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Freitag, 31. Oktober 1997

Die Grippe ist weg und meine Laune ...


Die Grippe ist weg und meine Laune ist bestens. Der Samstag ist erst ein paar Minuten alt und ich sehe diesen netten bleichen langhaarigen Männern zu. Interview mit einem Vampir, das englische Original zählt zu meinen Lieblingsbüchern und jetzt sehe ich Armand ... was will man mehr ;-)))

Seit Jahren schenke ich meiner Mutter zu Weihnachten ein BRIGITTE-Abo, und nun ist auch diese Frauenzeitung für die ein ganz klein wenig “gediegeneren” Jahrgänge online *schmunzel* Mal schauen, ob ich Mama jetzt überreden kann, einen Blick in diesen Monitor zu werfen.

Beim letzten Trip nach London hat das Grauen mich erfasst. Wieder in Good Old Germany, versuchte ich in Worte zu kleiden, was ich da morgens gesehen hatte: Die Teletubbies. Eine Show für Babies, in der die Sonne ein Baby-Gesicht hat. Mutanten in Klumpenform wandern umher und drücken auf Fernsehknöpfe, um wieder und wieder dasselbe Programm zu sehen. Es hat mich geschaudert. Und fasziniert. Das ist Laa Laa. Du meine Güte. Wird das nun verboten? Wann darf ich es wieder sehen? Diese Sonne mit dem Babygesicht. Diese tanzenden singenden Klumpen. Überbleibsel eines nuklearen Holocaust? Bewohner eines Labors für Genmanipulation an Fröschen? Oder eine Sendung für Kleinkinder? Ich werde es nie erfahren. Laa laaa. Laaa. Again! (Das versteht jetzt wieder keiner, macht aber nix. Geht halt ein paar Teletubby Soundfiles suchen, dann wisst Ihr Bescheid….)

# 31. Oktober 1997 um 11:00 PM
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Montag, 27. Oktober 1997

Völlig zu recht scheuchen mich alle ins ...


Völlig zu recht scheuchen mich alle ins Bett, die mich anrufen, mit Besuch drohen oder online erwischen *röchel*

Ich geh jetzt wieder schlafen,
ciao :-)

# 27. Oktober 1997 um 11:00 PM
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Samstag, 25. Oktober 1997

Gestern sollte ein geruhsamer Tag werden - ...


Gestern sollte ein geruhsamer Tag werden - ausschlafen, dann schnell aus dem Haus, Futter für und gegen und trotz der Grippe kaufen, wieder ins Bett, abends ein heisses Bad und in die Lieblingspizzeria, Christa treffen. Also irgendwann vormittags gemütlich aufstehen und los - aber mein Auto sagte Chrrchrchrchh und ich sagte mir selbst in genervtem Tonfall, man lässt den CD-Spieler eben nicht vier Tage lang laufen, wenn man sein Auto stehen lässt, das kann nur Ärger geben. Dann habe ich Klaas geweckt, der meinen Wagen zwar auch nicht wiederbelebte, dafür konnte ich per Starterkabel seinen lahmlegen und hätte um ein Haar anschieben helfen müssen. Nichts zu machen. Es war aber ein lustiger Einkauf, soviel Schrott kaufe ich mir alleine nie zusammen. Das Auto weigerte sich sich auch danach immer noch hartnäckig, sich wiederbeleben zu lassen und ich denke mal, es gibt einfach keine Grippe, die nachlässt, wenn sie in feuchtkalte Herbstluft gehalten wird.

Irgendwann im letzten Jahr sind Sascha und Klaas erwachsen geworden, man kann sie anrufen, wenn man ein Starterkabel und einen zweiten Wagen braucht, denn sie haben jetzt sowas. Wo sind die schlaksigen Frechdächse geblieben, die ihre Tage in Stapeln von CD’s verbrachten und auf meine Kosten Hamburger in unglaublichen Massen wegmampften? In letzter Zeit ertappe ich mich dabei, dass ich sie wie Erwachsene behandele *grins* was sie ja auch wohl sind, mit 23 Jahren. Den Übergang von den Kids zu den beiden ziemlich gutaussehenden jungen Männern habe ich irgendwie verpasst :-) Aber jetzt lassen sie mir keine Wahl, mit all dieser erwachsenen Hilfsbereitschaft und dem geballten Charme. (Brüderchen, wenn Du dies hier liest… Sascha hätte sich gefreut, wenn Du gestern abend dabeigewesen wärst.) Werde mal ein paar dokumentarische Fotos machen :-) und vielleicht landen sie sogar hier.

Der Drang, Dinge festzuhalten, wird bei mir wieder stärker, je mehr passiert. Manchmal lese ich dieses Diary und lege das andere daneben, dann frage ich mich selbst, wie nur immer soviel in so kurzer Zeit geschehen kann. Und wieviel man so schnell wieder vergisst, weil die nächsten Ereignisse sich überschlagen.

Das Treffen mit Christa war auch so etwas, an das ich mich gerne erinnern möchte. Weil es inzwischen so selbstverständlich geworden ist, in ein Restaurant zu marschieren und nach Leuten Ausschau zu halten, bei denen man nur eine ganz vage Ahnung hat, wie sie aussehen. Weil es Jahre her ist, dass man einen Gedanken darauf verschwendet hat “ob man dem Bild entspricht, das die andren sich gemacht haben” und man jetzt einfach man selbst ist. Weil Christa persönlich genauso nett ist wie virtuell und wir viel Spass hatten. Mir hat es nachher wirklich leid getan, dass sie mitten in diesem Buchmesse-Geschäftsreise-Grippe-Chaos hier war und ich viel zu spät daran gedacht hatte, dass sie ja auch bei mir hätte übernachten können, plus Freundin/Cousine :-)

# 25. Oktober 1997 um 10:00 PM
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Freitag, 24. Oktober 1997

Paris war OK. Es ist bestimmt nicht ...


Paris war OK. Es ist bestimmt nicht der schlechteste Ort, eine Konferenz abzuhalten - zumindest, wenn man es sich als Teilnehmer nicht aussuchen kann (sonst wäre ich in Rom gelandet *smile*). Tagsüber habe ich mich mit einem brisanten Cocktail aus “Wick Daymed”, französischem Kaffee und kleinen Schlückchen Champagner auf der richtigen Seite der Bewusstseinswolke gehalten, abends verschwanden die anderen, um sich in französischen Feinschmecker-Restaurants verwöhnen zu lassen. Am ersten Abend dachten mein kleiner Chef und ich, dass das Irish Pub neben dem Hotel doch sicher preisgünstiger sein musste als dieses Wolkenkratzer-Hotel. Wir orderten ein Guiness und eine Cola, wurden mit umgerechnet 32 DM bestraft und fanden Paris dann erst mal doof.

Am zweiten Abend liess ich die anderen ziehen, sass in meinem Hotelzimmer mit der fantastischen Aussicht. Einmal aus dem Fenster geguckt - aha, der Eiffelturm steht noch und sieht aus wie die anderen Male auch - und dann die Vorhänge zu und ab ins Bett. Kleiner Blick in die Minibar (welcher Irre zahlt eigentlich über 11 DM für eine Dose Cola???) und dann doch lieber an die eigenen Vorräte: Ein Hartschalen-Beautycase hat den Vorteil, dass neben oder statt Shampoo und kosmetischem Krempel auch ein halbes Dutzend Dosen Cola Light mit hineinpassen, die man mühelos durch den Zoll bekommen hat *grins* Die Mischung “Wick Medinait”, Cola Light und Champagner ist übrigens phänomenal.

(Hier fehlt inzwischen das Bild vom hässlichen orange-braunen Zimmer.) Warum irgendjemand, der nicht muss, dafür zweieinhalbtausend Franc die Nacht ausgeben sollte, ist mir allerdings ein Rätsel. Das Frühstück war OK, allerdings gab es etwa zweitausend Japaner in dem Hotel, die an irgendeiner grösseren Veranstaltung teilnahmen, und so landete ich morgens im falschen Frühstücksraum. Hätte mich vielleicht interessiert, so mal als Experiment, aber achtzig Mark für ein Frühstück aus rohem Fisch?? Nö, da habe ich lieber weitergesucht, bis ich die Kollegen fand. Lustig der Effekt, als ich in einen Aufzug voller schwatzender Japanerinnen stieg und sie alle gleichzeitig verstummten und zu mir auf meiner Höhe von 182 Zentimetern hochsahen. Ich musste furchtbar lachen und sie fingen auch an zu lachen und wir fuhren alle an unseren Stockwerken vorbei und lachten noch mehr. Sie verbeugten sich alle kichernd, als ich endlich ausstieg und ich verbeugte mich auch und hörte nur noch diesen kichernden Fahrstuhl das Gebäude hochwandern :-)

Tagsüber habe ich es irgendwie geschafft, nicht ununterbrochen zu röcheln und zu spucken. Mein Chef gab mir abschliessend in Düsseldorf die Hand und meinte “Wir haben uns doch wacker geschlagen”, woraufhin ich zustimmend nieste und direkt den Befehl erhielt, den Freitag im Bett zu verbringen. Mir war auch sehr nach widerspruchslosem Gehorsam, denn allmählich fühlte ich mich, als sei ich vor einen Bus gelaufen. Seit Jahren (seit dem blöden Unfall, genaugenommen) predige ich den Kollegen, sich nicht krank zur Arbeit zu schleppen, sondern sich erst zu kurieren. Und selbst schleppe ich mich quasi auf allen Vieren auf so ein Meeting.

Nun ja, es gibt auch gute Neuigkeiten: Der Fuss war nicht geschwollen und schmerzte auch nicht sehr, nicht einmal nach dem Flug. Ich habe nicht mehr humpeln müssen (und schätzungsweise zwanzig internationale Kollegen haben wahrscheinlich eine deutsche Erkältung mit nach Hause genommen, ups). Um zwei Kleidergrössen bin ich geschrumpft seit letztem Jahr um diese Zeit, das ist ein Anfang, wenn auch keiner, den ich bewusst angesteuert habe, es ist einfach so passiert :-) Mir war das gar nicht so bewusst geworden, bis ich jetzt die neuen Seidenstrümpfe kaufte. Ich bin also trotz allem froh, dass ich mich da durchgebissen habe - mal abgesehen davon, dass man sich als Arbeitnehmer ja doch immer sehr unwohl fühlt, wenn man sich krankmeldet, obwohl man gebraucht würde.

Sascha hat mich dann am Flughafen abgeholt - wir wussten schon, dass ich mit Verspätung ankommen würde, es gibt so Städteflüge, da wäre es einfach erstaunlich, wenn es anders wäre :-) und hatten ausgemacht, dass ich anrufe, sobald ich da bin. Unterwegs auf der Hinfahrt am Dienstag stellte ich fest, dass ich seine Handy-Nummer nicht hatte und ich bekam eine neue Visitenkarte. Telefonkarte hatte ich auch nicht, also lieh er mir seine. Deutsches Geld fürs Parkhaus konnte ich ihm nicht geben, da ich nur Franc hatte und leicht geknickt schniefte ich in ein Papiertaschentuch: Normalerweise bin ich bestens organisiert, aber so eine Grippe…. “Macht nix”, erklärte Sascha mir großzügig und meinte, ich würde nun das wiederbekommen, das ich an Cheeseburgern in ihn investiert hätte, seit er 15 war *LOL*

Jedenfalls wartete ich da nach dem Rückflug in dieser komischen Ankunftshalle und eine Luftballonverkäuferin kam an mir vorbei. Sascha sammelt “Smileys”, wenn man in sein Auto steigt, wird man von freundlichen gelben Köpfen umzingelt. Es gab aber keine Smiley-Luftballons, am dichtesten dran war noch ein “Calimero”-Ballon. So stand ich denn mit dem Küken am Faden in der Halle und erntete freundliche Blicke aus allen Richtungen. “Wie hältst Du das nur aus? Mir ist schon EINER peinlich!” fragte ich die Ballonverkäuferin,die zum fünften Mal an mir vorbeiwanderte und nur die Schultern zuckte “Hab mich eben dran gewöhnen müssen.” Es ist absolut erstaunlich, mit wievielen Leuten man ins Gespräch kommt, wenn man so einen Ballon in der Hand hält. Zugegeben, einige dieser Leute waren drei Jahre alt und wollten tauschen, weil sie einen der tausendundeinen Dalmatiner an der Luftleine führten und nun lieber ein gelbes Ei mit Schnabel wollten, aber ich blieb eisern.

Sascha brachte Klaas mit und wir liefen dann ein Stündchen durch die unterschiedlichen Parkhäuser. Daran gewöhnt man sich, wenn Klaas und seine ansteckende Schusseligkeit dabei sind - man vergisst Termine, kippt Gläser um und tut seltsame Dinge (Singles aufnehmen und so), sobald Klaas dabei ist, daran mussten wir uns alle gewöhnen. Sascha konnte nicht einmal die Schuld auf ihn schieben, denn es war SEIN Auto, das sie verloren hatten. Es ist aber ausgesprochen lustig, mit diesen beiden unterwegs zu sein, sie trugen meine Tasche und den Luftballon und wenn ich nicht diese röhrende Grippe gehabt hätte (haben würde), hätte es mir noch weniger ausgemacht. So war ich aber froh, als wir den Smiley-Transporter endlich gefunden hatten und ich in Richtung Häuschen durfte, wo ich dann feststellte, dass Ulrike, dieser Goldschatz, doch tatsächlich nicht nur die Katzen verpflegt, sondern auch noch meine Küche wieder begehbar gemacht hatte. Es ist toll, Freunde zu haben, denen man knöcheltiefes Chaos hinterlassen kann, ohne sich zu schämen :-) Aber Freunde zu haben, die aus einer Nachricht auf dem AB direkt die gar nicht erwähnte Grippe erraten und einfach mit anpacken, das ist unglaublich (und geht zugegebermassen nicht in meiner geliebten virtuellen Welt *grins*). Statt wegräumen zu müssen, was ich kurz vor dem Abflug quer durch die Wohnung verteilt hatte, konnte ich direkt in ein Bad und mein frisch gemachtes Bett sinken. Na gut, Mail habe ich auch noch abgeholt und einen Eintrag hier gemacht :-))))

Vorgestern nacht, direkt nach meiner Rückkehr aus Paris, war ich auf meiner Homepage Besucher 55.555, wenn mich nicht alles täuscht :-)))) und auf der Emanzenseite 73.973. Das ist zwar keine Schnapszahl *smile* aber der Vollständigkeit halber….. Anfangs habe ich noch versucht, nachzuvollziehen, warum ich an manchen Tagen 150 Abrufe hatte und an anderen 600, obwohl sich auf meinen Seiten nichts geändert hatte (jaaa ich weiss, die Emanzenpage müsste ich seit einem Monat updaten *grummel*), inzwischen schaue ich nur noch, um mich zu freuen, dass der Zähler lebt. Auf der anderen Seite liest jemand mit! Hey! :-)))

Meine Lieblingsrundfunkredakteurin hat mir einen Homepage-Auftrag aufs Auge drücken wollen und war ganz enttäuscht, dass ich nicht wollte. Renate, ich hab doch keine Zeit :-) aber ich hab es weitergereicht, war sowieso ein Komplettauftrag mit Betreuung und ALLEM drum皶, dazu fehlt mir momentan die Zeit und vor allem die Lust…. und Christa hat sich gemeldet, heute abend sieht man sich :-)))) *freu*

# 24. Oktober 1997 um 10:00 PM
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Donnerstag, 23. Oktober 1997

Angeblich war ich ja gar nicht in ...


Angeblich war ich ja gar nicht in Paris, sondern habe den ganzen Tag lauernd auf den Tasten gelegen, erotische Kontakte im Internet gesucht (?), Gästebücher verwüstet und hämisch kichernd darauf vertraut, dass die doofen Webuser mir eine Geschäftsreise nach Frankreich abkaufen, während ich glühende Nadeln in hässliche kleine Voodoo-Puppen mit Hängebacken bohrte. Tja Leute, ganz so war’s leider nicht und ich lüge übrigens nicht, noch halte ich hier jemanden für blöd und will ihn/sie veralbern. Auch für den kollektiven Selbstmord der Teilnehmer einer Tupperwarenparty in Südbelgien und den Bankraub in Schwerin dürft Ihr mich nicht verantwortlich machen, am Beginn des zweiten Weltkriegs gab es mich noch nicht, für massive Umweltverschmutzung hatte ich diese Woche keine Zeit und die Atombomben sind ebenfalls ohne meine Mitwirkung entstanden :-) Mich hat man gezwungen, mehrere Tage unter Zeugen (*grins*) in einem Hotel in der Stadt der Liebe und der langen Konferenzen zu verbringen. Ich musste Lachs essen und meine Grippemittel mit Champagner mischen, was übrigens so ein Meeting echt erträglich machen kann. Braucht Ihr ja nicht glauben :-)))))
(Hier klebte dann drei Jahre lang der Scan vom Flugticket .... )

“Bildnisse von Personen dürfen grundsätzlich nur mit Einwilligung des Abgebildeten verbreitet oder öffentlich zur Schau gestellt werden (§ 22 KunstUrhG) ........(....) ...., da unabhängig von der urheberrechtlichen Beurteilung auf jeden Fall eine Verletzung des Allgemeinen Persönlichkeitsrechts in Betracht kommen kann (geschütztes Rechtsgut im Sinne von § 823 Abs. 1 BGB).”

# 23. Oktober 1997 um 10:00 PM
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