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Dienstag, 08. April 1997

Der nette Jean hat gefragt, ob man ...

Der nette Jean hat gefragt, ob man mein Buch auch über mich direkt beziehen kann und wie er an ein signiertes Exemplar kommen kann. Das ist eine gute Frage, die mir jetzt schon ein dutzendmal gestellt wurde. Ich weiss es nicht. Keine Ahnung! Wahrscheinlich wird es einfach nicht machbar sein, denn meine Adresse behalte ich fein säuberlich für mich. Dieses Verlangen nach signierten Büchern kommt etwas überraschend für mich und ich habe keine Lösung. Auch die freudige Erwartung mancher Onliner, ich würde auf Anfrage sicher mit vollen Händen Bücher gratis austeilen, finde ich seltsam, so ein Wunsch fällt wohl unter Scherz? Und was die signierten Bücher angeht…. Schade, aber ich weiss wirklich nicht, wie. Sonst könnte natürlich jeder gerne eine Widmung bekommen, der seltsamer Weise eine möchte :-) Was das Weiterverteilen meiner Freiexemplare betrifft: Natürlich erhält ein Autor auch einige freie Ausgaben, aber die bekommt IHR doch nicht :-) Meine sind seit etwa einem Jahr fest verplant :-))))

Und zwar erhalten ausser meiner Familie und bestimmten Freunden einige Cyberbekannte eins, die das auch alle schon wissen.

# 08. April 1997 um 10:00 PM
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Montag, 07. April 1997

Der Webmaster einer Schlagersternchen-Homepage hat in mein ...

Der Webmaster einer Schlagersternchen-Homepage hat in mein Gästebuch geschrieben. Blöderweise redet der mal wieder davon, er hätte mein Buch schon (gelesen), dieser nette Versuch kam schon mal von eben jener Mail- Adresse. Ich bin jetzt sauer. Ewig und drei Tage habe ich mich mit öden Mails zu dem Thema (“das war ein ungezogener Mitarbeiter von uns, der Dir geschrieben hat, er hätte Dein Buch schon, er hat unsere Mail-Adresse missbraucht, er wurde gefeuert!”) herumgeschlagen und nun, platsch, von exakt derselben Herkunft schon wieder so ein Quark. Was sagt uns das? Also, mir sagt das, es hat vermutlich den ungezogenen “Mitarbeiter” nicht gegeben. Ich weiss immer noch nicht so ganz genau, wer dieses Schlagersternchen ist. Aber dass sie einen ehrlichen Webmaster verdient hätte, das glaube ich schon. WAS SOLL DAS? Ich verstehe einfach nicht, warum irgendwer erfinden muss, er hätte dieses Buch von mir schon gelesen. Es erscheint doch erst noch!!!

Diesen Satz dürft Ihr so oft lesen, bis er ganz abgenutzt aussieht: “Liebe auf den ersten Klick” erscheint Ende April, wenn alles klappt. Man kann es noch nicht gelesen haben, die Autorin wird sich sehr freuen, wenn es viele Leute lesen - aber es ist doof, zu behaupten, man hätte es jetzt, drei bis vier Wochen vor Erscheinen, schon konsumiert….

# 07. April 1997 um 10:00 PM
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Sonntag, 06. April 1997

Das war ja nun wirklich unbedacht von ...


Das war ja nun wirklich unbedacht von mir. Wenn ich schon schreibe, es sei an der Zeit, einen emanzipierten Mann zu finden (von suchen kann ja eigentlich nicht die Rede sein *grins*), dann hätte ich schon genauer spezifizieren müssen. Diese Anforderung kam nicht etwa von einem voreiligen Bewerber, sondern von einer Dame (?). Ausserdem schrieb: “Marie-Claire: Hi Melody, bitte nicht meine Mail Address veroeffentlichen, weil es gar nicht meine ist. Dein Unbehagen wg. Putzfrau kann ich gut nachvollziehen, ich gehöre auch zu den Hausfrauen, die schnell noch mal saubermachen, bevor die ‘Perle’ kommt. Aber trotzdem ist es ein grosser Zugewinn an Freizeit und Lebensqualitaet, also nur keine Scheu!” Na, wir werden sehen.

Zurück zur Spezifikation: Alle anwesenden Männer könnten ja mal einen prüfenden Blick auf ihre Fingernägel werfen - sind sie dreckig, muss ich leider kotzen. Das ist so. Klingt nicht nett, ist aber wahr. Der Rest vom Mann darf auch gerne sauber sein. Muss, genaugenommen. Äusserlichkeiten sind davon abgesehen sicher nicht so wichtig wie der Rest ... aber wenn mich nun mal was absolut nicht anmacht, ganz im Gegenteil, dann hilft die edle Gesinnung schliesslich auch nicht weiter. Voll- und andere Bärte finde ich (nur ich persönlich finde das, ok???? Und ein paar Millionen andere Frauen auch) grässlich, ganz dünne Männer möchte ich immer mit Griessbrei vollstopfen - sonst aber nichts - und die Mitglieder der Anonymen Anaboliker machen mich gereizt. Muskelberge machen erfahrungsgemäss blaue Flecke :-(

*motzmotzmotz* Was mag sie denn überhaupt? Na, normale Männer mit sauberen Fingernägeln, die sich im Gesicht rasieren. Meine Güte, klingt das simpel! Ich lese das dreimal und weiss, das ist wahr. Und ganz furchtbar unvollständig :-)))) Es wird eine Menge Ärger in meiner direkten Umlaufbahn geben, wenn ich diesen Eintrag so stehenlasse. Na, ich lasse’s darauf ankommen *grins* Und was hat das nun mit dem Haushalt zu tun? Nichts. Aber ich sollte doch meine Anforderungen spezifizieren :-))))

Statistik um 23.00 Uhr: Emanzenpage 21.811 Besucher, Home of The Melody 20.250, Buchwerbung 8.081 :-)

# 06. April 1997 um 10:00 PM
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Samstag, 05. April 1997

Eine Homepage mit Staubsauger und einem Spruch ...

Eine Homepage mit Staubsauger und einem Spruch über eine “Perle” gefiel mir heute besonders gut, weil sich heute morgen eine Putzfrau bei mir vorstellt. Bzw., ich stelle mich vor, denn es könnte ja sein, dass der Dame irgendwas an mir nicht zusagt. Ich nehm’s mit Humor und habe auch keine andere Wahl - einfach wieder in die Wüste schicken war mein erster Impuls, aber das geht leider nicht, denn die ‘Perle’ putzt auch bei einer Kollegin. Immer wenn man jemanden empfohlen bekommt…. genau. Jedenfalls bin ich sehr, sehr sicher, dass diese Haushaltshilfe supergründlich ist. Frau U., meine Kollegin, gehört zu den Menschen, die ohne ein Wimpernzucken und ohne Suche einen bestimmten Brief von 1976 aus der Ablage fischen. Furchteinflössend, sowas. Ich bin froh, wenn ich die Ablage überhaupt wiederfinde. Jedenfalls wird diese Haushaltshilfe von Frau U. sicher zuverlässig sein und nicht wie die Dame, an der ich letztes Jahr mal kurz rumprobierte (die war so patzig… es war gnadenlos).

Knappe Stunde später: Bin ich nun durchgefallen? Hoffentlich. Es ist ja auch eine ziemliche Zumutung von mir, Katzen zu halten… Wir haben ausgemacht, dass wir wieder telefonieren, wenn der Schreiner da war, das Bücherregal und den Wandschrank eingebaut hat. Solange hier alles voller Kartons steht, kann man ohnehin schlecht putzen. *schnief* Ich fühle mich so unwohl. Nein, ich bin nicht dazu geeignet, “Personal zu haben”. Alleine wie sich das schon anhoert :-) Meine Mutter und unsere Haushälterin arbeiten seit über 20 Jahren gemeinsam daran, mein grosses Elternhaus keimfrei zu halten, aber das ist was anderes, Frau R. ist wie ein Teil der Familie und ausserdem ist Mama mit “Dienstboten” aufgewachsen und hat nicht solche Beklemmungen wie ich. Ausserdem wollen Reinigungskräfte anscheinend am liebsten alleine vor sich hin arbeiten und das ist auch ein komisches Gefühl. All das ist ein komisches Gefühl :-(

Wenn mein Fuss nicht immer so verdammt schmerzen würde, wäre ich auch gar nicht auf die dekadente Schnapsidee verfallen, eine Putzfrau zu suchen. *schluchz* Ich wäre glücklicher damit, zweimal im Monat die Jobbörse für Studenten anzurufen und einen Tag lang mit jemandem zusammen eine Grundreinigung zu machen, aber so richtig praktisch ist das natürlich auch nicht (ich will’s ja schliesslich immer richtig sauber haben und nicht nur ab und zu mal für einige Tage). Jetzt, genau jetzt ist der Zeitpunkt, sich einen emanzipierten Mann zuzulegen….. :-)

# 05. April 1997 um 10:00 PM
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Freitag, 04. April 1997

Andreas schreibt, er fände den Vorschlag, einen ...


Andreas schreibt, er fände den Vorschlag, einen Melody-Club zu gründen, einen “echten Lacher”. Wenn ich den charmanten Flegel mal zitieren darf: Sollte sich da aber was in dieser Richtung entwickeln…dann hätte ich gern ein paar Melody-Kaffeetassen, ein Käppy (wie schreibt sich das eigentlich??) und fünf Bögen Melody- Klebebildchen zum Einkleben in das Sammelalbum. Als Fernziel steht dann noch die grosse Samstag-Abend- Show auf dem Programm. Ich möchte dann aber auf der Zuschauertribüne den Platz ganz vorn haben, etwas links von der Mitte :)”
Dazu kann ich nur eins sagen: BÄÄÄH!

Ich könnte Euch/Dich jetzt im Detail damit langweilen, wie ich Stück für Stück die neue Wohnung einrichte, die existierenden sandfarbenen Bad-Accessoires entsorge und gegen schneeweisse tausche und zwischendurch schamlos ungebügelte Wäsche ungebügelt verstaue, während der Quartalsabschluss in der Firma .... Aber das lassen wir dann doch mal lieber, hm.

# 04. April 1997 um 10:00 PM
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