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Ein Feuer, das ein Haus oder einen Teil davon vernichtet, dauert nur wenige Stunden. Aber es kostet Jahre.

Normalität ist etwas, das uns immer noch zu entgleiten droht in dieser Twilight Zone zwischen der Rückkehr in unsere Wohnung und der Verarbeitung des Traumas.

So viele von euch haben uns geholfen, das vergessen wir nicht.

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Dienstag, 28. Januar 1997

In der COM! von Februar steht: “GLEICHBERECHTIGUNG: ...


In der COM! von Februar steht: “GLEICHBERECHTIGUNG: Freche Frauenpower statt Klischee von der hässlichen und frustrierten Feministin bringt die provokant-witzige Emanzen-Homepage - mit Kurzgeschichten, Tagebuch und “Darkroom” für die dunklen, intimsten Seiten.”

Hm…. ein langgezogenes Hmmmmm… :-) Sie gehören halt auch zu Home of The Melody. Ansonsten *schön* bloss hoffentlich nie wieder soviel Mail wie vor drei Wochen!

# 28. Januar 1997 um 11:00 PM
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Sonntag, 26. Januar 1997

Home of The Melody 10.905 Abrufe seit ...

Home of The Melody 10.905 Abrufe seit 21. Juli 1996, Die Emanzen-Homepage 9.950 Abrufe seit 13. Dezember 1996, WEBFEHLER Kreativprojekt 2.700 Abrufe seit 8. Oktober 1996, auf meiner Werbepause für mein Buch 4.850. Die Infoseite über mein Buch kann ich nicht mitrechnen, da sie in die Homepage integriert ist. Abgesehen davon müssen etwa 25.000 bis 30.000 Besucher in knapp 6 Monaten auf meinen Homepages zusammengenommen gewesen sein. Nicht übel :-)

# 26. Januar 1997 um 10:30 AM
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Samstag, 25. Januar 1997

Endlich wird es ruhiger, ich war schon ...


Endlich wird es ruhiger, ich war schon am Verzweifeln. Es mag ja toll und spannend sein, sich einen Grossteil der Freizeit mit einem Webprojekt zu vertreiben, wenn man sonst nichts Nennenswertes um die Ohren hat. Aber ich habe langsam angefangen, mich richtig darüber zu ärgern, denn ich habe einen guten Beruf und auch noch andere Dinge mit meinem Leben vor (wer nicht?). Ein Verlust an Freizeitqualität! Gut, ich kann jetzt gut quengeln, solange ich nicht laufen konnte, war der ganze Trubel mir sehr willkommen. Aber - tättääää - seit vier Wochen kann ich wieder Schuhe in meiner Schuhgrösse tragen (nein, sowas fragt man eine Dame nicht! Aber drei Nummern kleiner am linken Fuss als im ganzen Jahr 1996, und ich lebe nicht auf grossem Fuss. Ehrlich. *grins*) und seit drei Wochen kann ich - unter anderem - wieder Sport treiben. Und deswegen freue ich mich, dass die Anzahl der täglichen E-Mails sich wieder bei normal einpendelt.

Heute war ein Award in der Mail und ich muss sagen, ich bin so manches Mal über den Tonfall verblüfft. “wir haben ihre Seiten besucht und finden ihre Seitengestaltung befriedigend, sind deshalb der Meinung das Sie aufgenommen werden, und vergeben ihnen hiermit den ..... (Award). Senden Sie uns ein Banner, der Code darf nicht verändert werden, mit freundlichen Grüssen.” Heftig :-) Ich habe es mir ja fest vorgenommen, keinen Award abzulehnen und mich artig über jeden zu freuen. Aber blinzeln wird man ja noch mal dürfen??? Habe ihn lieb und nett in das Award-Grab verfrachtet, dort stört nichts. Doch ein Banner erstellen, um dort aufgeführt zu werden, das werde ich ganz sicher nicht. Banner sind meist ekelig und ohne Aussage, und ohne einen echten Anlass würde ich mir keins entlocken lassen :-))) Ebensowenig, wie ich die mir zugesandten Werbebanner downloade. Ich lösche sie direkt, ohne sie anzusehen. Ja, so bin ich. Die böse böse Melody will ihre Homepage nicht mit dem schauderhaften Quark zukleben, nur damit andere für sich werben können… nicht umsonst, jedenfalls ;-)

In Spiegel Online unter Online World findet sich in dieser Woche der besagte Artikel von Christiane Schulzki-Haddouti zum Thema “Frauen und die neuen elektronischen Kommunikationsmedien”. Ausserdem ein interessantes Interview mit einer schwedischen Politikerin.

Ein Offline-Lesetip: SNOW CRASH von Neal Stephenson, Bestelldaten usw. auf meiner Buchliste. Ganz genau weiss ich nicht, wie ich es geschafft habe, wirklich und wahrhaftig auch noch ein Buch zu lesen. Aber ich habe es dauernd mit mir rumgeschleppt und selbst die Minuten im Fahrstuhl genutzt. Wem das nicht reicht als Empfehlung .... :-))) Es ist, das sollte ich allerdings vielleicht warnenderweise hinzufügen, nicht geeignet für die Fans von Hausfrauenromanen.

Bitte seid nicht sauer, wenn die Antwort auf eine E-Mail auf sich warten lässt. Ich beantworte immer noch fast alle, aber ganz sicher nicht sofort. Was die ewigen Fragen angeht, wo das aktuelle Foto bleibt: Das steckt noch hier im Fotoapparat. Sicher verwahrt, bis ich es mal schaffe, den restlichen Film vollzuknipsen, zum Entwickeln wegzubringen, die Bilder abzuholen und Calisto eins zum Scannen zu schicken. Ich selbst find’s ja auch nicht toll, wenn jemand alte, die Wahrheit sozusagen ein wenig oder mehr als ein wenig verfälschende :-) Bilder auf seiner Homepage herzeigt.

Aber ich schwöre hoch und heilig, dass ich immer noch nicht uralt und runzelig und auch nicht zu einer mütterlichen Furie mutiert bin. Reicht das denn nicht? *seufz* Ganz ehrlich gesagt, verstehe ich diese Fragerei auch gar nicht. Ist es denn nicht egal, wie ich aussehe? Hier im Web, meine ich? Mir doch egal, ob 90% aller Männer komplett hormongesteuerte Trottel sind…. die restlichen 10% sind sowieso zwangsläufig interessanter, weil intelligenter. Ich mag einfach nicht glauben, dass ein intelligenter Mann alle fünf Tage eine Nörgelmail wegen so einem blöden Bild schickt (so, da hast Du’s. Jetzt weisst Du, was ich von Dir halte, Du-weisst-schon-dass-Du-gemeint-bist).

Einen schönen Wochenanfang wünsche ich allen, die hier regelmässig vorbeischnuppern :-) aber auch denen, die zufällig hereinstolpern und nun leicht verwirrt blinzelnd vor dem Monitor hocken. Fürchtet Euch nicht ... Ich bin’s nur. Und ich bin weit weg, es sei denn, Ihr wohnt zufällig im selben Haus. Das wüsste ich dann aber :-)

# 25. Januar 1997 um 11:00 PM
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Freitag, 24. Januar 1997

Irgendwas hatte ich mit den Interviews durcheinandergeschmissen ...


Irgendwas hatte ich mit den Interviews durcheinandergeschmissen (geht das jetzt schon los? Nicht die Interviews :-) sondern der Alzheimer), Christiane hatte mich für Internet Aktuell interviewt und Spiegel Online war nur das Einsammeln von Material? Oder doch wieder umgekehrt? *seufz* ich glaube, jetzt war’s richtig. Momentan habe ich weder Zeit für noch Lust auf Online…. The challenges of everyday life, my friend. Oder, um mit Indiana Jones zu sprechen: Power & Glory. Oder so :-)))))

Zum viertenmal hat ein Mensch namens “Hockeyas” mich in AOL locker-flockig gefragt, ob ich nicht Sex mit ihm wolle. “Hi ich bin der Steffen aus Köln willst Du heissen Sex?” Nee, ganz sicher nicht. Ich finde es so ekelig, wenn Deppen anderen ihre Intimbedürfnisse aufdrängen und dann dieser, der ist so wahllos und konsequent bescheuert. Er scheint stündlich die Mitgliederliste nach online anwesenden weiblichen Pseudonymen abzugraben. Der ist so blöd, der merkt sich nicht mal, wer ihn einen Idioten nennt :-) Viermal hat er mich jetzt sexuell belästigt, jetzt reicht’s.

# 24. Januar 1997 um 11:00 PM
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Samstag, 18. Januar 1997

In der November Ausgabe des Internet-Magazin´s vom ...


In der November Ausgabe des Internet-Magazin´s vom DMV Verlag wurde dieses mein Tagebuch hier, ja, genau dies vorgestellt. Das habe ich leider erst durch einen sehr netten Surfer erfahren, so kann ich es nicht nachlesen. Nun gut. Sowieso werde ich nie erfahren, wo Ihr alle herkommt, da Ihr alle entweder zu faul oder zu schusselig seid, etwas ins Gästebuch zu schreiben. Na gut, nicht alle. *seufz*

Um das wieder gutzumachen, müsst Ihr mein Buch kaufen, das ist ja wohl klar. Teryky meinte allen Ernstes, das müsse man schon wegen der jungen Dame auf dem Cover, die sei so süss. (Männer…..). Nun, sollten die sülzigen Änderungen an dem Manuskript nicht rückgängig gemacht werden, so ist das Cover ja auch immer noch ein Grund, das Ding zu kaufen ... (?)

Heute mittag Brunch mit ein paar Onlinern und so. Ist es SEHR faul von mir, diese Treffen immer in meine unmittelbare Umgebung zu verlegen? Na und? Ich kenne ein paar Leute, die sich online dauernd unterhalten, aber sich übereinstimmend verlogen versichern, sie hätten kein Interesse daran, sich wirklich zu treffen. Na, dann kann man’s auch lassen, das Chatten. Wenn nicht mal soviel echte Sympathie da ist, dass die Neugier überwiegt :-) Ich bin immer wieder neugierig, aber ich bin auch in der gnadenlosen Vorteilsposition, früher Faxclubtreffen usw. organisiert zu haben: Mich kann nichts mehr schocken, was mir auf zwei Beinen entgegenkraucht. Und übrigens: Die aller-, allermeisten sind sehr nett :-)

# 18. Januar 1997 um 11:00 PM
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