen Lippen zu berühren. Immer wieder drücke ich meinen Mund fest auf Deine Füße, meine Zunge berührt Deine Zehen und mein Körper zittert vor Verlangen nach Dir. Dann jedoch beschimpfst Du mich, weil meine Zunge zu feucht war und ich Deine Füße naß gemacht habe.

Dein Blick verfinstert sich und ich spüre, den Haß, den Du mir entgegenbringst. Du sagst mir, daß ich bereits gegen eine Regel verstoßen habe und Du mir einen Minuspunkt eintragen wirst. Mit Schaudern denke ich daran, was wohl passieren wird, wenn ich weitere fünf Minuspunkte kriege und dann die nächste Marke mit 50 Punkten erreicht ist…

Zur Strafe, weil ich Dich berührt hatte, legst Du ab jetzt folgende Regeln fest die zu unserem bereits vorliegendem Regelwerk zusätzlich aufgenommen werden:

  1. Ab jetzt darf ich Dich nicht mehr mit “Du” ansprechen.
  2. Jede Antwort welche ich Dir zukommen lasse beginnt mit “Erhabene Gebieterinn” und endet mit “Ihr ergebener Diener”.

Ich würde mich freuen, wenn Du mir mitteilen würdest, ob Du mit mir zufrieden warst, und ich Dich das nächste Mal richtig in die Arme nehmen kann oder ob Du, so wie Du es schon angedroht hast zu weiteren drakonischen Strafen greifen wirst.
Dein S.”

“Hallo, Sie sind auf eine gefälschte Anzeige unter meiner Mail-Adresse hereingefallen, mit der ich selbst allerdings nichts zu tun hatte. Machen Sie sich nichts draus, ich tu’s auch nicht.
Gruss
Carola Heine
www.melody.de”

:-)

# 07. September 1998 um 10:00 PM
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*smörrebröd smörrebröd römpömm-tömmtömm*Doch, das muss jetzt


*smörrebröd smörrebröd römpömm-tömmtömm*
Doch, das muss jetzt sein. Mindestens einer der neuen Kollegen hat mein Diary gelesen und das gehört zu den chemischen Abwehrwaffen.

Was hab ich mir dabei gedacht, die Worte “Silvester” und “Berlin” in einem Satz zu sagen, wenn Mitglieder der Diary Connection anwesend .... ok. OK! OK! Der eine spart schon, die nächste hat schon Urlaub eingereicht .... ich selbst denke, ich kann dies Jahr auf Paris verzichten und ...

Na gut, Ihr Irren! SILVESTER IN BERLIN ! :-))))

# 07. September 1998 um 10:00 PM
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