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Mittwoch, 29. Juli 1998

“We do recommend, before having sex with ...


“We do recommend, before having sex with someone for the first time, that you get really drunk. This will make them seem more attractive. If that doesn’t work, try a mild hallucinogen, although this may interfere with sexual performance even more than alcohol does.
Above all, have fun - even if someone gets hurt, try to be certain it isn’t you.”
*LOL*
Courtesy of
Our first anal sex

Eine lange Weile (etwa 2 Minuten) habe ich ja doch überlegt, ob ich das darf. Ich meine, Melle, Tzwenny und Tinka sind immerhin minderjährig und Zauberfee auch fast, von Walt ganz zu schweigen, der wird sowieso nie erwachsen. Egg lässt Euch ausrichten, ich solle doch schreiben, er hätte gerne auch mal wieder Analsex, solange ich nur einen Link zum Salat dazusetzen würde. Hm… irgendwie nicht so richtig glaubwürdig, aber was soll’s :-) geht mich ja auch nichts an. Jedenfalls ist das hier jetzt keine jugendfreie Seite mehr. Ich schlage vor, jeder, der noch nie ... Ihr wisst schon, geht jetzt weg. So.
:-)

# 29. Juli 1998 um 10:00 PM
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Sonntag, 26. Juli 1998

Montags morgens ins Büro zu kommen, kann ...


Montags morgens ins Büro zu kommen, kann ganz unglaublich dadurch aufgelockert werden, wenn Kollege Bugzapper sich grölend quer durch die Schreibtische schmeisst ... er hat mich gestern nacht mit dem Laptop im Bett erwischt. Im Chat, versteht sich. ICQ, ums ganz genau zu sagen. Jeder in seiner Wohnung, um es abschliessend zu präzisieren. Trotzdem müssen wir aufhören, uns so zu treffen. Jedenfalls nach Mitternacht. Sonst ist man müde. Tagsüber. Und blödelt rum. (Kann mal eben einer ganz schnell mein Gedächnis auffrischen, Su vielleicht - was haben wir eigentlich auf dem Schulhof gemacht, als wir ungefähr 13 Jahre alt waren und die Jungs haben uns geschubst????? War es OK, kräftig zurückzuschubsen oder musste man sich zickendoof-zurückgeblieben benehmen wie die Lehrerlieblinge in selbstgestrickten pastellfarbenen Pülloverchen? Na, ich hab geschubst. Damals und auch heute.)

Der Froschkönig erwacht allmählich, wie es zu erwarten war. Wenn man keine Werbung macht, dauert sowas, das ist aber auch OK. Um für meine Seiten zu werben, bin ich meist zu faul, und Adressensammeln (für Rundmails etc) und so ist auch nicht mein Ding. Dafür läuft die Domain aber ganz gut *grins* und wer mal sehen will, wie es angefangen hat, der klicke sich auf die Eingangseite, dann weiter zu den Dunklen Seiten und dann zu den Geheimnissen :-)))) Na, wenn das einem Anfänger keinen Mut macht, dann weiss ich es auch nicht
:-))))) Schlotzplotz, wer ist denn da so gierig, eilig und geifernd sabbernd schielenden Blickes fortgeeilt, um sich zu bestätigen, dass sein/ihr Erstling besser war? *LOOOL* wahrscheinlich jemand, der achtzigmal am Tag in seine Logfiles schaut.

Merke: Meine Seiten macht niemand besser als ich. So einfach ist das :-)

# 26. Juli 1998 um 10:00 PM
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Samstag, 25. Juli 1998

Ich habe viel gearbeitet, viele Mails beantwortet, ...


Ich habe viel gearbeitet, viele Mails beantwortet, viel geschrieben und war doch auch draussen, bei Freunden, im Biergarten und im Kino….. wie hab ich das gemacht? Na, mit dem neuen Notebook *freu* ich schmeisse Euch jetzt noch den Text von heute nachmittag hier rein und nein Tinka, die Nachbarn haben KEINEN Schreck bekommen, als ich das Haus verliess und sie merkten, da wohnt ja jemand *schubs* und es ist auch nur ein Gerücht, dass ich den Laptop haben wollte, um endlich vom Bett aus zu chatten. Es könnte aber durchaus äh passieren.

*Zeitsprung* zurück auf Hai Nun.

Das ist jetzt einer der seltenen Momente, wo ich mir wünschte, Computer würden wirklich einsam machen und nicht nur in sensationslüsternen Zeitungsartikeln auf DAU-Niveau so hingestellt werden. Ich sitze nämlich in einem Biergarten und würde gerne auf meinem nagelneuen Laptop selig den Rücken in der Sonne wärmend eine neue Kurzgeschichte schreiben, aber es ist witzlos. Nichts gegen Familien mit Kindern, aber solche, die möglichst demonstrativ vorzeigen müssen, dass sie aufgeschlossen, witzig und vielseitig informiert sind, die machen den Gedanken an lebenswerte Erotik doch ein wenig zäh. Wäre ich als Mückenfutter am Rhein geblieben, hätte ich mich in Gesellschaft weiterer Notebook-Besitzer befunden, mich über die Notwendigkeit eines solchen und die schwerwiegenden Gedanken eines Autors unterhalten müss… dürfen. Da hätte ich nichts zu essen/trinken bekommen, aber ich würde auch nicht hören “Da ist bloss ein bisschen Eiter aus der Stelle gekommen, wo Du dir gestern auffer Rutsche datt Knie aufgeschlagen hast, das muss jetzt nicht versorgt werden.” Passt ja irgendwie geschmacklich nicht ganz zu meinem Taco mit Salat und Apfelschorle.

Sehnsüchtig schaue ich auf die sieben leeren Tischreihen vor mir, aber das wäre ja zu einfach. Und ausserdem füllen sie sich in atemberaubender Geschwindigkeit mit schweigsamen Pärchen, die aussehen, als wären sie lieber in der Toskana: Tja, wer nicht? :-) Mit unschuldigem Gesichtsausdruck habe ich eine Musik CD eingelegt und beriesele meine direkte Umgebung mir leichten irischen Klängen. Schliesslich ist das auch nicht schlimmer als das fünfte “Das ist nicht schlimm mit dem Eiter, spiel weiter!” Karl-Heinz ermahnt Klein-Nicole, dass Bananen stopfen und Jan-Pascal plärrt, weil sein Bruder Eiter am Knie hat und er nicht ... aber ich wollte es ja nicht anders, ich wollte mir unbedingt einen Tag hier draussen mit dem Schlepptop gönnen. Zwei Kellner träumen davon, sich auch einen Computer zu kaufen und haben von mir bereits eine kostenlose Beratung erhalten. Der Händler könnte mir eigentlich Prozente geben. Ein Notebook, das ist ein besserer Tip zum Anbändeln als ein Hund, ich muss doch mal ein paar Frauenzeitschriften kontaktieren ...

Und während um mich herum das Leben tobt, freunden Futschi (von Fujitsu, und abgeleitet von dem Weg, den all mein Geld immer geht) und ich uns immer besser miteinander an :-)) Sie - jemand, der so flexibel ist, muss einfach ein Weibchen sein - hat nichts dagegen gehabt, dass ich ihre Platte von überflüssigem Krempel freiputzte und AOL, DFÜ-Netzwerke, DIDA und ftp-explorer installierte und ICQ dazupappte. Wir haben mit geliehenem Equipment Dfü per Handy ausprobiert und einstimmig beschlossen, dass es kurzweiligere Wege geben muss, sich finanziell zu ruinieren
:-) das normale Modem reicht.

Und dann sind wir vor dem interessierten Publikum in ein Kino geflüchtet, wo ich mir die Zeit bis zum Vorfilm vertreibe, weil ich ganz alleine hier bin *freu* Ganz oder gar nicht. Futschi darf nicht mitgucken. Ich liebe es, alleine im Kino zu sein. Aber jetzt werde ich den Laptop ausschalten und mich auf den Film freuen. CU!

P.S. ´Wer hätte da gedacht, dass da “jemand” URPLÖTZLICH ebenfalls ganz super dringend ein Notebook haben will. Ich falle lachend in die Ecke
:-))) so ein Zufall mal wieder.

# 25. Juli 1998 um 10:00 PM
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Freitag, 24. Juli 1998

Einkaufszettel


Einkaufszettel Melody am Samstag

Milch
Katzenfutter
Wasser
Shampoo
Schlepptop
Zahnpasta.

:-)))))))))

# 24. Juli 1998 um 10:00 PM
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Mittwoch, 22. Juli 1998

Es ist Mittwoch. Na, wer hat sich ...


Es ist Mittwoch. Na, wer hat sich das schon wieder gleich gedacht? Soviel gehört ja auch wirklich nicht dazu :-) sich eine meiner raren Gewohnheiten zu merken. Ich bin nach einer halben Stunde Konditionstraining (vor dem Bauchtraining, ätsch) aus dem Sportclub gerannt, weil ich noch verabredet war und noch Dinge erledigen musste und überhaupt und jetzt sitze ich hier, ganz betäubt und frisch geduscht und nicht bereit, online zu gehen. Weil es gestern so schön war, mit Wusel, Anna, Tinka und Tzwenny ... ganze zwei Stunden schöner als geplant und das kann ich mir zeitlich nicht leisten. Was ich mir allerdings leisten kann, sind ein paar Brocken für dies Diary von heute. Morgen.

Der hundertste Autor ist in den Webfehler eingezogen, und Home of The Melody ist vorgestern zwei Jahre alt geworden. Das finde ich allerdings alles gar nicht so spektacoolär, und würde es ohne Bedenken gegen eine Woche Sonne tauschen :-)))

Da war doch mal was, vor vielen Jahren :-) war es 1995? 1996? In einer fränkischen Weinstube sass ein kaffeetrinkender, kettenrauchender und gestikulierender Mann, der extra quer durch die Republik gefahren war, um ein paar Onliner zu treffen. Und TdW, auch Tomderwal oder Ingo Mack genannt, hat immer noch denselben dünnen Draht zum Wort :-) schön, dass er sich mal wieder gemeldet hat.

“Darling Carola….
Why call yourself “unmarried”? It sounds like a lack of marriage, an imperfect state. You seem just fine on your own.”
Nachdem ich in schnell nachlassender Hysterie ein paar Dutzend Webseiten erfolglos nach einem zweifellos mindestens jahrealten Eintrag abgesucht habe :-) denk ich mir: I am fine. Und ob ich on my own bin, kann Euch echt egal sein *g* schliesslich remember, ich bin nur ein Computerprogramm ...

# 22. Juli 1998 um 10:00 PM
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