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Sonntag, 12. Oktober 1997

Hurra, eine nagelneue Woche! Hm. Das klang ...


Hurra, eine nagelneue Woche! Hm. Das klang nicht sehr überzeugend, was? :-) Nun, diesmal ist sie schön kurz. Am Freitag düse ich zu einer Bekannten und sowieso ist es momentan gar nicht so übel im Büro. Wenn ich den Bugzapper nur irgendwie von meinem Gästebuch fernhalten könnte :-) oder seinen Freund Chaos. *seufz*

Die Music Maker drängeln ein wenig wegen dem letzten Tape für die Single und ich habe auf stur und freundlich gestellt. Mir ist jetzt nicht nach Trällern, oh no no. Warum denn noch ein Mix? Das soll doch bloss eine Single werden *grmpf* wieviele Mixe sind denn bloss auf so ‘nem Teil? Vor November werde ich wahrscheinlich ganz unmöglich singen können. Krrchkchch… da, die Erkältung ist schon fast im Kommen :-)

Ansonsten hab ich jetzt keine Lust mehr. Für heute, meine ich. Der Webfehler wächst und gedeiht und auch Marianne mit ihrem Tagebuch einer Depression ist eingestiegen. Heute abend werde ich lieber lesen, als zu schreiben :-) kommt doch mit.
Wie steht eigentlich der Franc gerade?

# 12. Oktober 1997 um 10:00 PM
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Samstag, 11. Oktober 1997

Das Thema Counter (siehe gestern) sieht übrigens ...


Das Thema Counter (siehe gestern) sieht übrigens nur so aus, als würde es so heiss hochgekocht, habe ich heute morgen festgestellt :-) Es ist nur eine sehr kleine Gruppe von Leuten mit der Fähigkeit zu sehr grossem Geschrei *grins* und das könnte man sicher auch besser nutzen, wenn mir gerade auch nicht einfällt, wozu wohl. Scheint eine Handvoll Betroffener plus eine Mailingliste zu sein.

Also, mich dazuholen zu wollen ist nett und so, aber ich sehe keinen Sinn darin, weiter über Zähler auf Homepages zu diskutieren. Schon deswegen, weil die falschen Motive hinter dieser Diskussion liegen.

Auch mit dem aktuellen Gejammere über Bannerwerbung in Gästebüchern kann ich wenig anfangen: Ich habe zu meinem Gästebuch-Link geschrieben, dass ich mir mehr als Werbung wünsche, wenn jemand sich einträgt. Ab und zu lasse ich mal den einen oder anderen trotz Werbung drin stehen (manchmal einfach nur, weil es nicht einer der üblichen Banner-Schmeisser ist und man der gelinkten Seite die liebevolle Arbeit anmerkt - und manchmal, weil Diskussionen über Schwachsinn sich nun mal nicht lohnen.). Es klappt wunderbar.

Das könnte natürlich auch daran liegen, dass ich selbst nicht so eine breite Spur der Banner-Werbung durchs Web ziehe, auf der man dann zu mir zurücksurfen kann. Und wenn dann wirklich eindeutige, grafikbeladene Werbe-Einträge sind, so werden die natürlich völlig leidenschaftslos gelöscht. Das scheint zu wirken - es ist selten nötig. Erst einen hatte ich, der dann aber auch gleich drei Banner gleichzeitig mit gefärbter Schrift und blöden Sprüchen um sich haute :-) Nachdem ich ihn zwölfmal gelöscht habe, hat sogar der aufgegeben und behauptet jetzt, wir hätten einen “Streit”. Sowas von Selbstüberschätzung *grins*

Hinter diesen ganzen Diskussionen steht natürlich gar nicht der Wunsch, das Web frei von Countern zu halten, “Fast Food” Gästebücher zu verbieten oder alle Homepage-Bauherren zu anspruchsvollen Feingeistern zu erziehen. Über den Geschmack eines Massenpublikums lässt sich leider nicht sehr streiten, auch nicht, wenn dieses selbst publizieren kann. Wie naiv, sein eigenes Verhalten danach auszurichten oder sogar aufzugeben. Es geht wohl mehr darum, dass hier jemand - oder eben mehrere - ihre persönlichen Erwartungen rund ums WWW nicht erfüllt sehen.

Und kommt mir jetzt bitte nicht mit dem “zufrieden”. Mir kräuseln sich die Zehennägel, wenn jemand steif und fest von sich behauptet, er sei mit dem zufrieden, was er oder sie aus seinem Leben gemacht hat, erreicht hat oder gerade lebt. Was ist denn die Norm für Zufriedenheit? Die Bilderbuchfamilie im Reihenhäuschen, fremdgehende Mutter oder Vater inklusive? Der angestrebte Titel? Das erste, zweite, dritte Buch, der Traumpartner, der Nobelpreis oder zwei Wochen ohne Migräne-Anfall?

Was sind wir, wenn wir behaupten “zufrieden” zu sein? Die Ansprüche wachsen mit dem Erreichten, und so sollte es auch sein. Natürlich muss man nicht dort stehenbleiben, wohin man es geschafft hat, wie also kann irgendjemand konstant ununterbrochen zufrieden sein? So ein Quatsch :-)

Und überhaupt frage ich mich langsam, ob die vielen, vielen Surfer ohne Homepage die blöden kleinen Counter und Gästebücher genauso als Verdammnis und Beginn des Untergangs sehen. Kann ich mir nämlich nicht vorstellen.

# 11. Oktober 1997 um 10:00 PM
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Freitag, 10. Oktober 1997

Tagebuch.Tagebuch. Tagebuch! schrei(b)t Ihr und wollt gar nicht ...


Tagebuch.Tagebuch. Tagebuch!


schrei(b)t Ihr und wollt gar nicht wissen, ob ich anderes zu tun habe. Auch Mails brauche ich
nicht zu beantworten, nur das Diary soll ich nicht vertrocknen lassen. Wo es doch eins ist,
das “powert” und in dem nicht jedes Thema irgendwo geklaut ist und das süchtig macht
nach dem “Es kann nur eines geben”-Schema und und und.

Nun gut. Das könnt Ihr haben. Ladies and Gentlemen, please come on in.

Es ist 19.10 Uhr und ich musste gerade meine Wochenendpläne über den Haufen werfen - im Gegensatz zu den dynamisch-antiseptischen Vorzeigedamen der Werbebranche gibt es in meinen biologischen Abläufen durchaus Dinge, die mich im Flug bremsen können (aber dennoch mit Erleichterung begrüsst werden *grins*). Also schreibe ich….

Natürlich habe ich nicht nur herumgetrödelt, während Ihr - offensichtlich nägelkauend und auf die Tischplatte trommelnd *grins* - auf den nächsten Diary-Eintrag gewartet habt. Im Gegenteil, ich sah mich mehr oder weniger spontan gezwungen, die Webfehler-Seite ganz dringend aufzuräumen, denn wir haben schon über ein Dutzend Mitglieder in diesem kleinen Webring und ich hatte beim Layout und auch beim Wording ganz schön geschlumpft. Ausserdem hatte ich vorgeschlagen, dass man auch selbst ein Logo entwerfen kann, wenn man keins von den andren für die eigene Seite passend findet. Nun sind wir schon bei sieben (wenn ich das letzte eingebaut habe) und kein Ende in Sicht :-) Dafür gibt es massenhaft neuen Lesestoff und ich kann es kaum abwarten, mal richtig Zeit zu haben.

Auch auf der Emanzenpage gibt es eine Änderung. Nachdem ich jetzt fast 11 Monate lang gefragt hatte “Was ist eine Emanze?” und die Antworten darauf gesammelt habe, habe ich den Assoziationsbegriff geändert. Eigentlich hatte ich schon lange mal nach dem krassen Gegensatz einer “Emanze” fragen wollen und setzte den Begriff “Hausfrau” ein. Schon nach 10 Antworten musste ich das wieder ändern, denn das war keine Befragung, das wurde ein Schlachtfest. Die Schublade in den Köpfen hier herumsurfender Mitmenschen ist noch viel rappeldichter geschlossen und die Meinungen sind durchgehend noch sehr viel unfreundlicher als zum Thema “Emanze” und so habe ich einen halben Rückzieher gemacht (zugegeben, das habe ich getan, weil die verächtlichen Äusserungen sonst auf mich selbst zurückgefallen wären). Die Umfrage lautet jetzt “Was fällt Dir zum Begriff “Feministin” ein”, da ist zwar nicht soviel Sprengsatz drin, aber es ist auch nicht uninteressant, darauf könnte ich wetten. Aber seht selbst. Und beteiligt Euch :-)

Roger und ich sind jetzt übrigens schon zu dritt. Angeblich bin ich jetzt auch noch Kollege Bugzapper (huhuuu) und wenn es nicht so dämlich wäre, dann wär’s schon wieder lustig. Ansonsten gibt es wenig Wissenswertes von der “Front”. Mir ist jetzt, nach buchstäblichen Monaten des wütenden Gekreisches, endlich aufgegangen, warum der Hohepriester der Wirre immer so auf dem Copyrightsvermerk der “Emanzengrafik” herumgehackt hat - ich habe einen Copyrightvermerk für die gesamte Emanzenseite im oberen Seitenbereich, und der klebt zufällig unter der Grafik. Dass ich diese und einige andere von den Housewife Pages, also von Nikol habe, steht natürlich auf den Seiten. Und vorher gefragt hatte ich übrigens auch, woraufhin Nikol sich sogar noch hingesetzt und mir noch mehr Grafiken herausgesucht hat. Nix unberechtigter Copyright-Vermerk. Die Geschichte der versuchten Manipulation ist halt voller Missverständnisse.

ekk versuche ich nun schon seit ein paar Tagen in den neuen Webring zu locken, aber meint Ihr, der hätte Zeit? Dann hat er mir noch so ein Foto von einer lasziven Dame geschickt (?) und mir drängt sich der Verdacht auf, dass männliche Surfer den grössten Teil seiner Inhalte wahrscheinlich mehr zu schätzen wissen als ich. Hey, wo wollt Ihr hin? *grins*

Dann haben Ulrike (Grüsse an Herby!) und der Indian Warrior mich noch mit ins Kino geschleift. Ich durfte auswählen zwischen Contact und einem sozialpädagogisch angehauchten Film über Bauarbeiter in einem Entwicklungsgebiet oder so. Mein zaghafter Hinweis, dass ja auch noch andere Filme laufen würden, wurde im Keim erstickt und so tröstete ich mich dann damit, dass ich ja immerhin ein Fan von Jodie Foster bin (naja Fan, soweit man Fan von irgendwas ist… ist eben eine meiner Lieblingsschauspielerinnen). Nach “Independance Day” konnte es ja eigentlich nicht mehr schlimmer kommen. Aber wisst Ihr was? Es gibt einen guten Grund, dieses naive amerikanische Sternenmärchen mit religiöser Botschaft zu konsumieren. Um Cher zu zitieren “I fell in love with a preacherman”. Matthew Mc Connaughy.

Lecker. Wirklich lecker :-) Zuviel verrate ich natürlich nicht, denn Calisto wollte auch noch reingehen. (Calisto, was ist mit dem Termin mit Big & Little Thunder??? im November??) Ansonsten sollte man wohl lieber öfters mal ein Buch sehen, als sich Filme reinzuziehen, die für ein amerikanisches Breitenpublikum zurechtgeklopft worden sind.

Ehemänner und andere Fremde
Brigitte Riebe
Eine Frau erfährt von den Sado-Maso-Neigungen ihres Mannes. Am Ende wird alles gut, aber weder erfährt man die direkten Auswirkungen so einer Veranlagung auf den Betroffenen noch andere Hintergründe, es handelt sich “nur” um ein Psychogramm dieser unter Belastungen stehenden Frau. Nicht uninteressant, aber kein Buch, dass ich zweimal lesen würde.

Wenn Ihr Euch über den “Counter” ganz oben gewundert habt, der sich aufführt wie ein Flipperautomat (animiertes Gif entfernt), dazu wollte ich sowieso noch ein paar Sätze sagen. Zur Zeit grassiert eine neue Fieberwelle in den Foren und auch bei einigen Leuten, denen ich doch tatsächlich mehr Grips zugetraut hätte :-) und das Thema lautet “Homepage-Zähler verseuchen das Internet”. Da ist die Rede von Zerstörung von Strukturen und dass nun nur noch geschaut wird, wer wo wieviele Abrufe hat usw.  Eine sachliche Betrachtungsweise ist längst zertreten worden. Dabei sind die Dinger doch nichts weiter als eine nette kleine Hilfe, um herauszufinden, ob man sich die Arbeit an einer Homepage umsonst macht oder nicht. Dieses Geschrei um die Abschaffung der Counter hat mit den Zählern selbst gar nichts zu tun. Es ist ein Symptom.

Menschen, die mit ihren Homepage-Projekten (und ihren dort angebrachten Zählern und Statistiken) das erreichen, was sie sich gewünscht haben, machen nicht so einen Aufstand. Hinsehen muss ja schliesslich niemand, und auch nicht an irgendwelchen “Wettbewerbsmassnahmen” teilnehmen. Counter sind egal. Ausser für den, der gerne wissen möchte, ob seine Arbeit sich lohnt oder vielleicht sogar richtig lohnt im Vergleich, meinetwegen. Im Vergleich, damit meine ich, dass ich zum Beispiel sicher nicht ganz soviel Arbeit in diese Seiten stecken würde, wenn ich nur 5 Besucher am Tag hätte - für andere kann das aber schon ein total zufriedenstellendes Ergebnis sein, je nach persönlicher Zielsetzung.

Und wer jetzt meint, eine Diskussion über Zähler würde sich so lohnen, dass man andere aufhetzen muss, der sollte sich lieber fragen, warum er oder sie gedacht hat, ein hoher oder tiefer Zählerstand würde einen wirklichen Unterschied machen. Die Dinger zählen doch bloss. Man kann daraus nur eine nette kleine Bestätigung ziehen, wenn man den Counter nicht manipuliert hat, sich selbst nicht anlügt und die “gewonnene” Zahl keine anderen (echten) Erfolge ersetzen muss. Und wenn das so ist, dann ist das doch wohl völlig legal, wenn man sich freut. Je nach persönlicher Zielsetzung :-)

Happy Sunday, folks!
Und wenn ich nicht jeden Tag hier hineinschreibe, dann habt Erbarmen mit mir :-)
Ich tu das nicht, um die Spannung zu erhöhen *grins* sondern weil ich wenig Zeit habe. Es gibt übrigens noch mehr Webtagebücher. Und ich freue mich auch, wenn jemand beschliesst, eines zu führen (andeut)

P.S.
Habe fast meinen ganzen Mail-Ordner gelöscht und es war nicht wirklich so ein ganz echtes Versehen. Ist mehr so im Halbschlaf passiert, hm. Kann auch daran gelegen haben, dass mich acht oder neun Männschen gefragt haben, warum ich es denn bloss nötig hätte, eine Emanzenpage zu machen. Meine Güte, es gibt über 9 Millionen Porno-Seiten im Web, da werdet Ihr ja wohl eine Emanzen-Homepage verkraften?????

P.P.S.
Boris, es war ein Fehler. Aber ein niedlicher :-) ich lasse es drin. Du hast recht.

# 10. Oktober 1997 um 10:00 PM
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Montag, 06. Oktober 1997

Nach dem Eintrag gestern war Roger direkt ...

Nach dem Eintrag gestern war Roger direkt so freundlich, mir eine Seiten mit Tipps zu einer Diät zu empfehlen. Angeblich ist Roger ja nicht echt, sondern ich fake ihn. Das würde bedeuten, dass ich fast jeden Abend mit mir selbst chatte und dann könnte ich jetzt auch genausogut das Katzengitter aus dem Fenster nehmen und vom Erdgeschoss aus in den Garten springen, um dem Elend ein Ende zu bereiten *LOL*

# 06. Oktober 1997 um 10:00 PM
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Sonntag, 05. Oktober 1997

Meistens machen mir Montage gar nicht soviel ...

Meistens machen mir Montage gar nicht soviel aus und ich necke gern die anderen ein bißchen, die den Monday Morning Blues viel schlimmer als ich haben. Diesmal aber habe ich eine höllisch verspannte linke Schulter, einen energiegeladenen neuen Chef und die Vorbereitungen für diverse Meetings im Nacken (werde wohl doch nach Paris fliegen müssen *grmpf*) Letzte Woche habe ich den “Betriebsärztlichen Dienst” aufgesucht in der Hoffnung, sie hätten dort ein Bestrahlungsgerät für diese knochenharte Stelle neben dem linken Schulterblatt, die Euch sicher auch nicht ganz unbekannt ist.

Es gab stattdessen eine Einreibung mit ABC-Creme, die ich mir nachher versehentlich - mit einer forschenden Fingerspitze, die ich nicht sofort abwusch - bis auf die Kontaktlinsen kleisterte, eine zweistündige Ernährungsberatung (ich fürchte fast, ich würde Ernährungstipps viel ernster nehmen, wenn sie von einem gesunden Menschen kämen .... Diäten sind nichts für mich. Wieg’ ich halt zuviel, ist besser als zerfressen zu sein von dem Wahn. Wenn ich mehr Ruhe habe und Sport treibe, ist das besser als unzufriedenes Mummeln an halbgarem Gemüse etc.) und überhaupt hätte ich mir das sparen können.

Die schmerzende kleine Stelle ist natürlich noch da. Ich verspüre auch wenig Lust, mich gezielt auf einen Tennisball zu legen, was sicher helfen würde. Seit meinem Urlaub habe ich geschlumpft. Jetzt werde ich den Büssergang ins Fitness-Studio antreten und dieser winzige vollbusige portugiesische Kugelblitz von Trainerin wird mir den Rest geben. Wahrscheinlich werde ich nie wieder genug Energie besitzen, um hier ‘reinzuschreiben… also lest dies langsam.
:-)

# 05. Oktober 1997 um 10:00 PM
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